*Info* ~Dark Threat~

Spieler 1: „Wir sollten dringend an unserer Kommunikation arbeiten!“
Spieler 2: „Idee gut!“

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Beitragvon May it be » Mi 25. Jul 2007, 22:43

~Info Dark Threat~
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Talath war einst ein Reich der Finsternis, beherrscht von dämonischen Kreaturen namens Lycoren, doch heute existieren nur noch Legenden von ihnen. Die letzten Völker des Lichts hatten sich verbündet und die Lycoren ins Reich der Dämonen verbannt.
Seither sind viele hundert Jahre in Frieden vergangen. Die Welt Talath war nun zweigeteilt. Das Land der aufgehenden Sonne Amrûn lag im Osten und hinter dem Hochgebirge Kattara lebte das Volk des Westens in Cýron. Die Amrûnen und Cýronen waren nicht verfeindet, doch bestand nur wenig Kontakt zwischen den beiden Ländern. Dies lag hauptsächlich an dem beschwerlichen Weg, es dauerte Wochen den Kattaras zu umgehen und die Überquerung barg viele Gefahren.
Barthor, der König von Amrûn wurde von seinem Volk sehr geschätzt, er war gutmütig und regierte sein Land gerecht, doch sein Bruder Victor, der seinen neidischen Blick auf Barthors Reich gerichtet hatte wandte sich gegen ihn und wurde aus Amrûn verbannt. Nach einigen Jahren der Ruhe wurden die Zeichen des aufkommenden Unheils immer deutlicher, doch es ahnte niemand, welche Gefahr Talath drohte. Victor hatte den Schlüssel zur Dämonenwelt gefunden und die Tore zur Unterwelt geöffnet, seine Rache galt Amrûn, erst wenn das ganze Land unter seiner Herrschaft sein würde, wollte Victor seine Macht auch über Cýron ausbreiten.
Wie aus dem Nichts waren die blutroten Wolken über der Hauptstadt von Amrûn aufgetaucht. Die ersten entsetzten Schreie und hektischen Rufe waren aus dem Königsschloss zu hören, als die Wolken sich teilten und aus dem Himmel Ein Heer von Lycoren auf ihren feuerspeienden Drachen auftauchte.
Die Stadt lag in Flammen, …
Das RPG wird während des Angriffes beginnen. Nur wenige können aus der angegriffenen Stadt fliehen, sie versuchen zusammen von den Lycoren zu fliehen. Sie wollen Cýron erreichen, um den König zu warnen, bevor auch ihr Land zerstört wird.
Lycoren Aussehen
Die Lycoren waren über die Jahrhunderte, die sie im Reich der Dämonen verbringen mussten nicht untätig geblieben, sie fanden andere Lebewesen in der Dunkelheit. Feuer speiende Drachen, die sie unterwarfen und zu gefährlichen Reittieren machten, aber auch andere Dämonen, die sich ihnen anschlossen. Manche von ihnen beherrschten magische Fähigkeiten, andere kämpften mit Schwertern oder hatten scharfe Krallen und die Zähne eines Wolfes.
Völker des Lichts
Menschen: Sie bilden den grössten Bevölkerungsanteil, auch beide Könige von Talath sind menschlich. Sie sind
meist geschickt im Umgang mit den verschiedensten Waffen und manche haben von den Elfen die Kunst der Magie erlernt. Ihre magischen Fähigkeiten sind jedoch sehr begrenzt.
Elfen: Die feinen Gesichtszüge und spitzen Ohren der Elfen sind die einzigen äusserlichen Unterschiede zu den Menschen. Ihre Fähigkeiten und Eigenschaften sind jedoch sehr unterschiedlich. Elfen sind geduldiger, feinfühliger und ihre magische Begabung war viel ausgeprägter, als die der Menschen. Zahlenmäßig waren sie den Menschen unterlegen und auch im Umgang mit dem Schwert hatten sie meist weniger Übung.
Zwerge: Es leben zwar viele Zwerge in Talath, doch halten sie sich oft nicht in den Städten und Dörfern der Menschen und Elfen auf, sondern in den Wäldern oder in manchen Gebirgsgebieten. Nur selten erlernen sie die Zauberei, obwohl sie es könnten, doch sie halten nicht viel von Magie. Die besten Schmiede im Lande sind Zwerge und besonders im Umgang mit der Axt (wie könnte es auch anders sein ^.^) sind sie den anderen Völkern meist überlegen.
Ihr könnt gerne selber noch Rassen ins RPG hinein bringen. Beschreibt sie bitte erst und wenn sie passen und den andern nicht zu sehr überlegen sind, nehme ich sie in der Liste auf!
Dämonen und ähnliches sind jedoch grundsätzlich böse und können nicht in der Chara-Gruppe aufgenommen werden.
Länder
Amrûn
Im Land der aufgehenden Sonne herrschte König Barthor. Hier gab es viele Seen und Flüsse und das Land war sehr eben ohne grössere Berge. Gefährlich waren besonders die Sümpfe im Landesinnern, die von vielen Reisenden unterschätzt wurden und diese in die Tiefe zogen.
Je näher man dem Kattara Gebirge kam, um so undurchdringlicher wurden die Wälder, bis schlussendlich kaltes Gestein die Grenze zu Cýron zeigte.
Cýron
Im Gegensatz zu Amrûn gab es in Cýron sehr viele kleine Dörfer und nur eine grössere Stadt, hier herrschte König Pius. In Cýron gab es nur wenige Wälder, dafür viele Bergen im Norden und eine gefährliche Wüste im Süden.
Das Land war kleiner, als Amrûn, doch haben die Cýroner nie versucht ihr Reich auszubreiten, es war ihnen wichtiger, den Frieden zu bewahren.
So, dass war mal das wichtigste zu Talath, nun noch ein paar kleine Regeln zum RPG:
- Möglichst keine 1-2 Satz-Posts
- Keine Übercharas
- Andere Charas werden nicht schwer verletzt oder gar getötet
So, ich hoffe, dass sich ein paar Spieler melden :)
LG May it be
Zuletzt geändert von May it be am Di 17. Mai 2011, 20:07, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon May it be » Mi 25. Jul 2007, 22:44

Mitspieler

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Serra Tiphereth

Chara 1:

Name:Lucien Lécot, Chevalier d'Artois
Alter: etwa Mitte zwanzig
Aussehen:
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Beschreibung:
Lucien stammt aus einer adeligen Familie in Amrûn. Als Einzelkind konnte er dank seines reichen und einflussreichen Vaters die besten Ausbildungen geniessen, die ihn zu dem koketten Schnösel machten, der er ist. Er drückt sein Anliegen jeweils sehr gewählt aus und lässt immer wieder kurze Fragmente in kultiviertem Französisch fallen, um seiner Würde als Hochadel gerecht zu werden. Auch gibt er gerne damit an, dass sein Vater ein guter Freund von König Barthor ist.
Seine sarkastischen, arroganten Spitzen gegenüber Anderen, speziell dem gewöhnlichen Volk, haben ihn des Öfteren in eine schwierige Situation gebracht, die er aber mit Wortgewandtheit und Geschick überstand.
Charakter:
Lucien ist ein echter Aristokrat. Er ist hochnäsig, stolz, weltfremd und sieht gern über "normale" Menschen hinweg. Wenn er sich trotzdem mal mit dem Pöbel unterhalten muss, tut er das stets mit einem Gesicht, als hätte er in eine Zitrone gebissen. Er kann unter gegebenen Umständen aber auch zum Kavalier der alten Schule avancieren. Trotzdem lässt er lieber andere die Drecksarbeit machen, schliesslich ist er von blauem Geblüt und sollte sich nicht die feinen Hände schmutzig machen.
Er scheint etwas trottelig zu sein, doch hinter seinem fast lächerlichen Getue steckt ein wacher Kopf. Man tut ihm Unrecht, wenn man nur den vornehmen Geck sieht und damit unterschätzt, denn in seinen Ausbildungsjahren hat er viel gelernt - auch nebst Stutzerei und Kampf.
Fähigkeiten und Waffen:
Lucien kämpft mit zwei Rapieren. Er hat in seiner Jugend sehr viel trainiert und besiegte im Duell jeden seiner Kontrahenten. Gegen echte Krieger musste er bisher noch nie kämpfen, sondern trat immer gegen andere ebenso vornehme Stutzer an. Durch seine reiche Familie wurde er auch immer verwöhnt und behütet, daher hat er eigentlich keine echte Erfahrung im Kampf.
Er ist sehr geschickt im Umgang mit seinen Rapieren und weicht meist gewandt jedem Streich aus, den er nicht pariert. Dabei benützt er immer nur eine seiner Waffen. Zückt er jedoch die Zweite, meint er es ernst... Magie beherrscht er als "normaler" Mensch nicht.
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Chara 2:

Name: Tirion
Alter: Gerade Erwachsen geworden
Rasse: Zentaur
Klasse: Eigentlich Schamane/Druide, soll aber Botschafter werden
Aussehen:
Bild

Geschichte:
Tirion ist ein junger Zentaur, der gerade den Weg zum Erwachsenen beschreitet. Als einziger Sohn einer Schamanenfamilie sollte auch er als Seher des Stammes dienen, doch er war gleichzeitig der schnellste im Lager, was normalerweise bedeutete, dass dieser Zentaur dem König als Kurier und Berater dienen wird. Doch die Druiden und Schamanen sind für die Zentauren sehr wichtig. In einem solchen Fall hätten die Zentauren gewartet, bis jemand geeigneteres diesen Platz einnehmen könnte, doch der alte Botschafter am Königshof war schon sehr alt. Auch spürten die Schamanen, dass das Gleichgewicht dieser Welt schon sehr bald durch Unheil gestört würde. Also sandten sie Tirion schweren Herzens zur Hauptstadt, wohl wissend, dass er viel durchzustehen haben würde.
Charakter:
Tirion hat ein sehr ruhiges Gemüt und ist sehr hilfsbereit. Er ist noch jung und unerfahren in der Welt und hat noch nicht viel mit anderen Wesen zu tun gehabt, weshalb ihm alles etwas fremd vorkommt. Er ist deshalb sehr vorsichtig und sagt nicht viel, um zu vermeiden, dass ihm etwas Falsches herausrutscht.
Fähigkeiten und Waffen:
Als Schamane und Druide der südlichen Wälder ist er im Besitz einiger magischer Kräfte, die auf die Natur der Elemente zurückgreifen. Seine Elemente sind allerdings nur schöpferischer Natur wie Wind, Wasser und Erde. So kann er beispielsweise Pflanzen in Windeseile wachsen lassen oder die Strömungen im Wind deuten. Offensive Kräfte beherrscht er keine, und er verabscheut Magie, die zur Zerstörung von Leben benützt wird.
Sein Traumfängerstab und seine zahlreichen Talismane helfen ihm, sich auf seine Magie zu konzentrieren, doch er trägt keine eigentlichen Waffen. Sollte ihm jemand zu nahe kommen, bleiben ihm allerdings immer noch seine Hufe...
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Thronanwärter

Name: Gandogar Orkschlächter
Spitzname: Ingrimsch
Rasse: Zwerg
Alter: 123, also im besten Alter eines Zwerges
Geschichte: Gandogar war als Thronanwärter seines Stammes gekommen um diplomatische Beziehungen zu festigen. Und da er ein Thronanwärter ist, hat er den königlichen Schutz genießen können, wurde hervorragend im Nahkampf ausgebildet und fürchtet sich vor nichts.
Charackter: Gandogar ist Zwerg durch und durch. Er mag keine Elfen, oder Elben. Sollte es zu einem handfesten Streit kommen, würde er auch schon seine zweischneidige Axt einsetzen. Ansonsten ist er misstrauisch und mag keinen Regen, weil ein Kampf dann besonders gefährlich ist. *rutsch*
Schwächen: So wie er Stärken hat, plagen Gandogar auch Schwächen. Sein übertriebener Kampfgeist brachte im den Spitznamen Ingrimsch ein, was einen Verrückten gleich kam. Doch seine größte Schwäche ist eine alte Verletzung, die schon über zehn Jahre alt ist. Im Dunkeln wurde er von etwas angefallen und wäre beinahe ums Leben gekommen. Seitdem hinkt er leicht auf dem rechten Bein und das spürt er im Kampf, wenn der Schmerz zurückkehrt.
Waffen: Eine zweischneidige Axt, die mit Runen gesegnet ist, die Glück bringen soll. Gandogar hat sie von seinem Vater erhalten, als er erwachsen wurde.
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-Xanxiv*//.Barkin – Nath

Name: Rofar Zul'Shaba
Rufname: Shaba
Rasse: Dschungeltroll
Klassifizierung: Berserker
Alter: um die 35 Jahre
Herkunft:
Nicht direkt aus Amrûn, aber aus einem der kleinen Trolldörfer in dem Umliegendne Wäldern, die mit Amrûn Handel trieben.
Charakter:
- lustig, aufheiternd, gesellig
- hilfsbereit, freundlich, zukommend,
- redet viel...und hat einen irren akzent
- spielt gerne mit seinen kumpels herum und trickst sie gerne aus, macht spaß, aber meint es niemals wirklich ernst
- gegenüber gegnern ist er gewalttätig und fällt oft in einen blutrausch
Vorlieben:
- Geld
- Kampf
- Freunde
Abneigungen:
- kein Geld
- Langeweile und Wartezeiten
- Angst
- Leute, die ZUVIEL nachdenken
Waffen/Rüstung:
Shaba trägt eigentlich KEINE rüstung...nur einen runden Schild mit scharfen spitzen an den Rändern mit denen er auch gewaltig Schaden zufügen kann.
Amsonsten trägt Shaba drei kleine ‪Wurfäxte an der hinteren Taille, dazu eine sehr gut ausbalancierte ‪Kriegsaxt, die er seitlich jeweils trägt, die er links trägt, und mit rechts führt, dann eine weitere ausbalancierte und gute ‪Schnellschnittaxt die er rechts trägt und mit links führt. Als nahezu den Abschlus trägt er immer eine ‪Zweihandaxt auf dem Rücken. Doch das ist nicht alles, er führt IMMER eine ‪Runenaxt mit sich, die er immer in der Hand trägt udn die anderthalbhändig geführt werden kann. Er benutzt sie oft als Stütze beim Wandern und auch beim Kämpfen. Sie ist ein Statussymbol für ihn als Berserker der Dschungeltrolle.
Spezialität:
Shaba's spezialität ist der spezielle "Berkerser"-Stil, eine barbarische Kamftaktik mit Äxten.
Attacken/Zauber:
Shaba besitzt keine Art von Magie, nur eine sehr gute koordination und kenntnis, wie er seine Waffen zu meistenr hat, sodass er seien Wurfäxte wie Bumeränge shcleudern kann, usw.
Vorgeschichte:
Zul'Shaba ist ein Dschungeltrol lvon einem nahegelegenen Wald bei Amrûn und Sohn des Häuptlings, dmait representant der handelsgemeisnchaft zwischen den Völkern udn den Dschungeltrollen. Seine Aufgabe ist eine Art von Minister, doch er will lieber Kämpfen und gibt oft siene Dienste als Söldner dar, worüber sein Stamm nicht gerade erfreut ist. Als die Stadt in Brand gesteckt wurde, war Shaba gerade dabei einen Söldnerauftrag anzunehmen...
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Aschsztammnael

Name: Uraisziel
Geschlecht: Männlich
Aussehen:
• Auffälligstes Merkmal: 2 große, gefiederte, schwarze Flügel
• 180 cm Größe
• schulterlange, schwarze Haare
• grüne Augen
• dürr
Alter: Unbekannt, sieht aus wie 18
Rasse: Unbekannt
Kleidung: eine Art weiße Kutte mit Kaputze
Bewaffnung: Zweihandschwert; Griff mit rätselhaften goldenen Ornamenten und Lapislazulisteinen verziert, Klinge schlicht, aus hellem Metall.
Charakter: ruhig, verwirrt (Identitätskrise^^), höflich
Fähigkeiten: Kann fliegen (ganz am Anfang noch nicht), Kann durch Handauflegen Heilen ( anfangs kaum, später mehr)
Schwächen: Flügel behindern ihn am Boden sehr, hat praktisch keine Erinnerungen an seine Vergangenheit.
Geschichte: Als er aufwachte tat ihm alles weh und das letzte woran er sich erinnern konnte war, dass er fiel. Nun war er in einem Wald. Er richtete sich auf sah ein Schwert auf dem Boden liegen. Als er es aufhob zuckte für eine Sekunde eine Erinnerung durch seinen Kopf: Ein Schwertstreich und Blut. Er hatte keine Wunden, nur seine schwarzen, gefiederten Flügel waren etwas zerzaust. Er hatte keine Zeit sich über die Tatsache zu wundern, dass er Flügel hatte, denn plötzlich fiel ihm etwas ein; ein Name: Uraisziel.
Ja, sein Name war Uraisziel.
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Askalia

Name: Yndira Feuersturm
Alter: 125 Jahre
Rasse: Halbmensch. Da sie aus den tiefen Sümpfen Amrûns stammt, weiß keiner wer ihr Vater war.
Klasse: Schamanin
Aussehen:
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Geschichte: Yndira lebt seit sie denken kann in den Sümpfen von Amrûn. Ihr Volk ist weit vertsreut und hin- und wieder finden sich Sippschaften auf der Reise wieder. Da sie gern und viel umherzieht, hat sie selbst die Dalir-Wüste schon gesehen und kennt alle Gefahren die sie birgt. Doch dieses Einsiedlerleben führt auch Einsamkeit mit sich. Yndira hat ihre Mutter, die große Schamanin Eurena im frühen Alter von 20 verloren, nachdem sie an der Küste auf einen Trupp Lycoren gestoßen sind, die sich an den Menschen zu laben versucht haben. Sie konnte fliehen, doch Eurena wurde verschleppt. Was die Dämonen mit ihr angestellt haben, möchte Yndira lieber nicht wissen. Im Geiste hofft sie, dass ihre Mutter die Verschleppung nicht überstanden hat, denn die Qualen und Absudritäten, die die Lycoren mit Menschen anstellen überlebt niemand.

Niemals hat sie erfahren wer ihr Vater war. Auf Bitten hat Eurena nicht reagiert oder rätselhaft gesagt: "Dir wird es von Vorteil sein, jetzt noch nichts zu wissen. So wirst du später deinen Vorteil daraus ziehen."
Jahrelang hat sie sich gefragt, was diese Worte zu bedeuten haben.
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Lhee

Name: Reja Nariel [Rehja]
Alter: 25
Geschlecht: männlich
Rasse: Mensch
Profession: Magier – feuergebunden
Aussehen:
Bild

Reja ist schlank gebaut und wirkt aufgrund seiner 180 cm Körpergröße eher schmächtig. Er hat schulterlanges dunkelbraunes Haar, welches vereinzelt von roten Streifen durchzogen wird. Diese befinden sich jedoch im inneren Haarbereich, sodass sie nur sichtbar werden, wenn Reja sein Haar zu einem Zopf bindet – was hauptsächlich der Fall ist. Der Magier hat braune Augen, welche in ihrer Farbe hellem Honig ähneln. Sein Hautton ist etwas gebräunt, jedoch nicht übermäßig, sodass der Ton trotzdem noch recht hell wirkt. Rejas besonderes Merkmal sind mehrere Tätowierungen. So ist das Symbol seines Magiers Clans in Form einer abstrahierten Flamme mit alten Runen, unter dem rechten Auge zu finden. Auch ziehen sich Runen um beide Handgelenke, welche der Stabilisierung und gleichzeitig zur Einschränkung seiner magischen Fähigkeiten dienen. Auf dem Rücken hat er sich in seiner Jugend einen Wolf tätowieren lassen welcher von Flammen umgeben ist.

Charakter: Reja wird oft als ein eher schwieriger Charakter eingeschätzt, da er unglaublich ehrlich ist. Er wartet nicht bevor er antwortet sondern sagt dem Gegenüber immer genau das was er denkt. In Verbindung mit seinem ausgeprägten Stolz und der Neigung bei Unmut Dinge in Brand zu setzen, hat er sich in der Vergangenheit nicht besonders viele Freunde gemacht. Dennoch ist Reja ein zuverlässiger Kamerad, der sich für andere auch durchaus gern zurücknimmt und immer versucht zu helfen wo er kann. Er ist auch durchaus eine fröhliche Person, die sich nicht für Scherze aller Art zu schade ist.

Accessoires: Reja verfügt über keinen Stab im typischen Magiersinne, da er selbst seine Meisterprüfung, aufgrund diverser Zwischenfälle, noch nicht bestanden hat. Er verfügt stattdessen über zwei Ringe an Mittelfinger und Daumen der rechten Hand. Bei Reibung erzeugen diese den nötigen Funken um die gesammelte Energie in Brand zu setzen. Er verfügt desweiteren noch über einen mittelgroßen Dolch, mit welchem er, bei Bedarf auch ohne Magie den Gegner niederstrecken kann.

Geschichte: Reja wurde in einem kleinen Dorf, fernab einer größeren Stadt geboren. Seine Kindheit war nicht besonders spektakulär, da er wie jeder andere Junge seines Alters aufwuchs. Dies änderte sich an dem Tag, an welchen er ohne viel zutun ein Kornfeld in Brand setze und somit für viel Aufregung sorgte. Ab diesem Moment zog er Flammen magisch an und es dauerte nicht lange, bis seine Eltern den Entschluss fassten ihn in andere Hände zu geben, da ein Kind mit solchen destruktiven Fähigkeiten für Bauern nicht sonderlich hilfreich war. Er wurde in die nächstgrößere Stadt gebracht und mit 4 Jahren vor der Magiergilde ausgesetzt. Vor den Toren dieser harrte der Junge Tagelang aus, in der festen Annahme seine Familie würde ihn wieder abholen. Später erbarmte sich einer der höheren Magier und nahm das Kind mit zu sich in die Gilde, schnell um dessen Fähigkeiten wissend. So wuchs Reja mit anderen Magiern auf, bis er mit 10 Jahren einen Meister zugeteilt bekam, welcher ihn in der elementaren Feuermagie unterrichtete. Der Junge lernte schnell und schien ein großes Talent für das Feuer zu haben, auch ohne große Formeln scharrte er die Flammen um sich. Mit 20 Jahren wurde ihm die Ehre zuteil seine Meisterprüfung verfrüht abzulegen. Dies schaffte er problemlos, jedoch ereignete sich kurz vor seiner Rückkehr ein Zwischenfall, bei dem Reja in Rage eine andere Person in Brand setzte. Aus diesem Grund ließ man ihn die Prüfung nicht bestehen und gravierte in seine Handgelenke Runen ein, welche seine Kräfte stark einschränkten und gleichzeitig regulierten diese sein oft unstetes Feuer, sodass er bei Gefühlsausbrüchen niemanden schaden konnte. Für Reja waren die Runen schlimmer als eine nicht bestandene Prüfung und für mehrere Jahre zog er sich daher aus dem Gildenleben zurück. Er widmete sich erneut magischen Studien und verbrachte mehr Zeit hinter Büchern als beim praktischen Training. Sein Meister ließ ihn gewähren und achtete im Hintergrund nur darauf, dass sein Schüler auch ab und an Nahrung zu sich nahm, da er dies mehr als einmal vergaß. Mit erreichen seines 25. Winters erhielt er eine Nachricht des Gildenoberhauptes, welcher ihn dazu aufforderte erneut die Prüfung abzulegen. Dies ist auch der Grund warum der junge Magier erneut seine Gilde verließ um die gestellte Aufgabe dieses Mal zu erfüllen.
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Elfirin

Name: Laylah Quendari
Rasse: Elfe
Alter: Nicht genau bekannt
Aussehen:
Bild
Die Persönlichkeit der Elfe spiegelt sich nicht nur in ihrem tun wieder, sondern auch in ihrem Aussehen. Laylah hat sehr feine, weiche und freundliche Gesichtszüge. In ihrem Gesicht findet man keine Falte. Da die Rechnung des Alters bei den Elfen anders läuft kennt sie ihr Alter nicht genau. Zur Rechnung der Menschen, wäre sie um die 18 oder 19 Jahre alt. Laylah hat strahlende grüne Augen, die jedoch selten jemand zu Gesicht bekommen hat, da sie demütig erzogen wurde und den Blick meistens gesenkt hält. Ihre langen schwarzen Haare trägt sie meistens zu einem Zopf gebunden. Manchmal, wenn die Sonnen im richtigen Winkel auf sie strahlt schimmern ihre Haare leicht rötlich. Sie ist für eine Elfe eher klein, dennoch aber schlank und kräftig.
Geschichte: Manche würden Laylahs Geschichte womöglich als kompliziert und traurig bezeichnen und vielleicht ist sie das auch, aber erzählt ist sie doch relativ einfach. Der Stadthalter, ein angesehener und stolzer Mann, heiratete eine zweite Frau, da die erste gestorben war. Manche behaupten er habe seine zweite Frau weit mehr geliebt als die erste. Seine erste Frau hatte ihm bereits 5 Söhne geschenkt und nun wünschte er sich sehnlichst eine Tochter. Und so geschah es das seine neue Frau schwanger wurde und sie gebar ihrem Mann die lang ersehnte Tochter. Doch leider verlief die Geburt sehr kompliziert und die Mutter starb kurz darauf. Sie konnte ihrer Tochter nur noch den Namen Laylah geben. Bei dessen Geburt schrie sie nicht wie es normale Babys taten, stattdessen lag sie ruhig in den Armen ihrer toten Mutter. Wenig später versank die ganze Stadt in einem tiefen Nebel, der einen ganzen Monat lang nicht abklingen wollte.
So wuchs Laylah ohne Mutter auf, denn ihr Vater heiratete nicht noch ein drittes Mal. Obwohl es nie ausgesprochen wurde, gibt er seiner Tochter die Schuld am Tod der Mutter. Trotzdem liebt er seine einzige Tochter, weswegen er sie hütete wie den größten Schatz der Welt. Sie darf die Stadt nicht verlassen und verbringt die meiste Zeit auf ihrem Zimmer. Mit ihren Brüdern kommt sie meist nicht klar, da diese sie meist verspotten. Nur zu ihrem jüngsten Bruder hat Laylah ein gutes Verhältnis. Wenn sie nicht dort ist, dann findet man sie meistens im Wald. Laylah fühlt sich dort am wohlsten. Trotzdem ist sie auch neugierig auf die Welt und hat schon das ein oder andere Mal versucht die Stadt zu verlassen, was jedoch bisher misslungen ist. Doch wird sie es sicher wieder versuchen…
Charakter: Dadurch das Laylah wenig aus dem Haus geht und meist alleine im Wald ist, kennt sie recht wenige Leute, hat somit auch keine Freunde oder Vertraute und ist recht schüchtern, man könnte sie auch als demütig bezeichnen. Da sie es nicht anders kennt hört sie meist auf das was ihr Vater ihr sagt und folgt dessen Bespiel. Was jedoch nicht bedeutet dass sie nicht ihren eigenen Kopf hat. Ihre Gedanken sind frei und innerhalb der Stadt bewegt sie sich meistens auch so wie sie es für richtig findet. Wie auch schon ihre Mutter, besitzt sie die Gabe anderen in ihrer Umgebung das Gefühl zu geben alles sei gut. Sie braucht dazu nicht einmal Worte, ihre bloße Anwesenheit reicht dazu schon aus.
Die Elfe singt sehr gerne, das jedoch auch nur unter Leuten, die sie kennt oder wenn sie alleine ist. Sie mag es nicht wenn man sie beobachtet und im Mittelpunkt steht sie ebenfalls nicht gerne.
Zauber: Davon abgesehen, das Laylah die Gabe besitzt andere Menschen in ihrer Nähe ein Gefühl der Ruhe zu geben, fühlt sie sich sehr mit der Natur verbunden. So ist sie in der Lage bestimmte natürliche Dinge zu beeinflussen, herbei zu rufen oder verschwinden zu lassen. Blumen wachsen auf ihr Geheiß hin, Regen verschwindet wenn sie es möchte und sie kann Nebel herbeirufen. Vermutlich gehen ihre Fähigkeiten sogar so weit, dass sie ein Gewitter herbei rufen und das Wetter kontrollieren könnte, aber das hat sie nie ausprobiert, da ihre Fähigkeiten, weitest gehend unbekannt (=im Sinne von, kaum einer weiß welche Fähigkeiten sie hat) sind und sie kaum gefördert wurden.
Waffen: Bis auf einen Bogen, den ihr jüngster Bruder ihr geschnitzt hatte, besitzt Laylah nur einen silbernen Dolch, wovon jedoch jeder aus ihrer Familie immer einen bei sich trägt. Mit dem Bogen kann sie umgehen, doch für den Kampf, dürfte noch etwas Übung in Frage kommen.
Besonders: Das einzig besondere was die Elfe besitzt, ist eine silberne Kette mit einem kleinen grünen Tropfenförmigen Anhänger, der manchmal aufleuchtet. Ob und welche Bedeutung das hat, weiß Laylah nicht und konnte sie bisher auch nicht herausfinden.

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May it be

Chara 1:

Name: Kira Espera
Alter: 22
Rasse: Mensch
Aussehen:
Bild

Herkunft: Amrûn
Geschichte:
Magie: Kira beherrscht nur eine Fähigkeit, das Morphen in andere Lebewesen. Diese war jedoch äusserst nützlich. Im Grunde genommen konnte sie sich in jede existierende Spezies verwandeln, die einzige Voraussetzung war, dass sie diese zuerst berühren konnte. Je nach Grösse und Stärke des Tieres dauerte dies einige Sekunden, oder auch mehrere Minuten, bis sie die DNA des Lebewesens übernommen hatte. Eine weitere Einschränkung war die Zeit… Wenn Kira länger, als eine Stunde Verwandelt blieb, würde sie für immer in dieser Gestallt gefangen sein, mittlerweile war ihre innere Uhr jedoch fast auf die Sekunde genau und sie Riskierte nie zu viel. Wenn sie gemorpht war, konnte sie über ihre Gedanken mit anderen sprechen, allerdings konnten diese nicht auf diese Art und Weise antworten.
Das Morphen kostete sie je nach Schwierigkeit der Verwandlung viel Kraft und dauerte einige Minuten, während dieser Zeit war sie wie gelähmt und konnte den Morph auch nicht anhalten. Theoretisch könnte Kira sich auch in andere Menschen, oder Elfen verwandeln, doch dies tat sie aus Prinzip nie ohne deren Erlaubnis. Da sich nur enganliegende Kleider und ihr Amulett mit verwandeln liessen, trug Kira meist eine lederne Tunika, die sich wie eine zweite Haut tragen liess.
Charakter: Kira war sehr ehrgeizig, äusserst stur und stolz, dafür sehr loyal. Ihre Morphkraft nutzte sie oft, um ihre ewige Neugierde zu stillen, denn sie eignete sich gut, um anderen nachzuspionieren oder fremde Gespräche zu belauschen.
Nach ihrer Verwandlung hinterlassen die Charakterzüge der Tiere einige Zeit ihre Spuren bei Kira. Ihr Verhalten erschien Fremden daher anfangs oft seltsam.
Waffen: Dolch (er war unter ihrer Tunika angebracht und zu Kiras Glück verwandelte auch er sich beim morphen mit)
Sie konnte zwar mit dem Schwert umgehen, allerdings nicht besonders geschickt und sie trug auch selten eines bei sich.
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Chara 2:

Name: Faron Drúath
Alter: ca. 40 in Menschenjahren
Rasse: Halbelf
Unterrasse: Waldläufer
Aussehen:
Bild

Geschichte: Faron kommt ursprünglich aus Cýron, seine Mutter lebt noch immer dort, während sein Vater schon vor Jahren verstarb. Er selber hatte jedoch schon seit vielen Jahren kein festes Zuhause mehr, Faron zog von einem Dorf zum nächsten und war oft Tagelang im Wald unterwegs.
Er hatte nicht viele äusserlichen Merkmale von seiner elfischen Mutter geerbt, seine Ohren liefen zwar leicht spitz zu, doch wer nicht genau hinsah bemerkte dies nicht. Seine Gesichtszüge warn fast ausnahmslos menschlich, nur die unergründlichen Augen Farons erinnerten an die mystischen Wesen. Sein Verhalten glich schon eher dem eines Elfen, er war nicht leicht zu durchschauen und handelte stets ruhig und überlegt. Auch an seinem Kampfstil, erkannte man seine elfische Herkunft, für ihn war der Umgang mit seinen Säbeln nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern eine Form von Kunst. Seine Bewegungen waren stets fliessend und genau koordiniert, er traf seine Gegner mit genauen Hieben, hinter denen dafür nicht sonderlich viel Kraft steckte.
Zählte man zu seinen Feinden, so musste man immer damit rechnen, sein Messer im Rücken zu spüren, denn er konnte sich beinahe lautlos fortbewegen und attackierte seine Gegner gerne hinterlistig und unberechenbar.
Charakter: Faron war im allgemeinen sehr ruhig, gelassen und ein angenehmer Genosse. Er war umgänglich und so gut wie nie auf Streit aus, wer ihn zu seinen Freunden zählte, konnte sich immer auf Faron verlassen. Im Kampf jedoch war er sehr hinterlistig und gnadenlos, über die Jahre hatte er Freude am Töten gefunden, was man ihm dank seiner freundlichen und zuvorkommenden Art nicht anmerkte.
Waffen: 2 Säbel, einige Messer und einen Bogen
Sonstiges: Faron war ein sehr begabter Reiter, obwohl er teilweise auch zu Fuss unterwegs war. Er verstand es, das Tier perfekt zu führen und war auch im Zähmen von Wildpferden sehr begabt.
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Zuletzt geändert von May it be am Do 8. Dez 2011, 09:56, insgesamt 29-mal geändert.
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Beitragvon Serra Tiphereth » Mi 25. Jul 2007, 23:44

danke erstmal für die einladung!
die geschichte tönt interessant, wird sicher spannend. ich wäre mit ein bis zwei charakteren dabei, musst mir aber noch ein bisschen zeit lassen bis ich mir die ausgedacht habe... ;)
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Beitragvon Felix89 » Do 26. Jul 2007, 00:18

jo hört sich echt interessant an
muss aber vorher noch sagen hab noch nie an nem rpg mitgemacht (kenn des nur von pc spielen nich in forenform)
hätt auch scho so halb nen charakter, weiß aber nich was ich alles angeben muss
rasse wäre zauberer und er is alles andere als ein überchara ;)
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Beitragvon May it be » Do 26. Jul 2007, 09:07

@Serra
*freu* Hi!
:) Lass dir ruhig Zeit mit den Charas, ich habe meinen auch noch nicht fertig ^.^
Es dauert wohl eh noch eine Weile, bis wir genug Spieler zusammen haben!
@Troduriel
Willkommen im EW erstmal ;)
Der Chara sollte in etwa so aufgebaut sein:
Name:
Rassse:
Alter:
Aussehen: Du kannst ein Bild verlinken, oder sein Aussehen bechreiben.
Geschichte: Hintergrundgeschichte des Chara beschreiben (vielleicht Herkunft, sein Beruf, seine Familie, usw..)
Charakter: Ist er geduldig, mutig, zickig, stur, ängstlich,...
Waffen: Mit welchen Waffen kämpft er...
Zauber: Welche Zaubersprüche kennt er...
Besonders: (falls vorhanden)
Es ist vielleicht einfacher für dich, wenn du auf die ersten Charas von uns wartest ^.^
Hier hat es noch eine Beschreibung zu RPGs, vielleicht hilft es dir (falls du den Thread nicht schon selber entdeckt hast): Was ist ein RPG
Lg May
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Beitragvon Celebrían129 » Do 26. Jul 2007, 10:43

Hi!
Klingt gut und interessant.
Würd auch mitmachen.
Mein Charakter wäre ein Elf, ob männlich oder weiblich bin ich mir noch nicht klar drüber.
Nochmal nachdenken und ausdenken.
liebe grüße alo
Araloturiel Hisiénóle
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Beitragvon May it be » Do 26. Jul 2007, 10:50

@Araloturiel Hisiénóle (Das darf ich bestimmt abkürzen, gel? *lieb guckt*)
Freu mich, dass du mitmachen möchtest! Mit dem Chara kannst du dir Zeit lassen, bin auch noch nicht so weit ;)
@all
Wäre gut, wenn eure Charas aus Amrûn stammen, oder zumindest gerade zufällig in der Hauptstadt in Amrûn sein werden!
LG May
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Beitragvon Celebrían129 » Do 26. Jul 2007, 10:58

@may: klar darfst du abkürzen! Nenn mich alo! :D
@chara: wegen dem punkt "zauber": Soll damit jetzt ein bestimmter Zauber(spruch) gemeint sein oder auch allgemein, welche Zauber vom Chara beherrscht werden? Bin nämlich nicht so das Talent im Zaubersprüche ausdenken xD
lg
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Beitragvon May it be » Do 26. Jul 2007, 11:03

@Alo (schon viiiel einfacher ;) )
Das ist mehr allgemein gemeint, also ob er Magie beherrscht und wie gut er sie anwenden kann, vielleicht noch welche Aart von Zauber er kann, also Feuer, Wasser, Heilung, Nekromantie, oder was ganz anderes :) und auch wie der Chara die Magie einsetzen kann, also ob er dazu Hilfsmittel wie einen Zaubersab oder Zaubersprüche benuzt.
Aber allzu genau musst du es schon nicht beschreiben, dass sehen wir ja dann im RPG ;)
LG May
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Beitragvon Celebrían129 » Do 26. Jul 2007, 11:53

-oh, man, ich hab echt zu viel Zeit!-
Mein Chara ist soweit fertig:
Name: Lhasanoriel Ithel
Rasse: Elfe
Alter: 252 Jahre
Aussehen:
Lhasanoriel
Geschichte: entstammt einer Familie von Kaufleuten, die sich auf den Handel von
magischen Gegenständen und Hilfsmittel verlegt haben, keine Geschwister, soll später einmal das Unternehmen der Eltern übernehmen, arbeitet nebenberuflich als Heilerin
Charakter: ruhig, in sich gekehrt, lässt niemanden leicht an sich heran, handelt intuitiv, selbstbewusst, entschlossen, mutig, willensstark, intelligent, loyal
Waffen: Wurfsterne, ansonsten keine Waffen, nur Nahkampf
Zauber: Heilzauber, Schutzzauber; benutzt Sprüche und ihr Amulett (s.u.)
Besonders: besitzt ein altes Amulett, dass die Wirkung weißer Magie verstärken kann (Amulett)
Wenn noch irgendwas geändert werden sollte oder so, einfach Bescheid geben^^
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Beitragvon -Xanxiv*//.Barkin » Do 26. Jul 2007, 12:38

Mir ist der Pinnwand-Eintrag von dir nicht entgangen, May.
Klingt nach einem spannenden RPG. Die auswahl an Rassen inst stakr begrenzt, aberi hc denke ein Elf oder ein Zwerg wird sich shcon machen, lassen, wenn das okay ist...und ich überhaupt mitspielen darf *grins* ^^
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Beitragvon May it be » Do 26. Jul 2007, 12:58

@Alo
:eek: Wow, du warst aber schnell mit dem Chara! :) Sehr schön! Ich werde heute noch die Charaliste beginnen und deinen darin aufnehmen!
@Exsanguis
Klar darfst du mitmachen :bounce: schön dass du dabei bist!
Ich habe nur mal die 3 Rassen in die Info aufgenommen, aber die können noch ergänzt werden, du kannst also auch noch eine andere Rasse vorschlagen! Dämonen sind jedoch grundsätlich nur böse und knnten nicht mit den anderen mitreisen...
Lg May
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Beitragvon Felix89 » Do 26. Jul 2007, 13:52

Name: Troduriel
Spitzname: der Verrückte (früher der Säufer aber da sein Alkoholkonsum enorm gestiegen ist nur noch der Verrückte)
Rasse: Waldgeist (Troduriel gehört der Rasse der Waldgeister an. Allerdings ist er kein normaler Waldgeist, sondern gehört der Unterrasse der Zauberer an, welche permanent eine normale Gestalt haben, nicht wie die restlichen Waldgeister, welche nur einmal im Jahr für einen Tag eine normale Gestalt annehmen können und ansonsten wie Geister eben nur schemenhaft oder gar nicht zu erkennen sind. Waldgeister können sich untereinander jedoch erkennen.)
Unterrasse: Zauberer
Alter: 1765 Jahre
Aussehen: http://img217.imageshack.us/img217/576/trodurielderverrckte003hr6.jpg
http://img468.imageshack.us/img468/484/trodurielderverrckte004mx9.jpg
1,50m groß; dicker bauch; grüne, schmutzige hose; braunes Oberteil mit 3 gelben streifen vorne; dunkelbraune Haare und Bart; ziemlich gelbe Zähne; knollige Nase; braun-roter Hut; alter, knorriger Stock; braune Schuhe
Herkunft: Troduriel lebte früher in den Wäldern nahe des Kattara-Gebirges. Dort verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens, bis er sich schließlich nach einem neuen Zuhause umsah und dies in den Sümpfen von Amrûn fand. Allerdings kann sich Troduriel nur noch sehr schemenhaft an diese Zeiten erinnern. Seine neue Heimat sind die unzähligen Wanderungen, mit denen er das Land nach Abenteuern und einem neuen Zuhause erkundet. Er denkt auch nicht gern an die alten Zeiten zurück. Wenn er jedoch unter deutlichem Alkoholeinfluss steht, kann es schon passieren dass er endlos über seine Geschichte erzählt
Charakter: wenig Geduld, loyal, leicht reizbar, freundlich
Waffen: sein Stock
Zauber: Heilzauber, Lichtzauber (aber nur ziemlich schwache magische Kräfte, da der extreme Alkoholkonsum diese sehr eingeschränkt hat)
Besonderheiten: hat immer eine Flasche (http://img459.imageshack.us/img459/3540/flaschewi2.jpg) mit Hochprozentigem dabei und manchmal auch eine Pfeife (http://img217.imageshack.us/img217/8046/pfeifewn9.jpg)
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Beitragvon -Xanxiv*//.Barkin » Do 26. Jul 2007, 20:39

So, da mir grad die ideen ausgegangne sind ,welche Charas ich noch machen könnte, kopiere ich einfahc einen (leicht modifiziert) aus nam anderne RPG wo ich mitspiele...mit May als SL ;) ;)
Voller Name:
Kapitän Cervantes de León
Rufname:
Cervantes
Rasse:
halb-Untoter // halb-Mensch
Klassifizierung:
Freibeuter
Geschlecht:
männlich
Alter:
um die 42 Jahre
Aussehen:
- portrait_colored-01
- stand_colored_pose-salute-01
- stand_colored_pose-salute-02
- portrait_colored-02
- stand_colored_pose-battlestance
- portrait_colored-03
Herkunft:
Aus Amrûn, von einer der Hafenstädte wo er als Seewachenkapitän arbeitete.
Charakter:
- grimmig, ernst, mutig, manchmal aufbrausend oder aufmüpfig
- gefühlslos, blutrünstig, kämpferisch & kriegerisch
- redet & flucht gern und viel
- ironisch
- treu, hilfsbereit, stürzt sich gerne in irgendwelche Kämpfe und scheut keinen Kampf
- löst gerne alle probleme mit blutvergießen
Vorlieben:
- das Kämpfen
- seine Waffen
- das Meer
Abneigungen:
- andere Halbwesen
- Ungerechtigkeit & Gefangenschaft
- Hoffnungslosigkeit, Planlosigkeit, Schwäche, usw.
- Leute, die ZUVIEL nachdenken
Waffen/Rüstung:
Cervantes de León besitzt zwei Schwerter die aus verzaubertem Thorium geschmiedet sind. Ihre Namen sind Umbra & Luce (lat.: Umbra = Schatten ; Luce = Licht).
Angeblich sollen die Schwerter unzerstörbar sein und können alles durchtrennen, wovon der Beherrscher will, das man es durchtrennt.
"Luce" ist ein leicht zu handhabendes Schwert, leicht und schnell. Cervantes kann es mit einer Hand führen und benutzt es oft zum Verteidigen.
"Umbra", dagegen, ist ein schwereres Schwert und ist, obwohl es eine "engelsgleiche" Form hat, verflucht. Das Schwert ist schwer zu kontrollieren, denn es entzieht dem Träger die Seele. Obwohl Cervantes es wenig schert, da er ja ein Vampir ist, spürt er ab und zu schwere Nebenwirkungen die ihn zu enorm starken Krämpfen und Hustenanfällen bringen. Er muss dabei einen Tee trinken, aus Kräutern, die er immer bei sich trägt und Sammelt. Für den Tee reicht es, wenn man die Blätter in Wasser gibt und das Wasser erhitzt, damit das Aroma der Blätter ins Wasser übergeht, Roh sind die Blätter giftig.
Beide Schwerter trägt er auf dem Rücken. Die stark verzierten Scheiden sind an seinen langen Mantel geschnallt, den er sich fest umgeschnallt hat, aber ihn nicht anzieht. Er hat eher die Funktion eines Umhangs.
Darunterb esitzt Cervantes nur eine stark beschlagene Lederrüstung, die seinen Brustbereich vor so ziemlich jeder Klinge beschützt. Die Beine werden durch Beinschienen geschützt aus einem Mithril-Arkanit-Gemisch und seine Füße bedecken dicke, wasserdichte, Leder-Wanderstiefel.

Spezialität:
Cervantes spezialität ist seine Kenntnis über Wind und See. Er kennt fast immer einen guten Ort wo es genügend Wasser gibt und kann in das Wasser hineinsehen. Seine Gabe ist es eigentlich, das Wasser zu beherrschen.
Attacken/Zauber:
[+] -- "Durchblick" (Typ: Schatten) (Passiv): Cervantes ist i nder Lage durch Flüssigkeiten hindruchzusehen. Z.B. er kann durch das Meer sehen bis auf den Grund, als wäre es nur ein Fenster.
[+] -- "Aura der Schatten" (Typ: Schatten): Umbra & Luce sind zwei Gegensätze, und das gegensätzige Metall, die Art des Schmiedens beider Waffen rivalisiert sich so sehr, dass eine merkwürdige Aura sich um Cervantes reiht, die sich für andere einfach nur leicht Unwohl fühlt, aber für ihn ist diese immens wichtig, denn mit ihr kann er bei Tageslicht herumlaufen im freien, und das Sonnenlicht schadet ihm nicht.
[+] -- "Klingenböe" (Typ: Wind): Cervantes sticht mit seinen Schwertern schneller als sein Schatten auf den Feind ein. Der Angriff ist spontan, aber hat meistens einen Krampfanfall von Cervantes zur Folge, da er ihn noch nicht perfekt beherrscht.
[+] -- "Windhose" (Typ: Wind): Cervantes macht zwei Schwertschwünge, die so schnell sind, dass der streich durch die Luft einen Wind erzeugt, der so scharf ist wie ein Schwert. Im endeffekt, ist dies ein fliegender Schwerhieb.
[+] -- "Monsuun" (Typ: Wasser): Cervantes rammt Umbra in den Boden und erzeug einige Risse, die Wasser auffangen können um ihn herum, und hebt Luce zum Himmel, feuert einen Blitz ab, der einen Regensturm entfacht. Ist ein guter Vorbereitungszauber für einen kleinen, schwachen Tsunami.
[++] -- "Wirbelsturm" (Typ: Wind): Mit seinen beiden Schwertern dreht sich Cervantes auf der Stelle einmal im Kreis, blitzschnell, und erzeugt einen Wirbelsturm. Nützlich wenn er von Gegnern umringt ist.
[++] -- "Tornado" (Typ: Wind/Zerstörung): Eine verstärkte form des "Wirbelsturms" nur dass dieser erzeugte Sturm aber von Cervantes in eine, von ihm, durch magische Ströme beeinflusste, Richtung, wandert und sich nach kurzer Zeit auflöst, aber mächtig ist.
[++] -- "Tsunami" (Typ: Wasser/Zerstörung): Beschwört eine Welle aus Wasser, die die Feinde wegspült. Die Fähigkeit kann nur in der nähe von Wasser benutzt werden.
[++] -- "Taifun" (Typ: Wasser/Wind/Zerstörung): Ein gewaltiger Sturm wurd entfacht, der Cervantes gesamte Kraft kostet. Dieser Zauber ist eine kombination von "Tsunami" und "Tornado" und kann auch ohne Wasser ausgeführt werden.
Vorgeschichte:
Cervantes de León ist der Sohn von Philip de León, der ein Freibeuter im Auftrag der Krone war. Als Philip eines Tages ein Schiff überfiel, und ihm zu spät auffiel, dass es sich um ein Kriegsschiff handelte, führte er den Gedanken es zu plündern. Daraus wurde aber nichts, denn die Soldaten auf diesem Schiff waren Philip's Mannschaft total überlegen und er wurde mitsamt seiner gesamten Mannschaft getötet. Cervantes war zu dieser Zeit ein kleiner, etwas besser gestellter, Matrose auf dem Schiff, doch als er als einziger dieses Gemetzel überlebte, und feststellte, dass allen Freibeutern der Krone so ein Schicksal blühen wird, beschloss er kein Pirat oder Freibeuter der Krone zu werden. Über ide Jahreh inweg diente er als Loyaler Seemann Amrûn und kam oft in die Hauptstädte verschiedener Herrenländer. Auch als Cervantes in der von Flammen umgebenen Stadt war, war er dort. Seine erste aufgabe war es nun, die Hauptstadt zu verteidigen...
Markenzeichen:
Die auffällige Kleidung, die ihn ohne zweifel sofort als Seemann identifiziert.
Sonstiges/Begriffserklärung:
- [+]: Diese Zauber beherrscht Cervantes von anfang an des RPG's.
- [++]: Diese Zauber lernt Cervantes im laufe des RPG's.
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Beitragvon Felix89 » Do 26. Jul 2007, 21:14

nichts gegen dich aber mir kommt der chara fast etwas arg stark vor
und auf lateinisch heißt doch lux licht der nich?
am schluss steht "diese zauber lernt mhortar im laufe des rpgs"
mhortar??? der heißt doch cervantes oder?
:?
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Beitragvon -Xanxiv*//.Barkin » Do 26. Jul 2007, 21:21

@ Troduriel,
du hast recht...meine kopierten charasteckbriefe... *hust* imemr vergess ich winzdetails.
Und das kommt dir nur os vor wiel du keine so ausführlichen steckbriefe und das spielen mit mir gewohnt bist... ^^''
alle meine RPG-Charas sind so...scheinbar overpowered...aber in wirklichkeit sind sie es nicht, sondern eher überraschend.
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Beitragvon May it be » Fr 27. Jul 2007, 20:21

@Troduriel
Danke fürs Ergänzen des Charas, ich nehme ihn gleich in die Liste auf!
(ich kann dich wohl nicht überreden das seltsame Bild zu wechseln I) :D ?)
@Nath
Wie immer seeeeehhr starker Chara :look:
hm... Alles dämonische ist hier eigentlich nicht so gern gesehen, da sie in dem RPG nur das Böse repräsentieren... wenn dir was anderes als halb-Untoter einfallen würde, wärs klasse, sonst soll es halt einfach eine Ausnahme bleiben! ^^
@all
Hier kommt endlich mal mein erster Chara:
Name: Kira Espera
Alter: 22
Rasse: Mensch
Aussehen:
Herkunft: Amrûn
Geschichte: Kira wuchs in einem Kleinen Dorf im Wald von Amrûn auf. Die Hütten ihrer Siedlung waren sehr abgeschieden von der Aussenwelt und die Bewohner schätzten die Ruhe vor Fremden sehr, da sie in der Regel sehr einzelgängerisch waren. Kira vermisste die Gesellschaft anderer manchmal und verliess das Dorf daher schon mit 16 Jahren. Der Dorfälteste schenkte ihr zum Abschied ein wertvolles Amulett, das ihr spezielle Fähigkeiten verlieh – das Morphen (genauere Erklärungen folgen unten ^^). In der Hauptstadt Napaj bekam sie eine Anstellung am Königshof und arbeitete sich hoch bis sie schliesslich die Zofe von Prinzessin Lana, der ältesten Tochter von Barthor wurde. Sie war jedoch nicht nur ihre Dienerin, sondern auch für ihren Schutz verantwortlich und über die Jahre verband die beiden eine starke Freundschaft.
Magie: Kira beherrscht nur eine Fähigkeit, das Morphen in andere Lebewesen. Diese war jedoch äusserst nützlich. Im Grunde genommen konnte sie sich in jede existierende Spezies verwandeln, die einzige Voraussetzung war, dass sie diese zuerst berühren konnte. Je nach Grösse und Stärke des Tieres dauerte dies einige Sekunden, oder auch mehrere Minuten, bis sie die DNA des Lebewesens übernommen hatte. Eine weitere Einschränkung war die Zeit… Wenn Kira länger, als eine Stunde Verwandelt blieb, würde sie für immer in dieser Gestallt gefangen sein, mittlerweile war ihre innere Uhr jedoch fast auf die Sekunde genau und sie Riskierte nie zu viel. Wenn sie gemorpht war, konnte sie über ihre Gedanken mit anderen sprechen, allerdings konnten diese nicht auf diese Art und Weise antworten.
Das Morphen kostete sie je nach Schwierigkeit der Verwandlung viel Kraft und dauerte einige Minuten, während dieser Zeit war sie wie gelähmt und konnte den Morph auch nicht anhalten. Theoretisch könnte Kira sich auch in andere Menschen, oder Elfen verwandeln, doch dies tat sie aus Prinzip nie ohne deren Erlaubnis. Da sich nur enganliegende Kleider und ihr Amulett mit verwandeln liessen, trug Kira meist eine lederne Tunika, die sich wie eine zweite Haut tragen liess.
Charakter: Kira war sehr ehrgeizig, äusserst stur und stolz, dafür sehr loyal. Ihre Morphkraft nutzte sie oft, um ihre ewige Neugierde zu stillen, denn sie eignete sich gut, um anderen nachzuspionieren oder fremde Gespräche zu belauschen.
Nach ihrer Verwandlung hinterlassen die Charakterzüge der Tiere einige Zeit ihre Spuren bei Kira. Ihr Verhalten erschien Fremden daher anfangs oft seltsam.
Waffen: Dolch (er war unter ihrer Tunika angebracht und zu Kiras Glück verwandelte auch er sich beim morphen mit)
Sie konnte zwar mit dem Schwert umgehen, allerdings nicht besonders geschickt und sie trug auch selten eines bei sich.
Lg May
Zuletzt geändert von May it be am Mo 16. Mai 2011, 21:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Serra Tiphereth » Fr 27. Jul 2007, 22:09

so, ich darf vorstellen...
-----
Name: Lucien Lécot, Chevalier d'Artois
Alter: etwa Mitte zwanzig
Aussehen:
Bild
Beschreibung
Lucien stammt aus einer adeligen Familie in Amrûn. Als Einzelkind konnte er dank seines reichen und einflussreichen Vaters die besten Ausbildungen geniessen, die ihn zu dem koketten Schnösel machten, der er ist. Er drückt sein Anliegen jeweils sehr gewählt aus und lässt immer wieder kurze Fragmente in kultiviertem Französisch fallen, um seiner Würde als Hochadel gerecht zu werden. Auch gibt er gerne damit an, dass sein Vater ein guter Freund von König Barthor ist.
Seine sarkastischen, arroganten Spitzen gegenüber Anderen, speziell dem gewöhnlichen Volk, haben ihn des Öfteren in eine schwierige Situation gebracht, die er aber mit Wortgewandtheit und Geschick überstand.
Charakter
Lucien ist ein echter Aristokrat. Er ist hochnäsig, stolz, weltfremd und sieht gern über "normale" Menschen hinweg. Wenn er sich trotzdem mal mit dem Pöbel unterhalten muss, tut er das stets mit einem Gesicht, als hätte er in eine Zitrone gebissen. Er kann unter gegebenen Umständen aber auch zum Kavalier der alten Schule avancieren. Trotzdem lässt er lieber andere die Drecksarbeit machen, schliesslich ist er von blauem Geblüt und sollte sich nicht die feinen Hände schmutzig machen.
Er scheint etwas trottelig zu sein, doch hinter seinem fast lächerlichen Getue steckt ein wacher Kopf. Man tut ihm Unrecht, wenn man nur den vornehmen Geck sieht und damit unterschätzt, denn in seinen Ausbildungsjahren hat er viel gelernt - auch nebst Stutzerei und Kampf.
Fähigkeiten & Waffen
Lucien kämpft mit zwei Rapieren. Er hat in seiner Jugend sehr viel trainiert und besiegte im Duell jeden seiner Kontrahenten. Gegen echte Krieger musste er bisher noch nie kämpfen, sondern trat immer gegen andere ebenso vornehme Stutzer an. Durch seine reiche Familie wurde er auch immer verwöhnt und behütet, daher hat er eigentlich keine echte Erfahrung im Kampf.
Er ist sehr geschickt im Umgang mit seinen Rapieren und weicht meist gewandt jedem Streich aus, den er nicht pariert. Dabei benützt er immer nur eine seiner Waffen. Zückt er jedoch die Zweite, meint er es ernst...
Magie beherrscht er als "normaler" Mensch nicht.
-----
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Beitragvon -Xanxiv*//.Barkin » Fr 27. Jul 2007, 22:14

E voila, oder wie mans schreibt...hier und überarbeitet!
Voller Name:
Kapitän Cervantes de León
Rufname:
Cervantes
Rasse:
Mensch
Klassifizierung:
Freibeuter
Geschlecht:
männlich
Alter:
um die 42 Jahre
Aussehen:
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- stand_colored_pose-salute-02
- portrait_colored-02
- stand_colored_pose-battlestance
- portrait_colored-03
Herkunft:
Aus Amrûn, von einer der Hafenstädte wo er als Seewachenkapitän arbeitete.
Charakter:
- grimmig, ernst, mutig, manchmal aufbrausend oder aufmüpfig
- gefühlslos, blutrünstig, kämpferisch & kriegerisch
- redet & flucht gern und viel
- ironisch
- treu, hilfsbereit, stürzt sich gerne in irgendwelche Kämpfe und scheut keinen Kampf
- löst gerne alle probleme mit blutvergießen
Vorlieben:
- das Kämpfen
- seine Waffen
- das Meer
Abneigungen:
- andere Halbwesen
- Ungerechtigkeit & Gefangenschaft
- Hoffnungslosigkeit, Planlosigkeit, Schwäche, usw.
- Leute, die ZUVIEL nachdenken
Waffen/Rüstung:
Cervantes de León besitzt zwei Schwerter die aus verzaubertem Thorium geschmiedet sind. Ihre Namen sind Umbra & Luce (lat.: Umbra = Schatten ; Luce = Licht).
Angeblich sollen die Schwerter unzerstörbar sein und können alles durchtrennen, wovon der Beherrscher will, das man es durchtrennt.
"Luce" ist ein leicht zu handhabendes Schwert, leicht und schnell. Cervantes kann es mit einer Hand führen und benutzt es oft zum Verteidigen.
"Umbra", dagegen, ist ein schwereres Schwert und ist, obwohl es eine "engelsgleiche" Form hat, verflucht. Das Schwert ist schwer zu kontrollieren, denn es entzieht dem Träger die Seele. Obwohl Cervantes es wenig schert, da er ja ein Vampir ist, spürt er ab und zu schwere Nebenwirkungen die ihn zu enorm starken Krämpfen und Hustenanfällen bringen. Er muss dabei einen Tee trinken, aus Kräutern, die er immer bei sich trägt und Sammelt. Für den Tee reicht es, wenn man die Blätter in Wasser gibt und das Wasser erhitzt, damit das Aroma der Blätter ins Wasser übergeht, Roh sind die Blätter giftig.
Beide Schwerter trägt er auf dem Rücken. Die stark verzierten Scheiden sind an seinen langen Mantel geschnallt, den er sich fest umgeschnallt hat, aber ihn nicht anzieht. Er hat eher die Funktion eines Umhangs.
Darunterb esitzt Cervantes nur eine stark beschlagene Lederrüstung, die seinen Brustbereich vor so ziemlich jeder Klinge beschützt. Die Beine werden durch Beinschienen geschützt aus einem Mithril-Arkanit-Gemisch und seine Füße bedecken dicke, wasserdichte, Leder-Wanderstiefel.

Spezialität:
Cervantes spezialität ist seine Kenntnis über Wind und See. Er kennt fast immer einen guten Ort wo es genügend Wasser gibt und kann in das Wasser hineinsehen. Seine Gabe ist es eigentlich, das Wasser zu beherrschen.
Attacken/Zauber:
[+] -- "Durchblick" (Typ: Schatten) (Passiv): Cervantes ist i nder Lage durch Flüssigkeiten hindruchzusehen. Z.B. er kann durch das Meer sehen bis auf den Grund, als wäre es nur ein Fenster.
[+] -- "Aura der Schatten" (Typ: Schatten): Umbra & Luce sind zwei Gegensätze, und das gegensätzige Metall, die Art des Schmiedens beider Waffen rivalisiert sich so sehr, dass eine merkwürdige Aura sich um Cervantes reiht, die sich für andere einfach nur leicht Unwohl fühlt, aber für ihn ist diese immens wichtig, denn mit ihr kann er bei Tageslicht herumlaufen im freien, und das Sonnenlicht schadet ihm nicht.
[++] -- "Klingenböe" (Typ: Wind): Cervantes sticht mit seinen Schwertern schneller als sein Schatten auf den Feind ein. Der Angriff ist spontan, aber hat meistens einen Krampfanfall von Cervantes zur Folge, da er ihn noch nicht perfekt beherrscht.
[++] -- "Windhose" (Typ: Wind): Cervantes macht zwei Schwertschwünge, die so schnell sind, dass der streich durch die Luft einen Wind erzeugt, der so scharf ist wie ein Schwert. Im endeffekt, ist dies ein fliegender Schwerhieb.
[++] -- "Klingensturm" (Typ: Wind): Mit seinen beiden Schwertern dreht sich Cervantes auf der Stelle einmal im Kreis, blitzschnell, und erzeugt einen Wirbelsturm. Nützlich wenn er von Gegnern umringt ist.
Vorgeschichte:
Cervantes de León ist der Sohn von Philip de León, der ein Freibeuter im Auftrag der Krone war. Als Philip eines Tages ein Schiff überfiel, und ihm zu spät auffiel, dass es sich um ein Kriegsschiff handelte, führte er den Gedanken es zu plündern. Daraus wurde aber nichts, denn die Soldaten auf diesem Schiff waren Philip's Mannschaft total überlegen und er wurde mitsamt seiner gesamten Mannschaft getötet. Cervantes war zu dieser Zeit ein kleiner, etwas besser gestellter, Matrose auf dem Schiff, doch als er als einziger dieses Gemetzel überlebte, und feststellte, dass allen Freibeutern der Krone so ein Schicksal blühen wird, beschloss er kein Pirat oder Freibeuter der Krone zu werden. Über ide Jahreh inweg diente er als Loyaler Seemann Amrûn und kam oft in die Hauptstädte verschiedener Herrenländer. Auch als Cervantes in der von Flammen umgebenen Stadt war, war er dort. Seine erste aufgabe war es nun, die Hauptstadt zu verteidigen...
Markenzeichen:
Die auffällige Kleidung, die ihn ohne zweifel sofort als Seemann identifiziert.
Sonstiges/Begriffserklärung:
- [+]: Diese Zauber beherrscht Cervantes von anfang an des RPG's.
- [++]: Diese Zauber lernt Cervantes im laufe des RPG's.
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Beitragvon May it be » Fr 27. Jul 2007, 22:21

@Serra und Nath
Die Charas sind klasse! Ich freu mich schon sehr aufs Spielen mit euch :)
@all
Hm.... wer wäre morgen hier ^^
ok, ich vielleicht nicht, weiss es noch nicht, aber ev. eröffne ich das RPG spät Nachts heute, oder besser gesagt am frühen Samstag Morgen I)
dann könnt ihr morgen schon Mal eure ersten Posts machen ^^
Ich denke, dass 5 Charas reichen, um es zu starten... von Serra kommt ja bald noch einer (@Serra :look: *freu*) und auch ich werde bald noch einen 2. Chara posten ^^
Lg May
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