*Knister*, *Brutzel*, Gespräche am Lagerfeuer
von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:35
Herzlich Willkommen in der Hobbit-Höhle am Hohen Hag Hobbits wollen lustig sein! Leut beim tanzen hebt das Bein! Hebt die Krüge, hebt den Humpen! Ho! Herr Wirt lass dich nicht lumpen! Leut´ beim tanzen hebt das Bein! Hobbits wollen lustig sein! Fesche Mädels seh´n sie gern, lieber nah als aus der Fern´. Tanzen gern den Springelrein, Hobbitmädel schwing das Bein! Lieber nah als aus der Fern´, seh´n sie fesche Mädels gern! Auch beim großen Abendessen, lassen Hobbits sich nicht stressen! Elbe, Vala, Ork tritt ein, lern bei uns das Hobbit Sein! Hobbits lassen sich nicht stressen, auch nicht beim großen Abendessen! Wenn wir dann ein Pfeifchen schmauchen, weil wir Hobbits das mal brauchen, laden wir dich gerne ein, so nur lernt man Hobbit sein! Komm zu uns und tritt herein! Nur so lernst du das Hobbit Sein!

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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:36
Kommt heran und seht euch bloss alles ganz genau an:
Tretet ein ihr Menschen, Hobbits und auch Zwerge wir haben jeden Besucher ziemlich gerne. Setzt euch hin und lasst uns fröhlich sein, wir bitten jeden Gast zu uns herein. Bist ein Ork du, dann denk dir nichts dabei. Tritt zu uns herein, und fühl dich frei. Doch bitte sei nicht ganz wie eure Sippe, ein bisschen sanfter, das wäre unsre Bitte. Kommt ihr Drachen, doch legt die Flügel an. tretet langsam und leise heran. Doch bitte speit hier nicht mit Feuer, denn das wird uns viel zu teuer. Kommst du als Dämon oder Drow, als Vampir oder Wolfsgetier, dann bitte, bitte sieh dich vor, bist du zu ruppig, zupfen wir dich am Ohr. Bist du Zwergenfrau oder auch -mann, stell dich nicht so bockig an. Auch du weißt sicher froh zu feiern. Sing mit uns, lass uns Strophen "leiern". Istari du, wir kennen dich, lachen dir ins Angesicht. Doch willst mit Muffins du uns laben, sie zu das sie viele Kalorien haben! Valar ihr seid auch gern gesehen, wenn ihr erscheint ihm Sternenregen. Euer Wissen, Sanftmut, das bewundern wir, tut nicht mal was nem Mückentier. Elben wie selten ihr auch seid. Für einen Besuch von euch wir immer sind bereit. Doch traut euch nur, kommt hier herein. Allein werdet ihr dann sicher nicht sein. Auch Menschen lassen wir in den Smial rein. Denn keiner will gerne alleine sein. Haben auch für euch Zimmer mit großen Betten, glaubt´s ruhig, woll´n wir wetten? Seid einfach alle, offen, herzlich und froh. wir erlauben´s euch, einfach so.
Geschrieben von Eadon Schimmerbart und Elfirin
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:36
Unsere Mitglieder und ihre Ämter:
Barkin (Kinferin Kenderkin Barfuß) ~seit längerem verschollen~
Blossom Sangregius ~gleichfalls verschollen~
Elfirin ~Botschafterin für die Menschen, Zwerge und Haushälterin~
Melilot Beutlin ~Botschafterin für die Valar und Elben~
Raven Bonny ~auf unbekannt langer Seereise~
Sereture ~Botschafterin für die Drow~ Die Hobbits der HHHH in einem kurzen Satz
1. Name: Elfirin 2. Wie kamst du zu den Hobbits: Seit ich "Der Herr der Ringe" gesehen und gelesen habe, konnte ich mich sehr gut mit der Figur Hobbit identifizieren. Da sie von der Mentalität und vom Charakter genau so sind wie ich und immer lustig sind und gerne essen. Dann stieß ich hier im Elbenwald auch noch auf einen Clan und somit Gleichgesinnten, somit war für mich klar, das ich ein Hobbit bin und nichts anders sein möchte. 3. Warum bist du bei den Hobbits: ... weil ich dort Gleichgesinnte gefunden habe ... weil ich dort über alles reden kann, ohne schief angeguckt zu werden ...weil ich dort ein Stück Auenland in allen wiederfinde ... weil ich dort wirkliche und beste Freundinnen und Freunde gefunden habe .... weil die Gastfreundschaft am höchsten ist und jeder immer Willkommen ist ... weil man sich auf Hobbits verlassen kann ... weil sie aus jeder Situation einen ausweg kennen 4. Warum bist du überhaupt ein Hobbit: ... weil ich ein Hobbit bin! 5. Was macht dir als Hobbit am meisten Freude: Essen, Trinken und mit Freunden unterhalten; Ideen austauschen; Geschichten erzählen; Tanzen, Kochen, Spiele spielen; zuhören 6. Nenne deine drei hervorstechendsten Charaktereigenschaften: gefühlvoll, aufrichtig, verlässlich. 7. Dein Hobbit-Motto: Hobbits essen alles, auch das was sie nicht mögen!
1. Name: Melilot Beutlin 2. Wie kamst du zu den Hobbits: An meinem 1. Tag im Wäldchen habe ich mich umgeschaut und den Smial der Hobbits gefunden. Dort hat es mir von der Schreibweise der Leute gleich gut gefallen und daraufhin habe ich angefangen im Smial zu schreiben. 3. Warum bist du bei den Hobbits: Weil ich mich bei den Hobbits wohl fühle und dort echte Freunde gefunden habe. Der Clan ist ein zuhause für mich geworden im Netz, welches ich täglich gerne besuche. 4. Warum bist du überhaupt ein Hobbit: Als ich den Herrn der Ringe das erste Mal las, bzw im Kino sah war ich von Frodo begeistert. Die Hobbits und ihr Leben begannen mich zu faszinieren. Ich spürte tief in mir das ich auch ein Hobbit bin. Außerdem passt figürlich nun mal der Hobbit am besten zu mir. 5. Was macht dir als Hobbit am meisten Freude: Essen, lustig sein, Kochen, gemütlich zusammen sitzen oder auch mal das ein oder andere Abenteuer erleben 6. Nenne deine drei hervorstechendsten Charaktereigenschaften: Melilot ist tapfer, hält bedingungslos zu ihren Freunden und ist stets hilfsbereit 7. Dein Hobbit-Motto: Klein aber oho
1. Name: Raven Bonny 2. Wie kamst du zu den Hobbits: Zurück zu den Wurzeln. Raven hat einen Teil ihrer Kindheit bei den Hobbits verbracht. Nach dem Tod ihrer Mutter widmete sie sich ganz dem Piratenleben, bis sie irgendwann gemerkt hat, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Also hat sie das Piratenhandwerk (vorläufig) an den Nagel gehängt und das Auenland aufgesucht. Dort ist sie im alten Groß-Smial am Dreiviertelstein wegen der liebenswerten Bewohner hängen geblieben… 3. Warum bist du bei den Hobbits: Die Hobbits sind die lebenslustigsten, liebenswertesten Geschöpfe, die man sich nur vorstellen kann. Vielleicht ist es der Hauch von Naivität und Unschuld, der Raven so in ihren Bann zieht, nachdem sie im Leben viel Gegenteiliges kennengelernt hat. Aber genau kann man es nicht wissen, denn sie spricht nicht oft darüber… 4. Warum bist du überhaupt ein Hobbit: Adoptivhobbit mütterlicherseits. Ihre Mutter Goldina Goldhand wurde als Baby von den Goldhands gefunden und adoptiert, ihre wahre Herkunft ist unbekannt. Ihr Vater ist übrigens Jack Bonny, Sohn der berüchtigten Anne Bonny, aber das nur Rande. Er lebt noch und schippert weiterhin mit seiner Crew über alle Meere der Welten… 5. Was macht dir als Hobbit am meisten Freude: Essen, trinken, singen und tanzen… 6. Nenne deine drei hervorstechendsten Charaktereigenschaften: Abenteuerlustig, Großzügig, Partytauglich 7. Dein Hobbit-Motto: Nimm, was du kriegen kannst und gib alles den Hobbits!
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:36
Erklärungen und Karten zur Hobbithöhle am Hohen Hag Hagsend, im englischen Original Haysend betitelt, ist so klein, dass man es auf der von Tolkien gezeichneten Karte des Auenlandes kaum erkennen kann. Der Schriftzug im englischen Original der Karte versteckt sich ganz unten am südlichsten Zipfel des Bocklandes und geht hinüber in die Waldlandschaft des Alten Waldes. In der deutschen Karte hat man es in einigen Ausgaben gleich ganz vergessen, oder übersehen. Hagsend ist der südlichste Ort des Bocklandes, weiter darüber kommt zunächst noch Steingrube (im englischen Standelf) und darüber dann Bockenburg (Bucklebury). Hagsend liegt genau dort, wo der Hohe Hag (High-Hay) auf den Zusammenfluss von Weidenwinde (Withywindle) und Baranduin (Brandywein, Brandywine) trifft, also im spitzen Winkel oder Zwickel des Bocklandes am südlichsten Zipfel. Will man nach Hagsend reisen, so kann man entweder die Straße von der Brandyweinbrücke nach Süden nehmen, oder aber man setzt bei Bockenburg mit der Fähre über den Baranduin (Brandywein) und reist dann südlich weiter. Von Bockenburg nach Hagsend ist es eine gute Tagesreise, wenn man nicht schnell reist. Auf gleicher Höhe wie Hagsend, allerdings auf der westlichen Uferseite (also flussabwärts gesehen auf der rechten) liegt Tiefenhain (engl. Deephallow), eine etwas größere Siedlung als Hagsend. Allerdings ist für die Beziehung Hagsend Tiefenhain keinerlei Fähre oder Brücke über den Brandywein eingezeichnet. Man muss also den Baranduin hier für eher schlecht schiffbar halten, oder aber das Temperament der Hagsender für nicht kompatibel mit dem der Tiefenhainer. Tolkien selber sagt über Hagsend nicht viel, doch kann man einige Vermutungen anstellen, was Infrastruktur und Größe betrifft. Von der Größe her kann Hagsend kaum mit den größeren Siedlungen des Auenlandes oder Bocklandes konkurrieren, daher auch keinerlei Einzeichnung von Besiedlung auf Tolkiens Karte. Auch ist der Streifen des Landes zwischen Hohem Hag und Brandywein nicht sonderlich breit, so dass keine allzu große landwirtschaftliche Produktion anzunehmen ist. Ein so abgeschnittener Ort ist allerdings meist ziemlich autark, d. h. kann auf sich selbst gestellt die meisten Probleme des alltäglichen Lebens meistern. Dazu bedarf es einer geeigneten Infrastruktur mit den üblichen Gewerken und auch agrarischem Handel. Fischerei dürfte sicher einer der Haupterwerbszweige von Hagsend sein, ebenso wie Forstwirtschaft – wobei man dem Alten Wald natürlich schon Respekt zollen sollte. Da sich unweit von Hagsend die Oberbronn-Marschen (Overbourne-Marshes) befinden (dort, wo der Oberbronn von Westen her kommend in den Brandywein mündet, nur ganz knapp unterhalb der auf östlicher Seite gelegenen Weidenwinde-Mündung), kann auch Torfstich ein möglicher Wirtschaftszweig von Hagsend sein. Ansonsten darf man im Dorf selber die üblichen Verdächtigen vermuten, was das Handwerk betrifft. Möglicherweise sammeln auch die Hagsender in den Marschen das kostbare Riedgras (norddeutsch: Reet), aus dem dann die beliebten Rieddächer (Reetdächer) gebunden werden. Unser Smial liegt noch einmal eine knappe halbe Meile südlich von Hagsend selber, sozusagen am allerletzten möglichen Winkel des Bocklandes, genau im Zusammenfluss von Weidenwinde und Brandywein. Doch langer Rede kurzer Sinn... ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und daher hier einige Skizzen, wie ihr euch die Hobbithöhle am Hohen Hag denn nun vorstellen dürft:Eine kleine Karte der Hobbithöhle und ihrer engsten Umgebung

Grundriss der Hobbithöhle mit den Räumlichkeiten

... und so sieht es aus, wenn man ein wenig höher den Hügel anschneiden würde

Zum Schluss noch für diejenigen, die meinen, sich beim Eintreten bücken zu müssen

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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:37
Im Goldenen Barschen zu StockIm Goldenen Barschen zu Stock Gibt's das beste Bier im Auenland, Von nah und fern kommt man angerannt, Für 'nen Humpen vom Doppelbock! Und sagst du zu mir, das sei nicht im Barsch, Sei still, du dummer ... Im Goldenen Barschen zu Stock Gibt's die schönsten Mädels, ob nah und fern, Und heimgeh'n mag keiner wirklich gern, Schlägt Mitternacht auch schon die Glock'! Und sagst du zu mir, das sei nicht im Barsch, Sei still, du dummer ... Im Goldenen Barschen zu Stock Gibt's die wildesten Tänze weit und breit, Das Tanzen dort hat noch nie gereut, Und fröhlich fliegt manch Unterrock! Und sagst du zu mir, das sei nicht im Barsch, Sei still, du dummer ... Im Goldenen Barschen zu Stock Gibt's die riesigsten Fische auf dieser Welt, Zumindest nach dem, was manch' Angler erzählt, Drum braucht er ein Bier auf den Schock! Und sagst du zu mir, das sei nicht im Barsch, Sei still, du dummer ... Im Goldenen Barschen zu Stock Ist alles viel besser als überall, Und niemals schlechter, auf keinen Fall, Im Goldenen Barschen zu Stock! Und sagst du zu mir, das sei nicht im Barsch, Sei still du dummer ... Kerl!
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:37

Über das Pfeifenkraut (Raven Bonny)
Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut! So grün du einst gewachsen, Du nun mein Herz erfreust Als braune holzig Batzen Dich in mein Pfeiflein schleust Ob Südstern oder Tobi Das ist mir einerlei Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut, Gern nähme ich auch zwei. Wenn ich mein Pfeifchen stopfe Dann denke ich zurück An manche lange Räuchernacht Das ist mein einzig Glück. Dann zünde ich mein Pfeifchen Ein heller Feuerschein Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut, Bringt Wärme mir ins Heim! In Kreisen rauchen Kringeln vor lachen sich empor Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut, wie luft’ger Blütenflor. Wenn ich die Kringeln blase dann leeret sich mein Geist Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut, wer weiß, wie weit er reist? Doch mit dem feinen Rauche Da kehret er zurück. Und endlich seh’ ich klarer Das ist ein leichtes Stück. So wird mit jedem Zuge Die Welt mir wieder rein Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut, darum bist du so fein. So will ich dich verehren Mein ganzes Leben lang Sollst immerzu mir währen Dann bin ich auch nicht bang. Im Winter vor dem Feuer. Im Sommer auch im Heu Oh Pfeifenkraut, mein Pfeifenkraut, dir bleib ich immer treu!
Aufgeschrieben von Raven Bonny bei einer Familienfeier, wo es ihr Cousin 2. Grades Poldi Sandigmann, nach dem Genuß eines Pfeifchens mit einem Kraut aus dem Südviertel, erfunden hatte...
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:38

Die Schlittenfahrt am Bühl – oder: wäre Meister Samweis doch lieber zu Fuß gegangen! (von Faramir Took)
Frostig klirrt die Winterkühle, Weißer Schnee bedeckt das Land; Meister Samweis wird es schwüle, Weil er kein Geschenk noch fand, Seine Rosie zu beglücken Morgen schon zum Yule-Fest! Und das möcht' ihn niederdrücken, Weil's ihm keine Ruhe lässt. Nirgends hat er was gefunden: Hobbingen und Wasserau, Hat mit Suchen sich geschunden Für's Geschenk an seine Frau. Was soll eine fünfte Vase? Was nur soll ein zehnter Schal? Und er lief sich eine Blase Schon in seiner Suchens-Qual! Heute kommt die letzte Chance, Heute ist der letzte Tag! Meister Samweis stöhnt in Trance Weil er diesen Druck nicht mag. Einmal will er's noch versuchen: Hobbingen, die Julfestdult! Und wenn nicht, dann gibt es Kuchen, Schließlich ist's nicht seine Schuld! Prüfend sieht er auf die Strecke Die dort eisig vor ihm liegt, Ob zu Fuß er – wie die Schnecke – kriecht, und auf der Nase liegt? Oder lieber mit dem Schlitten Froh den Bühl hinabgesaust? Auf dem Kufenholz geritten Dass der Wind die Haare zaust? Seht, da kommt er schon gesprungen Mit dem Schlitten in der Hand Abgestoßen – aufgeschwungen – Sausefahrt durchs Winterland! Hei! Wie braust es in den Ohren! Heißa! Ja, so geht's geschwind! Hände sind schon fast erfroren, Augen sind schon tränenblind. Hussa! Sam hat abgehoben Als den Weg der Schlitten quert; Das Gesäß ist leicht verschoben, Doch sonst geht es unbeschwert. Hoppla! Jetzt die starke Kehre Um den großen Mallornbaum Denn der steht im Weg gar sehre, Ist so groß, man glaubt es kaum. Aber ach, die Füße gleiten Auf dem harschen Schnee hinfort, Meister Samweis sieht man reiten Mitten auf den Baum hin dort! Bauz! Perdauz! Ein hölzern' Krachen, Racks und Knacks! So macht es nur. Schlitten hat nichts mehr zu lachen, Und von Samweis keine Spur! Schließlich hat man ihn gefunden, Hoch im ersten Mallornast, Überall zerhau'n, zerschunden, Und erfroren auch noch fast! Als der Samweis dann erwachte, War's schon erster Julfesttag, Und ein lieb Gesichtchen lachte An ihn, wie im Bett er lag. "Ach du Sam, du Kerl, du dummer!" Schimpft ihn seine Rosie leis'. "Machst mir solchen großen Kummer! Wärst erfroren fast im Eis! Doch du lebst! Ich glaub' ich denke, Von den vielen Julfest-Sachen Ist's das schönste der Geschenke!" --- Und da hört man Samweis lachen...
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:39
Wie das Wirtshaus 'Zum Schwarzen Torfbrenner' in Hagsend an seinen Namen kam Jederhobbit in Hagsend und weit darüber hinaus (das ist mindestens bis zur Bockenburger Fähre, also dem nächstgelegenen Ort) kennt das Gasthaus 'Zum Schwarzen Torfbrenner' in Hagsend. Aber nur die wenigsten Hobbits kennen noch die Geschichte, wie das Gasthaus zu seinem Namen kam. Es war im Jahre dreizehnhundertundneun, ein Jahr vor dem Tod von Gorbadoc Brandybock und zwei Jahre vor dem Grausigen Winter, da kam ein fremder Hobbit nach Hagsend gewandert. Seltsam war er in seinem Gebaren und seltsam war auch sein Name, Destello Malzkorn – ohne Zweifel ein echter Breeländer also. Hagsend war zu dieser Zeit nur ein winziger Weiler (nicht, dass es heute erheblich größer wäre) und selbst im Bockland kaum bekannt, es sei denn, für seine Lieferungen von Torf und Riedgras. Den Torf nutzten die Bockländer gerne und mit Vorliebe, um damit ihre Smials zu heizen, das Riedgras hingegen, um damit ihre Schober und Schuppen zu decken, denn der Bau von Wohnhäusern war damals noch nicht wirklich fortgeschritten. Destello Malzkorn schien sich auch schnell anzupassen, jedenfalls suchte er mit den übrigen Hobbitmännern täglich den sogenannten Stich, die Abstichkante am Torfmoor südlich der Weidenwinde auf, um dort mit dem Spaten soviel Torf wie nur möglich abzustechen. Doch anders als die übrigen Torfstecher verkaufte Destello seinen Anteil nicht, sondern hortete diesen in einem mehr schlecht als recht errichteten Schuppen. Was genau er damit vorhatte, entzog sich allerdings der Kenntnis der von Natur aus neugierigen Hagsender Hobbits. 'Breeländer!', sagte man dann gemeinhin, wenn die Sprache darauf kam (und das kam sie mehr als nur einmal), tippte sich kurz an die Stirn und meinte, damit alles in aller Ausführlichkeit gesagt zu haben. Dann trafen fremde Hobbits ein, sogar zwei Zwerge kamen, und eine gute Weile gab es einen Riesenradau in dem nun sorgfältig abgedeckten Schuppen. Viel konnten die Hagsender nicht erspähen, doch war bald klar, dass es etwas mit Küfern und Spenglern zu tun haben müsse, denn die Lieferungen von Fassdauben und –reifen, sowie von gediegenen Messingplatten (welche die Zwerge in Empfang nahmen), waren selbstverständlich Dorfgespräch! 'Breeländer!', nickten sich dann die Hobbits zu und man war sich einig, dass es mit diesem Destello ein übles Ende nehmen würde, oder auch gar keins. Jedenfalls nicht, wie es sich für einen ordentlichen Hobbit gehörte. Als der Sommer das Korn reifen ließ, sah man Destello gelegentlich über die Felder der umliegenden Gehöfte streichen. Er schien auf der Suche nach etwas, und dies schien Korn zu sein, genauer gesagt: Gerste. Dann sprach er hin und wieder mit den Bauern, ein wenig Geld wechselte den Besitzer und die Hagsender waren nun endgültig sicher, dass dieser 'Breeländer' völlig verrückt war. Die Erntezeit kam, das Korn wurde eingefahren und fast vollständig zu dem nunmehr neuen und zweiten Schuppen von Destello gebracht. Schon begann das Brot knapp zu werden, und man musste die beliebte Hagsender Mischung auf ein Viertel Gerste und drei Viertel Weizen strecken. Ja, Gerste und Weizen wurden dadurch sogar so knapp, dass man teures Getreide von weiter nördlich und sogar von den Tiefenhainern jenseits des Brandywein kaufen musste. 'Breeländer!', knirschten die Hagsender, und diesmal klang auch ein wenig mehr als nur Kopfschütteln durch. Was aber nun geschah, das wurde von allen Hobbits mehr als nur argwöhnisch beobachtet. Es begann nämlich zu stinken. Oder eher doch nicht stinken. Da waren sich die Hagsender nun nicht so ganz sicher. Die einen waren dafür, die anderen dagegen, doch alle darin einig, dass der Breeländer mal wieder irgendeine Verrücktheit ausheckte. Und nun gesellte sich zu dem Gestank auch noch täglich der Geruch von brennendem Torf. Nicht nur in den kleinen Mengen, wie man sie als Sodenziegel in den Kamin legte – nein, es war ein alles überdeckender Brandgeruch mit reichlich Qualm, der sogar die Sicht auf die Schuppen verdeckte. 'Dieser Breeländer! Er zündet noch sich selbst, seine Schuppen und Hagsend mit dazu an!', formulierten die ersten Bedenkenträger den Unmut der Allgemeinheit. Es kam der Tag, da lag eine Wolke eines neuen Geruches über Hagsend und diese war von solcher brennend-scharfer Intensität, dass die besorgten Hagsender nunmehr ein Komitee bildeten, welches den Umtrieben dieses Breeländers ein Ende setzen sollte. So marschierten eines schönen Herbsttages die vier frischgebackenen Komiteemitglieder unter lautem Beifall und Anfeuerungsrufen hinaus, Richtung Destellos Schuppen. Sie klopften an und wurden eingelassen. Und dann... Ja, dann geschah erst einmal lange Zeit gar nichts. Besorgte Hobbits wollten nachsehen gehen, doch das hielt man in Anbetracht der allgemeinen Würde (man war ja schließlich nicht neugierig) für unangemessen. So wartete man... Und wartete... Noch länger... Es wurde bereits dunkel, als die die vier Komiteemitglieder erschienen, in ihrer Mitte in trautem Einverständnis eingerahmt Destello Malzkorn. Er war über und über von schwarzem Ruß bedeckt und sah aus wie ein Torfbrenner. Alle fünf aber schienen sich gegenseitig stützen zu müssen, waren dabei aber höchst fidel, kregel und guter Dinge. "Aisis in Ornunnk!", verkündete mit größtmöglicher Würde der Komiteevorsitzende. "Unsssa lieba Freunt hicks, diesssa prächtiche Hohittthicks hier...", der Rest ging in Genuschel unter. Diese Gelegenheit nutzte der stellvertretende Komiteevorsitzende, um sie beim Schopf zu ergreifen und ergänzte mit mehr Sinn und Würde die Ausführungen des Vorsitzenden: "Der Breelända brennt da einnn ... einnn... wiehießas? Torfbrannt! Jawollja, sachichdoch! Un den gips dann bald sssum Trinhicksken!" Der eigentliche Durchbruch aber wurde Destello beschert, als er von seinem Torfbrannt nunmehr an die Menge verteilte, und dazu eröffnete, dass er bald eröffnen werde, und zwar ein Wirtshaus. Nur fehle ihm leider noch ein Name. Doch der war schnell gefunden. Nach der Erinnerung mehrerer Hagsender waren sie selbst es, die als erste den Namen 'Zum Schwarzen Torfbrenner' vorschlugen. Doch bin ich ziemlich sicher, dass es der kleine Willibold Wühler war, der dies wirklich als Erster vorschlug. Aber Kinder gehen in Geschichten nun einmal allzu leicht unter, zumal wenn es um Ehrenplätze geht. Seitdem ist das Wirtshaus 'Zum Schwarzen Torfbrenner' in den Händen der Familie Malzkorn, die auch das Geheimnis des Torfbrannts von Generation zu Generation weitergeben – geheim, versteht sich, sonst wäre es ja kein Geheimnis. Wer einmal nach Hagsend kommt, der sollte dort einkehren. Und neben den sicher ausgezeichneten Brattüften mit Speck sollte er keinesfalls vergessen, einen Torfbrannt zum krönenden Abschluss zu genießen.[/font]
Zuletzt geändert von Smials gute Seele am Fr 8. Jul 2011, 15:46, insgesamt 4-mal geändert.
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:39
Platzhalter für "Hobbitbuch der Geschichten"
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:40
Herzlich Willkommen im heiligsten Raum der Hobbits. Hier wird gekocht, gebacken und auch genascht. Sicherlich findet man hier alles was ein Hobbitherz begehrt, doch kochen wir hier nicht nur für Hobbits, sondern auch für Zwerge, Menschen, Drachen, Orks, Trolle, Zauberer, Elben, Valar, Dämonen und Drows. Deshalb sind auch in der Küche alle herzlich Willkommen. Mit Sicherheit findet hier jeder eine Kleinigkeit zum naschen oder knabbern. Doch bevor es an die Rezepte geht, werden wir euch erst einmal durch die Küche führen.   Nun kennt ihr alle unsere Küche und ab hier findet ihr unsere Rezepte. Sie dienen zum nachkochen, geniessen und Spaß haben. Wie folgt sind unsere Rezepte aufgeteilt: 1.) Um welche Speise handelt es sich? (Vor-, Hauptspeise, Dessert) 2.) Wie ist der Name der Speise? 3.) Für wie viele Personen ist die Speise gedacht? 4.) Welche Zutaten braucht man für die Zubereitung? 5.) Wie bereite ich die Speise zu? 6.) Wie lange ist die Zubereitungszeit? 7.) Gibt es Tipps oder Extras?[/size]______________________________________________________________________________________________________________________________________DessertHobnobs (Hobbitkekse)Zutaten: 125 g Vollkornmehl 100 g Mehl ½ P. Backpulver 225 g Zucker 225 g Haferflocken 225 g Margarine 1 EL Sirup 1 EL heißes Wasser ½ TL Natron Mehle, Backpulver, Zucker und Haferflocken mischen. Margarine, Sirup und Wasser erwärmen, bis die Margarine geschmolzen ist. Natron zugeben. Diese Masse zu der Trockenmasse geben und verrühren. Mit den Händen zu etwas kirschgroßen Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einer Gabel flach drücken. Bei 180°C ca. 15 Min. goldgelb backen. Nicht braun werden lassen!!! Nach Belieben kann ja die Unterseite der Kekse noch mit Schokolade bepinseln werden. DessertAuenländische Pfannkuchen nach Samweis Art Zutaten für 4 Personen1 Ei 1 1/4 Tassen Milch 2 EL Öl oder zerlassene Butter 1 1/4 Tassen Mehl 1 EL Zucker 2 TL Backpuler oder etwas derartiges im Besitz der Hobbits 1/2 Teel. Salz Zubereitung Das Ei, Milch und Öl bzw. Butter verrühren. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen, zum verührten Teig hinzufügen und so lange rühren, bis das Mehl ganz untergerührt ist. Der Teig darf etwas klumpig sein. Nun in einer Pfanne ein wenig Fett erhitzen. Jeweils Teig für einen Pfannkuchen (je nach größe und dicke) in die Pfanne geben. Den Pfannkuchen wenden, wenn er blasen wirft, jedoch bevor die Blasen zerplatzen. Von der anderen Seite braucht der Pfannkuchen nur halb so lange und wird nicht so gleichmäßig braun. Fertig ist der "Auenländische Pfannkuchen nach Samweis Art". Es ergibt ca. 16 Pfannkuchen von etwa 8 cm Durchmesser. Zubereitungszeit ca. 10 Minuten Tipp Um den Pfannkuchen noch schmackhafter zu machen empfehle ich euch Ahornsirup, Butter oder Zucker darüber zu tun. Es schmeckt auch sehr gut, wenn man dem Teig kurz nachdem man ihn in die Pfanne gegeben hat, Apfelstückchen oder Kirschen hinzugibt. Hauptspeise Tüften-Austernpilz-Gratin für 4 Personen oder 2 Hobbits, bzw. 1 Tuk Zutaten: 750 g Tüften 400 g Austernpilze (frisch, nie aus der Dose oder dem Glas) 20 g Butterschmalz ¼ l Schlagsahne (oder Milch) 2 Eier 50 g Hartkäse (Parmesan, frisch gerieben) 1 EL Thymian getrocknet Salz, Pfeffer Tüften noch bissfest kochen, pellen und in Scheiben schneiden. Die Tüftenscheiben in eine Auflaufform einschichten. Die Austernpilze säubern, kleinzupfen und mit Butterschmalz anbraten, bis kein Saft mehr austritt und die Pilze leicht anbräunen. Salzen und kräftig mit Pfeffer aus der Mühle würzen. Die Pilze auf die Tüften schichten. Backofen auf 250 Grad vorheizen. Die Sahne mit den Eiern und dem geriebenen Käse, dazu Salz, Pfeffer und Thymian kräftig verquirlen. Mit der Eiersahne alles gleichmäßig übergießen und in den vorgeheizten Backofen schieben. Bei 250 Grad oder Umluft 220 auf dem zweiten Einschub ca. eine halbe Stunde backen, bis die Sahne gestockt ist und sich oben eine braune Kruste zu bilden beginnt. Tipps: + Pilze nie waschen, das schadet dem Aroma und verwässert sie. Nur trocken säubern. + Mehr Käse ist nicht unbedingt schlecht... Besonders gut schmeckt eine Schlussschicht aus geriebenem Käse, mit Butterflöckchen kurz vor dem Ende der Backzeit aufgelegt und dann mit Oberhitze oder Grill überbacken. + Tüften nicht vollständig durchgaren, da sie sonst zu weich werden. + Wird Milch statt Sahne verwendet, stockt die Flüssigkeit erheblich schlechter, vor allem, wenn die Tüften schlecht aufsaugen. Hauptspeise Deftige Eierpfannkuchen für 6 Personen oder 4 Hobbits Zutaten: (für die Pfannkuchen) 400 g Mehl 6 Eier ¾ Liter Milch ½ Tl Salz Butterschmalz zum Ausbacken (für die Hackfleischfüllung) 500 g Gehacktes halb und halb 1-2 Zwiebeln feingewürfelt 1/8 l Rinderbrühe ½ l pürierte Tomaten Salz, Pfeffer, Paprika, Cayenne-Pfeffer, Schmelzflocken (zum Dicken) Zuerst den Teig für die Pfannkuchen herstellen. Die Hälfte der Milch mit den Eiern zum Mehl geben, das Salz zufügen und kräftig mit dem Schneebesen von Hand aufschlagen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Erst dann die restliche Milch zugeben und erneut durchschlagen. Der Teig sollte von leicht flüssiger Konsistenz sein, aber beim Schlagen nicht spritzen. Den Teig ruhen lassen. Bräter oder Pfanne mit dickem Boden erhitzen, Gehacktes scharf anbraten, bis es anbräunt. Zwiebeln fein würfeln (hacken ist barbarisch und erzeugt nur Matsche!) und zugeben, mit dem Hackfleisch dünsten, bis sie glasig sind, kurz vorm Bräunen, dann mit der Rinderbrühe ablöschen und einkochen lassen. Die pürierten Tomaten zugeben, weiter einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, reichlich Paprikapulver, Cayenne-Pfeffer (je nach Schärfewunsch) abschmecken. Weiter leicht köcheln lassen, bei Bedarf mit Schmelzflocken dicken. Einen Bräter oder Pfanne erhitzen, mit Butterschmalz ausschwenken und die Pfannkuchen dünn ausbacken. Die fertigen Pfannkuchen mit der Füllung bestreichen oder eine Spur legen, den Pfannkuchen aufrollen. Zeitdauer: Eineinhalb Stunden, kann kaum beschleunigt werden. Tipps: + Für den Teig nie gleich die gesamte Milch zugeben, sonst bilden sich sehr viele Klümpchen, die kaum auszuschlagen sind. Besser geht es mit der Hälfte der Milch. Der sehr sämige Teig ist dann prima klumpenfrei zu bekommen. + Teig immer eine halbe Stunde ruhen lassen. Das Mehl kann vorquellen und die Pfannkuchen gehen besser auf. + Hackfleisch anbräunen, nicht nur garen. Erst die Bräune bringt auch Geschmack. + Tomaten entwickeln erst mit einer halbstündigen Garzeit das richtige Aroma. Deswegen die Füllung auch nach Fertigstellung weiter köcheln lassen. + Zum Dicken einfach Schmelzflocken (Haferflocken sehr fein gehobelt) verwenden. Einfach einstreuen und quellen lassen. Vorteil gegenüber anderen Dickungsmittel ist der sehr nussig-neutrale Geschmack der Haferflocken. + Im Bräter bekommt man die Pfannkuchen sehr schön dünn hin, wenn man ungefähr die Hälfte des Bodendurchmessers mit Teig füllt und dann diesen durch langsames Schwenken einmal im Kreis über die gesamte Fläche verteilt.
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Smials gute Seele
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:40
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:41
Für alle, die schon immer mal wissen wollten, welcher Hobbittyp denn in ihnen steckt, hier der kleine...
Hobbi-T-est – welcher Hobbi-T-yp bist du?
Anleitung: Beantworte die Fragen möglichst schnell und aus dem Bauch heraus! Das ist für Hobbits immer das A und O.
1. Wie groß fühlst du dich? a) Eher klein b) Irgendwo mittendrin c) Eher groß d) Wie kann man Größe fühlen?
2. Wie stellst du dir deine Idealfigur vor? a) Mit einem netten Bauchansatz b) Stämmig bis kräftig c) Leider viel zu wenig Bauch d) Gibt es hier auch zart, feingliedrig und schlank?
3. Was fällt dir zu Wasser ein? a) An der Frage ist doch schon was faul, oder!? b) Schön zum Schwimmen, trinken sollte man aber lieber Bier! c) Prima zum Angeln, trinken sollte man aber lieber Bier! d) Das Meer! Ach, ja, das Meer...
4. Deine Traumlandschaft ist... a) Schön hügelig, Felder, Hecken, gepflegte Wälder b) Ordentliche Äcker, Erde unter den Füßen c) Felder, Wälder und Straßen in weite Fernen d) Weiße Strände, ein hoher Berg, alles wirkt wie silbriges Glas, ein Licht auf dem Wasser, graue Schiffe ziehen dahin...
5. Deine Lieblingsarbeit a) Gärtnern und Rasenmähen b) Mit einem Pflug und zwei Ochsen die Scholle wenden c) Arbeit? Muss das sein? d) Was ist Arbeit???
6. Deine Lieblingsfreizeitbeschäftigung a) Gärtnern, Rasenmähen, Tanzen, Singen, Lachen, ein Bierchen, ein Pfeifchen... b) Pilze suchen, Tanzen, Singen, Lachen, zwei Bierchen, ein Pfeifchen... c) Pilze von anderen finden, ein Jagdausflug, Tanzen singen, Lachen, drei Bierchen, ein Pfeifchen... d) Gedichte rezitieren und gut aussehen dabei!
7. Was kann man alles aus Tüften machen? a) Anders gefragt: was kann man nicht aus Tüften machen? b) Alles! Dumme Frage! c) Hervorragende Beilagen zu Wild und Fleischspeisen, schön mit Soße oder kross gebraten – ach ja, Tüften *seufz* d) Tüften? Diese hypogäischen Sprossknollen, welche so maßlos überschätzt werden in der bäuerlichen Küche?
8. Zum Thema Schuhe a) Wer braucht denn sowas? b) Geht doch nichts über einen guten Zwergenstiefel bei echtem Matschwetter! c) Viel zu plump! Macht auch einen dicken Fuß! d) Seide, fest doch unzerreißbar, feinstes Hirschleder, weiß gegerbt – ein guter Schuh hält hundert Jahre, sagt man ja
9. Und wie steht es mit dem Bartwuchs? (für Frauen: wie steht ihr zum Bartwuchs eurer Männer?) a) Hä? b) Ach, kaum der Rede wert! Aber ein bisschen Backenflaum steht nicht übel! c) Na, das hätte uns in der Familie noch gefehlt! d) Cirdan! Hatte Cirdan nicht einen? Doch, ich bin mir fast sicher! Ja, ja, sicher: Cirdan hatte einen!
10. Wer führte die Hobbits in das Auenland? a) Man sagt, Marcho und Blanco, zwei Falbhäute aus Bree – sagt man b) Puh... zwei von diesen verrückten Breeländern, wie hießen sie gleich... c) Ah, ja: Jahr 1 der Auenlandzeitrechnung! Marcho und Blanco, zwei überaus fähige Anführer der Hobbits aus Bree kommend. Da muss ich aber jetzt ein wenig ausholen... d) Als ob das von Bedeutung wäre!
11. Die Situation: eine Elster auf dem Gartenzaun! a) Bücken, Stein aufheben, Zack! b) Die Hunde loslassen! c) Sehne ans Ohr, Auge – Pfeilspitze, Zack! d) Einen Garten zäunt man nicht ein, somit ist die Frage an sich bereits absurd!
12. Setze die Reihe fort: Tüften, Hasenpfeffer, Alter Wingert, ... a) ... Pfeifenkraut! b) ... Pfeifenkraut! – aber geht auch statt Alter Wingert ein Bierchen? c) ... Südstern! Zum Alter Wingert harmoniert Südstern am besten! d) Wie jetzt? Hobbit? Auenland? Ich versteh die ganze Fragerei nicht!
So, das war der Test. Ich hoffe, es hat schon in der Antwortenphase Spaß gemacht. Doch kommen wir zur Auswertung. Zähle einfach, welcher Buchstabe in deinen Antworten am häufigsten vorkommt, dann sieh, welcher am zweithäufigsten vorkommt, und gehe in folgende Auswertungstabelle:
Nur a Ein Harfuß (harfoot), da gibt es nichts zu deuteln!
Nur b Ein Starre (stoor), was denn wohl sonst?
Nur c Dass es noch echte Falbhäute (fallohide) gibt, wer hätte das gedacht. Gemeinhin nahm man an, sie hätten sich mit den Starren und Harfüßen vermischt. Glückwunsch, du wirst es weit bringen unter Hobbits.
a mit b (a häufigstes, gefolgt von b) Ein Harfuß mit Starrenblutanteil. Damit bist du so, wie die meisten Hobbits sind: klein, leicht bauchig, gemütlich. Ein schöner Garten, gepflegte Landschaften und dazu Tüften, Bier, ein Pfeifchen – Singen, Tanzen und Lachen – das Leben ist so herrlich!
a mit c Ah sieh da! Da hat sich doch ein wenig Falbhaut mit unter den Harfuß gemischt! Und manchmal kommt dann die Abenteuerlust auch durch, was andere (vernünftigere) Hobbits nur den Kopf schütteln lässt. Aber mach dir mal nichts draus, vielleicht lernst du sogar eines Tages das Schwimmen!
b mit a Unverkennbar ein Starre, aber mit etwas Harfuß dabei. Nun, das ist nicht so einfach, denn der Wangenflaum wird immer spärlich bleiben und unter Starren giltst du wohl als Mickerling. Aber es könnte schlimmeres geben.
b mit c Soso, du willst wohl auch auf Ringreise gehen, was? Da steckt ja massig Frodo in dir, als Starre mit einem guten Schuss Falbhaut. Du bist das, was man unter Hobbits als den Prototyp des verrückten Bockländers bezeichnen würde: abenteuerlustig, ein Anführer unter deinesgleichen, und vermutlich kannst du sogar schwimmen! Aber dabei hast du immer noch ordentlich Erde unter den Füßen!
c mit a oder b Selten, dass Falbhautblut noch so kräftig ist! Du bist ein erstaunlicher Hobbit und wirst für andere Hobbits immer ein Geheimnis bleiben, weil sie nicht verstehen können, wie du bist. Wer geht gerne Jagen, Schwimmen, Angeln? Das ist kein Leben für einen Hobbit – außer für einen wie dich!
Nur d Äh, sag mal: kannst du nicht lesen? Das hier ist ein Quiz für Hobbittypen, und nicht für ätherisch angehauchte Elben! Was du hier willst, ist mir ein Rätsel – und dir selber wohl auch!
d mit a, b oder c wahlweise auch a, b oder c mit d Wie bitte??? Also ich will mir wirklich nicht vorstellen, was sich da irgendwann in deiner Ahnenlinie mal abgespielt hat!  Gruslig!!! 
Und damit ist der Test auch bereits am Ende angelangt. Ich hoffe, es hat dir Spaß gemacht! Wenn nicht, dann bist du vermutlich doch kein Hobbit, möglicherweise nicht einmal irgendwas aus Mittelerde...  Arme Sau! 
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:41
Hobbitnamensammlung "Die Personennamen der Hobbits im Auenland und in Bree waren für jene Zeit absonderlich, vor allem insofern, als sich einige Jahrhunderte früher die Sitte herausgebildet hatte, ererbte Familiennamen zu haben. Die meisten dieser Namen hatten offenbar Bedeutungen (in der damaligen Umgangssprache), denn sie waren abgeleitet von scherzhaften Spitznamen, Ortsnamen oder (besonders in Bree) von den Namen von Pflanzen und Bäumen. Diese Namen zu übersetzen war nicht schwierig; aber es blieben einige ältere Namen, deren Bedeutung nicht mehr bekannt war, und bei ihnen haben wir uns damit begnügt, ihre Schreibweise zu verdeutschen: Tuk für Tûk oder Boffin für Bophîn." ~ J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Anhang F.II: Zur Übersetzung ~
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von Smials gute Seele » Di 20. Okt 2009, 12:42
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von FaramirTook » Do 22. Okt 2009, 10:45
Die Geschichte begann mit einem Plop!, wie sie auch geendet hatte. Faramir Took sah sich staunend in der neuen Hobbithöhle am Hohen Hag um. Die Handwerker hatten in ihrer Abwesenheit seit dem Kauf ganze Arbeit geleistet und alles war aufs Schönste gediehen (wenn man mal von den noch provisorisch verdeckelten Oberlichtern in den Gängen und Räumen absah). Lediglich der magische Transport der Möbel hatte ein wenig Wirrwarr gebracht, denn diese standen selbstverständlich nicht dort, wo sie hingehörten. Aber das war nicht weiter wichtig. Sie waren DA, das allein zählte. "Ja dann...", druckste der Hobbit ein wenig herum. "Sollten wir vielleicht mit einem kleinen Essen starten, oder?" So ein Umzug machte hungrig - Magie hin oder her..... Na, wenn sich keiner traut... ERSTER!  Ich wünsche uns allen eine wunderschöne Zeit auf den kommenden 300 Seiten. Angefüllt mit Essen, Trinken, Rauchen, Tanzen, Singen, Streiten, Vertragen, Witzen, Ernst, Diskussion - Leben eben! Und natürlich ganz viel Hobbit-Sein!!! Zimmereinteilung im HHHH... ist im vollen Gange. Eadon hat No. 9, Barkin No. 2 (und ich hab auch schon ein größeres Bett, den Schirmständer und umgestellt für mehr freie Wandfläche), Bilbo die No. 11. Weitere Wünsche einfach äußern - auch das Unmögliche wird möglich gemacht - oder doch zumindest versucht. 
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von -Xanxiv*//.Barkin » Do 22. Okt 2009, 11:05
"I'm a poor lonesome hobbit...and a far far way from home...", trällerte Barkin fröhlich vor sich hin, während er auf seinem Zwergenchopper sich langsam dem neuen Smial näherte. Seine Augen glänzten wie die eines kleinen Kindes dass seinen ersten Lutscher bekam und er wuselte rasch zum Eingang. Als er vor dem Tor stand, stieg er von seinem "heißen Ofen" ab und nahm sich die Brille herunter. Mit einem großen Ruck hievte er den Seemannssack vom Beifahrersitz und betrachtete das große "Tor", welches den Eingang zum neuen Smial bescherte. Es war eine beschwerliche Reise gewesen welche allerlei Gefahren mit sich gebracht hatte - besonders für Barkin und seinen Chopper - denn die kleinen Hobbitkinder mussten immer alles anfassen, die waren noch neugieriger als Menschenkinder! Barkin schüttelte leicht den Kopf bei diesem Gedanken und öffnete die Pforte. In der ferne sah er schon Faramir in der Eingangshalle stehen und freugi rannte er auf seinen Freund zu, als es plötzlich ein lautes WITSCH! machte und der große Seemannssack (erneut) in der Pforte steckenblieb. Barkin hatte so stark gezogen dass das Seil durch seine kleinen Fingerchen rutzte und er mit einem Purzelbäumen auf seinem Hosenboden landete und eine große Beule auf dem Kopf hatte. Wehleidig blickte er zu Faramir, und dann drehte er sich mit einem extrem genervten Blick zu dem in der Tür steckenden Sack. "Wieso immer ich?", murmelte Barkin enttäuscht und begann verzweifelt an dem Sack zu ziehen... ZWEITER!  Ich hoffe dass ihr mein kleines, hyperaktives, launisches und vor allem Esssüchtiges Wesen in eurem Smial ertragen könnt. Wenn ihr also des nachts komische geräusche hört, wird es nur Barkin sein, der Kekse und anderes Gebäck klauen wird aus der Küche. Essens-Kleptomane aus Leidenschaft!  Ich würde ja gerne noch eine große Musikanlage in meinem Zimmer haben, aber ich glaube DAS geht zuweit. Hochentwickelte Zwergentechnologie geht ja noch . Da bleib ich lieber bei meinen Manuskriptbergen. Auf eine gute Zeit miteinander! Möge der...ähm...haben Hobbits überhaupt einen Gott?  Möge der Saft mit euch sein!  Und viel Spaß und auf gute Zusammenarbeit, und, und, und...mir fällt nichts mehr ein, ich kann Faramir nur zustimmen *nick, nick*.
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von Eadon-Schimmerbart » Do 22. Okt 2009, 11:13
Siiiirrrrr.... machte es wiedereinmal. "Ah.. ihr seid schon hier? Sagt mal.. war das Zauberei? Ging ja mittendrin schneller als gedacht.. öhm.. könnte mich auch mal jemand abholen? Ich vermisse euch so sehr  .. Außerdem.. die Verzierungen könnte ich sicher bei euch fertigen! Einige der Drachen sind gerade am schneiden der Gläserform. Bitte!.... Fühl mich hier trotz allem irgendwie..einsam und verloren.. Was auch an der Größe liegen könnte.* -------------------------------------------------------------------- Etwas neues hat immer as reizvolles ^^. Und.. Dritter! ^^ @Wünsche.. wäre es möglich eine Seite als Natursteinwand zu haben? Eine schöne alte Holztruhe.. und offene Regale.. ein kleines Schreibtischchen? Und so eine Art Schirmständer für meine kleine Axt.. und die diversen Stäbe?  Das Bett nicht zu groß.. aber aus stabilem Holz.. hab ja schwere Knochen  . @Herbstdekoration Mich würd es einfach mal reizen zu wissen, ob ihr bei euch auch Jahreszeitenmäßig dekoriert. Ich hab momentan nur eine art.. Laubgirlande im Fenster hängen.. Hat wohl auch seinen kleinen Grund.. denn... ist mein Zwergenfenster.. und ich weiß nicht.. wie die so drauf reagieren würden 

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von Melilot Beutlin » Do 22. Okt 2009, 11:15
Mit einem Plopp erschien nun auch Melilot. Staunend sah sie sich um und schon wieder rannen Tränen ihre Wangen hinunter, diesmal jedoch Freudentränen. Andächtig ging sie durch alle Räume und schaute sich um. Es war so toll hier, soviel Platz, mit soviel Liebe hergerichtet. Melilot lächelte, ein echter Ort zum wohlfühlen. Toll .... es ist einfach toll hier geworden. Die erste Seite ist super. Das Eingangsbild, die Bücher ....hach ...einfach alles. Ich freue mich auf viele schöne Stunden hier mit euch.  Meli sehr beeindruckt ist von den vielen Vorratskammern. @ Zimmereinteilung im HHH Hmmh Meli gefällt die 6 am besten. Besondere Wünsche fallen mir im Moment nicht ein. @ Wechselnde Geschichten im Anfangspost Das ist eine gute Idee Faramir. So muss man dort nicht endlos scrollen und es gibt immer etwas Neues zu lesen.
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von -Xanxiv*//.Barkin » Do 22. Okt 2009, 11:24
Barkin war wohl der einzige gewesen, der nicht mit dem Zauber der Valar erschienen war, da er draußen stand. Er seufzte etwas in sich hinein, denn dann hätte er nicht all diese Probleme mit dem Sack gehabt. Drinnen waren ide durchgänge einen Zentimeter größer - sagte sein Augenmaß - aber die Pforte. Er seufzte und zog weiter als plötzlich es SIRRRR~ machte und Eadon in ihrem magischen Spieler wieder zu Worte kam. Er verstand sie nur flüchtig, und in seinen Gedanken wünschte er, er könne sie abholen, aber es kam ja momentan leider niemand aus der Höhle hinaus weil ja der Haupfeingang verstopft war. Wenn es jetzt Zeit gäbe, würde Barkin sich erstmal den Kopf gegen die Wand schlagen wegen seiner dummheit, wäre er doch bloß drin geblieben im alten Smial, dann hätte der Zauber auch auf ihn gewirkt! Ja, es sieht hier einfach bombastisch aus, dem muss ich zustimmen. Wundervoll eingerichtet! Die Gedichte, Lieder, Geschichten - einfach Herrlich! Ich muss immer wieder grinsen, das sind so typische Hobbitlieder für typische Hobbits, ich wünschte mir ich wäre beim HTH dabeigewesen. @ Eadon, Bei uns Zuhause wird eher selten Dekoriert, selbst der Weihnachtsbaum wird ausgespart seit 2 Jahren, meine Eltern sind da irgendwie faul, meiner Mutter ist das zuviel Stress, mein Vater würde ja schon gern und ich würde ja auch gern helfen, aber wenn, dann gibts gezetere dass wieder so wenig Platz da ist, weil keiner weis wo der Baum hinsoll . Mein Zimmer selbst ist mit einem Efeu gerade bestückt, mehr nicht. Ich mag Efeu, er hat etwas magisches, wildes an sich. Ich muss ihn bald aus dem Ketchupglas in einen richtigen Topf setzen . Mehr habe ich aber leider auch nicht.
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