Supernatural - Legacy of BloodRe: Supernatural - Legacy of BloodOlivia
So plötzlich wie sie los geschrien hatte, so abrupt verstummte sie wieder. Sie sah zu wie dieser Mick nach diesem… diesem… diesem Etwas mit der Stange schlug und es sich „Puff“ in Luft auflöste. Oliv hatte das Gefühl in einem schlechten Horrorstreifen fest zu stecken. Am ganzen Körper zitternd stand sie einfach da, während ihr die Tränen die Wange runter rollten. Warum sie weinte? Oliv wusste es selber nicht. Wahrscheinlich eine Panikreaktion. „Ge… ge… ge… getan?“ Stotterte sie als Mick sich zu ihr runter beugte und wich etwas vor ihm zurück. Nein, was hätte das Ding ihr den schon tun sollen? Außer natürlich zu Tode zu erschrecken. Olivia schüttelte hektisch mit dem Kopf. „Nein es… es… es war nur auf einmal da…“ Ihr Stimme klang schwach, war mehr ein Flüstern und sie Räusperte sich. Hatte sie grad richtig verstanden? Dieser Mick sprach von einem Geist? Oliv hatte ihn ja mit eigenen Augen gesehen, doch ihr Verstand weigerte sich, es auch zu akzeptiren. „Rächen?!“ quickte sie auf und ihre Stimme nahm einen leicht schrillen Ton an. „Warum den Rächen?! Ich hab doch nichts gemacht!!“ beteuerte sie und verstand die Welt nicht mehr. Vor einer halben Stunde hatte sie hier in ihrem Wohnzimmer bei spanischer Musik und süßen Rotwein noch an ihren Skizzen gesessen und die Welt war noch in Ordnung gewesen. Jetzt, eine halbe Stunde später hatte sie zwei ihrer Nachbarn kennen gelernt und dazu noch einen Geist, der sich offenbar an ihr Rächen wollte,l warum auch immer! Ihr Blick blieb bei Leila hängen, die grad eine Drohung gegen den Geist aussprach. Oh Gott ein Geist!!! Oliv war sich sicher, grad den Verstand zu verlieren. Und das Pärchen aus der vierten Etage half ihr auch nicht grad. Offenbar glaubten sie selber an Geister. „Das ist doch total verrückt!“ wimmerte sie, lies sich in die Hocke nieder und hielt sich mit den Händen die Ohren zu. Wenn sie lang genug so sitzen blieb, würde der ganze Spuk ein Ende haben und all das war nur ein böser Traum gewesen. Jedenfalls hoffte Olivia dies inbrünstig.
Re: Supernatural - Legacy of BloodPamela Barnes
Sam schwieg, Chris schwieg. Also schwieg auch Pamela. Obwohl es ihr schwer fiel. Sehr schwer sogar. Sie war eben nicht dabei gewesen. Sondern hatte da gestanden. Alleine, ebenfalls schweigend. Aber sie wusste, dass sie den beiden Männern nun nur auf den Keks gehen würde. Also lehnte sie den Kopf an die Fenster scheiben und wartete ab. Leise begann sie eine willkürliche Melodie zu summen. Zum Glück fuhren sie Bobbys Wagen, der war groß und laut. Da konnte sie leise summen und wurde nicht gehört. Als sie endlich am Motel ankamen und Sam ihr die Tür öffnete, legte sie den Kopf etwas schief. „Hey, jetzt sei doch nicht so grantig.“ Ihre Stimme war sanft. „Ich mache dir keine Vorschriften. Ich bin gar nicht in der Lage dir Vorschriften zu machen. Wenn du nicht zum Arzt gehen oder dir das bandagieren lassen willst…“ sie zuckte mit den Schultern. „dann lass es bleiben. Du bist selber groß und wirst schon zurechtkommen.“ Sie lächelte leicht. „Und weißt du was? Selbst wenn du damit auf die Nase fällst, darfst du später zu mir kommen und ich tröste dich.“ Ihre Worte waren wirklich gemeint, wie sie sie sagte, obwohl sie natürlich auch eine Portion Humor mit sich trugen. Alexander Er wollte eigentlich aktuell gar nicht so gerne über die vergangenen Stunden nachdenken, aber versuchte sich nun doch in Erinnerung zu rufen, was er noch wusste. „Ehm… im Haus kamst du plötzlich in die Küche gerannt mit deinen beiden Messern in der Hand und bist auf ihn los. Ich bin dazwischen gegangen, was dich aber nicht sonderlich beeindruckt hat. Dean musste… er musste dich bewusstlos schlagen.“ Er verzog das Gesicht. „Es ging wirklich nicht anders. Ich konnte dich kaum halten.“ Erklärte er. „Und naja, auf dem Spielplatz das Gleiche. Irgendwie waren die Handschellen weg. Hat dir der Typ bei den Autos die aufgemacht? Mirco oder wie er heißt? Als du auf dem Spielplatz ankamst, war ich gerade… beschäftigt, hab dich erst nicht gesehen und naja, dann hast du Dean ziemlich erfolgreich außer Gefecht gesetzt und ja, beinahe getötet, mit seiner eigenen Waffe.“ Erklärte er. Er nahm die rechte Hand vom Lenkrad und legte sie auf Kianas linke, um ihr etwas Trost zu spenden. Er ahnte, wie sie sich fühlte und dass sie sich Vorwürfe machte. „Du kannst nichts dafür. Keiner von uns hat geahnt, dass das Kind irgendetwas mit der Sache zu tun hat…“ Alex zögerte. „Ach ja… das weißt du ja auch nicht…“ Er sah einige Momente nur schweigend auf die Straße. „Der Typ, Puppenspieler hat er sich genannt, den Dean und Sam fertig gemacht haben, der hatte was mit unserem Fall zu tun. Keine Ahnung was… auf jeden Fall wusste er genau, wer ich bin, dass ich entkommen bin und er wollte mich wieder einfangen, so wie es aussieht. Mich und Chris, zusammen. Keine Ahnung wieso. Aber er schien sogar zu wissen, wer von uns wer war. Also er hat mich angesehen, als wenn er wüsste, dass sie mich…“ er brach ab, ohne genau zu wissen, was er eigentlich hatte sagen wollen. Als sie hinter den anderen auf den Parkplatz fuhren, blieb Alex noch sitzen, nachdem er den Motor abgestellt hatte. „Es scheint so, als wenn die anderen noch mehr wissen. Sie wussten von dem Kind. Der Täter in dem Haus hat das Kind wohl auch getroffen. Keine Ahnung. Wir müssen auf jeden Fall noch mit ihnen sprechen. Mal sehen. Ich weiß nicht, ob uns das irgendwie weiter bringt. Aber ein Versuch ist es wert.“ Er zuckte leicht mit den Schultern. „Also, wie du sagst. Ich denke, wir werden alle erstmal unsere Wunden versorgen und uns dann zusammensetzen und reden. Wenn dabei dann doch auch wieder nichts rauskommt, können wir ja wieder in die Bibliothek fahren und weitersuchen. Die läuft uns nicht weg. Aber jetzt brauche ich erstmal ne Dusche.“ Er öffnete die Fahrertür, sah aber nochmal zu Kiana. „Ich wäre sogar bereit sie mit dir zu teilen, nachdem ich ne Minute alleine drin war.“ Er zwinkerte ihr zu. Alleine wollte er nur sein, um erst einmal das Blut vom Körper zu waschen. Mirco Young „Ich vermute, dass es mehr Anfängerglück war.“ Meinte Mirco. Er verzichtete auf das Schulterzucken, das nun eigentlich normalerweise gefolgt wäre. „Ich musste irgendwas machen. Ich weiß, es war im Prinzip doof dem Mädchen zu folgen, aber naja… ich war dann nun mal dort und hätte ich nicht eingegriffen… keine Ahnung. Und später dann bei Sam das Gleiche. Aber ganz ehrlich: Bedanken brauchst du dich wirklich nicht. Ich bin nur… froh, dass ich da war.“ Das sollte auf keinen Fall überheblich klingen, aber Mirco wusste auch nicht, wie er es anders formulieren sollte. „Ich mein… ihr seid meine einzige Chance, dass ich mein Versprechen halte… und irgendwie hab ich mich schnell an euch gewöhnt.“ Man konnte in der kurzen Zeit noch nicht von Freundschaft oder sowas sprechen, aber es war, wie er sagte. Er hatte sich schnell an die alle gewöhnt, vor allem an Dean. Es wäre jetzt schon ein Verlust für ihn gewesen, wenn die Brüder sterben würden. Und noch ein Verlust – nach so kurzer Zeit – Mirco war sich nicht sicher, ob er das durchstehen würde. Seine Mundwinkel zuckten nur, als Dean versuchte zu scherzen. Dann schwiegen sie wieder eine Weile. Beide. Und irgendwie gemeinsam, bildete sich Mirco zumindest ein. Es war kein unangenehmes Schweigen. Er sah ebenfalls aus dem Fenster, atmete möglichst flach, weil das am wenigsten weh tat und sah aus den Augenwinkeln, was Dean tat. Etwas umständlich griff er mit der rechten Hand nach dem Flachmann und nahm ebenfalls einen großen Schluck, ohne schlechtes Gewissen. Er würde Dean einfach bei Gelegenheit auch etwas ausgeben. Schweigend gab er den Flachmann zurück und schloss für einige Momente die Augen, als sich die Wärme in ihm ausbreitete. Erst als Dean wieder zu sprechen begann, öffnete Mirco sie wieder. Er nickte nur zur Antwort. Was blieb ihm auch zu sagen? Er wusste, dass diese Gedanken vielleicht nicht gut, vielleicht gefährlich für die Gesundheit waren, aber… er glaubte auch nicht, dass er einfach so einschlafen würde, ohne Helferlein. Nachdem einige weitere Momente verstrichen waren, öffnete er langsam und mit Bedacht die Tür des Impalas. „Friedlicher Abend und traumloser Schlaf klingen verlockend.“ Meinte er dann doch noch. Etwas beunruhigt blinzelte er in Richtung des Motels. Die anderen waren inzwischen auch angekommen und es wurde erwartet, dass er ausstieg, zum Motel ging, die Treppen hoch, duschte oder so. Wo waren eigentlich Adrian und Hailey? Waren die zur Bibliothek gefahren? Waren sie wieder da? Und vielleicht in ihrem Zimmer? Gemeinsam? Mirco hatte nicht den leisesten Schimmer. „Weißt du was von den anderen? Adrian und Hailey? Sind die hier?“ fragte er beim Aussteigen an Dean gerichtet. Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodMick
Innerlich ermahnte er sich ruhig zu bleiben, während Mick sich äußerlich nichts von seiner Nervosität anmerken ließ. Dazu war jetzt auch gar keine Zeit, schließlich war er der Einzige der wusste was zu tun war. Das Problem war nur, er wollte es nicht wissen. Am liebsten hätte er einen aus seiner Familie angerufen, damit die sich um die Sache hier kümmerten. Aber er hatte schon seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr gehabt, wusste nicht einmal ob noch jemand von seiner Familie lebte und wollte auch gar nicht groß darüber nachdenken. Mick hatte sich vor vielen Jahren dazu entschlossen kein Jäger mehr zu sein und doch schien es ihn einfach nicht los zu lassen. So sehr es ihm auch wiederstrebte, er musste jetzt die Nerven bewahren und sich wieder ins Gedächtnis rufen was genau zutun war. "Gut, hör zu.", wandte er sich an Leila, da Olivia zusammen gekauert da saß und sich die Ohren zu hielt. Im Moment würde er nicht zu ihr durchdringen, zumindest nicht soweit um ihr erklären zu können was sie tun sollte, falls der Geist nochmal auftauchen würde. Bei Leila war das einfacher, wobei er auch bei ihr die Angst deutlich sehen konnte. Sie war eine Hexe, kein Jäger, und auch wenn sie Ahnung davon hatte wie man Geister beschwörte, so war es doch etwas ganz anderes wenn man es mit einem zutun bekam, der sich nicht mehr Kontrollieren ließ und dazu auch noch ziemlilch wütend war. "Es war zwar ich, der den Geist gerade eben vertrieben hat, aber er hat Olivia dabei angesehen. Ein rachsüchtiger Geist unterscheidet da nicht groß. Olivia ist das leichtestes Opfer, deswegen wird er es auf euch beide absehen.", zumindest solange, bis dem Geist klar werden würde das Mick es war, der ihm ordentlich ins Handwerk pfuschte. Das hoffte der junge Mann zumindest. "Hör zu Leila, du ziehst jetzt einen Kreis aus Salz um euch herum. Verlasst diesen Kreis nicht, ganz gleich was auch passiert. Ich werde nach unten in den Keller gehen und versuchen ob ich die Sicherungen wieder rein bekomme.", er hatte zwar nicht viel Hoffnung, aber ein Versuch war es dennoch wert. Mick warf einen kurzen Blick auf Olivia und ging schließlich vor ihr in die Hocke. Sachte berührte er ihren Arm, um so ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, während er hoffte das sie nicht zu sehr erschrecken würde. "Olivia.", versuchte er zu ihr durchzudringen und wartete bis sie ihren Blick hob um ihn anzusehen. "Leila bleibt bei dir, sie weiß wie sie euch schützen kann. Dir wird nichts passieren. Ich verspreche es dir.", zwar wusste er nicht ob seine Worte zu ihr durchdrangen und wenn ja, ob sie etwas brachten, aber auch hier hatte er die Einstellung, das ein Versuch nicht schaden könnte. Nach einem kurzen Moment richtete er sich wieder auf und sah erneut zu Leila. "Denkst du, das du das hinbekommst?", fragte er die junge Frau und hoffte das Leila mit der Situation zurecht kam. Dean Ja, Dean war auch froh das Mirco da gewesen war, allerdings brachte er es nicht über sich das auch offen zuzugeben. Eines war jedoch klar, mit etwas übung könnte Mirco einen guten Jäger abgeben, aber dieses Leben wollte Dean für den jungen Mann nun wirklich nicht. Obwohl er alle Vorraussetzungen dafür mit brachte. Dennoch, das hier war kein Leben für Mirco, zumindest keines, das Dean ihm wünschte. Aber auch das sprach der Winchester nicht hin. Statt dessen nahm er selbst noch einen kräftigen Schluck aus dem Flachmann, ehe er diesen wieder zu schraubte und zurück in seine Jacke steckte. Ihm war bewusst das Alkohol keine Lösung war, dennoch konnte er es kaum erwarten sich mit diesem Zeug regelrecht zu betäuben. Mit diesem Gedanken stieg auch Dean aus dem Impala aus, wobei er kurz zusammen zuckte als er sich aufrichtete. Um seinen Rücken etwas zu schonen, sollte er zusehen das er in nächster Zeit nicht durch die Gegend geschleudert wurde. Ach ja, die Theroie war immer so schön, schade nur das sich die Praxis selten daran hielt. Als Mirco dann Hailey und Adrian erwähnte, suchten Deans Augen den Parkplatz nach Adrians Wagen ab, konnte ihn aber nirgends sehen. "Vielleicht haben sie ja eine ruhige Ecke in der Bücherrei entdeckt, die sie gleich ausnutzen wollten.", scherzte Dean und zwinkerte Mirco viel sagend zu, ehe er etwas ernster wurde und sein Handy aus der Tasche holte. Obwohl er seine Witze riss, spürte er wie sich ein ungutes Gefühl in seiner Magengegend ausbreitete. Allerdings könnte das auch die Nachwirkung des Schlages sein, den er von Puppenspieler einstecken musste. Oder besser gesagt, einer der Schläge. Dennoch wählte Dean erst die Nummer von Adrians Handy, ehe er es bei Hailey versuchte. Doch bei beiden war es das selbe Ergebniss, da sich sofort die Mailbox einschaltete, was entweder hieß das sie ihre Handys ausgemacht, oder keinen Empfang hatten. "Die werden schon noch kommen.", meinte Dean und tat das Thema ab, wobei er es später nochmals versuchen wollte und nochmal in die Stadt fahren würde, falls die Beiden bis zum Abend nicht zurück kommen würden. "Wenn du später eine Einschlafhilfe brauchst, dann komm vorbei.", wandte er sich nochmals an Mirco, ehe Dean seinen Wagen abschloss und schließlich zum Motel ging. Kurz warf er einen Blick auf Sam, wandte sich aber rasch wieder ab und verschwand auch kurz darauf in dem Gebäude. Ohne zu zögern ging er auf sein Zimmer, das er sich mit Sam teilte, und verschwand kurz darauf auch schon im Bad. Er brauchte jetzt dringend eine Dusche und es gab nichts was ihn daran hindern könnte. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodSam
Er musste grinsen und zuckte mit den Schultern. „Hey ich bin nicht grantig. Du hast mich noch nicht grantig erlebt weil es viel zu selten vorkommt.“ Zwar beteuerte sie das sie ihm keine Vorschriften machen würde aber irgendwie fühlte sich Sam besser wenn er doch lieber zu einem Arzt ging bevor doch was ins Auge gehen könnte. Denn auf ein, ich habs dir ja gesagt Gespräch hatte er einfach wenig nerven. Weder wenn Dean es ihm vorhielt noch Pam etc. „Schön zu wissen das ich mich bei dir ausheulen darf. Genau das brauchst du. Jemand der anfängt dich mit seinen Problemen vollzuquatschen.“ Sam schnallte mit der Zunge und nahm Pams Hand um sie ins Motel zu führen. Diesmal allerdings ein wenig langsamer weil er einfach nur ausgepowert war. Außerdem wollte er lieber noch ein paar Sekunden Zeit schinden bevor er ins gemeinschaftliche Zimmer mit Dean ging. Was ihn da erwartete konnte Sam nicht wissen und genau deshalb wurde er schon nervös wenn er daran nur dachte. Langsam half er Pam die Treppen hinauf nur sie den Absatz hinaufheben, der eine ziemliche Stolperfalle war für jemanden der nicht sehen konnte, konnte er diesmal nicht. Sondern sagte es nur rechtzeitig an. „Du findest dich zurecht ja? Wenn etwas ist, du weisst ja wo du mich findest. Ich bin erstmal duschen. Und dann mal sehen was der restliche Tag so bringt.“ Er blieb kurz in Pams Zimmer stehen und sah sich um das hier noch alles am selben Platz war so wie sie das Zimmer verlassen hatte. Nur damit sie nicht durcheinander wurde. Dann nickte er und fuhr sich durch die Haare. Versuch dich auch ein wenig auszuruhen. Das aufpassen war bestimmt auch anstrengend.“ Er lächelte nochmal, auch wenn sie es nicht sehen konnte und schloss dann leise die Tür um nach nebenan zu gehen. Wo er Anstandshalber kurz anklopfte. Da er aber das Wasser hörte nahm er an Dean war unter der Dusche was ja auch verständlich war. Das wäre auch sein nächster Gang. Leise betrat er das Zimmer und setzte sich vorsichtig auf sein Bett. Darauf bedacht blos nicht zu schnelle Bewegungen zu machen da jede Bewegung schmerzen könnte. Langsam lies er sich nach hinten Fallen so dass Sam quer über dem Bett lag und versuchte sich so gut es ging zu entspannen. Dabei schloss er die Augen und lauschte dem Geräusch des Wassers aus dem Bad kommend. Kiana Sie lauschte Alexanders Worten seiner Zusammenfassung was passiert war und war fassungslos wie soetwas passieren konnte. Kurz blickte sie auf seine Hand die er auf ihre legte und schloss nochmal die Augen um das alles erstmal irgendwie verarbeiten zu können. In so einer Lage wollte sie niemals sein und auch jetzt nie wieder kommen. „Das klingt ja alles ziemlich brutal. Ich erinnere mich an nichts was du da erzählst!“ aber Kiana glaubte ihm. Warum auch nicht. Wenn er das so sagte. Würde es stimmen. Sie nickte kurz als er den Puppenspieler erwähnte und hörte weiter zu, das klang ja alles nicht wirklich gut und wenn Kiana ehrlich zu sich selbst war, jagte ihr die Tatsache das man Alex, ihren Alex suchte und dann auch noch Chris, eine Heidenangst ein. Blieb nur zu hoffen, das das Gespräch mit den anderen Jägern etwas bringen würde. Das sie mehr wussten. „Dann sollten wir schleunigst mit ihnen reden. Obwohl eine Stunde oder zwei schon gut wären um erstmal wieder runter zu kommen. Im Moment sind wir alle im Arsch und da wäre es nicht sehr dienlich wenn wir anfangen zu reden und uns zum Schluss am liebsten an den Hals gehen würden weil keiner ausgeruht genug ist.“ Kiana blieb noch einen Moment sitzen und sah Alex an als dieser ihr vorschlug die Dusche mit ihr zu teilen. „Ich bin nicht abgeneigt.“ Sie zwinkerte ebenfalls und schnallte sich dann ab um ebenfalls hinauszutreten. Sie ging um den Wagen und legte vorsichtig einen Arm um Alexanders Hüfte. „Lass uns schon mal reingehen. Damit wir uns noch ein Zimmer sichern können, falls noch eins da ist.“ Sie lies ihn wieder los und lief langsam zum Eingang des Motels um ein Zimmer für sie zu buchen. Kiana hielt den Schlüssel des Zimmers fest und schloss schließlich die Tür auf. „Du kannst erstmal allein unter die Dusche springen. Ich komm dann nach.“ Sie zog ein wenig die Vorhänge auf die den Raum verdunkelten und setzte sich kurz aufs Bett. Chris Er parkte den Wagen und lies erst die Beiden aussteigen ehe er ebenfalls ausstieg und ein wenig unbeholfen stehenblieb. So wie es schien würde Alex mit Kiana ein Zimmer nehmen und er würde sich ebenfalls eins nehmen müssen. Oder auch nicht. Normal nahmen sich Jäger die gemeinsam reisten ja immer Doppelzimmer. Wenn sie sich kannten. Ohne großartig darüber nachzudeken steuerte er auf Mirco zu nachdem Alex und Kiana verschwunden waren. Da Dean ja auch bereits ins Motel ging, ging Chris davon aus das Mirco nicht bei Dean im Zimmer lag. „Hey, sag mal ist bei dir noch ein Bett frei oder soll ich mir ein Einzelzimmer nehmen. Versteh mich nicht falsch ich will dir nicht auf die Pelle rücken es sah nur so aus als ob du ziemlich allein hier rumstehst.“ Chris blieb bei dem Impala stehen und schulterte seinen Rucksack. Im Prinzip war es ihm egal wo er schlief. Nur allein würde komisch werden nach dem erlebten heute. „Die Schulter tut höllisch weh oder?“ er legte den Kopf leicht schief. „Kleiner Tipp, am besten erstmal so gut wie überhaupt nicht bewegen bis sich da alles ein wenig beruhigt hat. Dann wird es besser.“ Chris sprach aus Erfahrung. Leila Wenigstens schien es so das Olivia nicht hysterisch wurde. Das würde noch fehlen. Wobei Leila sie verstehen konnte. Sie war ja auch alles andere als mutig. Als Mick mit ihr sprach sah sie ihn an so gut das eben ging weil Leila so gut wie gar nichts mehr sah. „Auf uns beide? Super. Beruhigend!“ meinte sie ein wenig sarkastisch und nickte schlieslich nur. „Okay ja werde ich machen. Ich versuch ihr das irgendwie zu erklären und hoffe einfach das sie mir so viel Vertrauen schenkt und in dem Kreis bleibt. Das wäre jedenfalls gut.“ Sie wurde wieder um einiges ruhiger weil sie nun einfach versuchen musste Olivia zu schützen. „Was ist mit dir? Denkst du du kommst klar mit dem Geist? Ich wollte das nicht. Das musst du mir glauben.“ Leila biss sich auf die Unterlippe und begann dann einen Kries aus Salz um die drei zu ziehen. Einen ziemlich großen damit der Geist auch ja wegbleiben würde falls Olivia Panik bekommen sollte damit Leila sie festhalten konnte. Man wusste ja nie. „Okay ich komm klar. Wenn aber irgendwas sein sollte spiel nicht den Helden ja. Ich mag am liebsten helfen wo ich kann.“ Denn ihr passte es nicht bei Olivia zu bleiben. Aber gut, einer würde da bleiben müssen denn allein würde der Geist nicht verschwinden. Also hockte sie sich zu Olivia und nahm sicherheitshalber ihre Hand. „Okay pass auf, wir sind jetzt hier sicher. Solange wir hier sitzenbleiben und warten bis Mick wiederkommt sind wir auf der sicheren Seite. Was studierst du denn? Du studierst doch oder? Ich hab dich mal in der Nähe der Uni gesehen. Lebst du schon lange hier?“ Leila fing an irgendwas zu reden. Was ihr gerade einfiel und das was am wenigsten mit diesem Geist zu tun hatte. Denn das würde Olivia nur noch mehr verstören also wollte Leila sich in einem weiten Bogen vom Geist Thema fern halten. Solange es möglich war. "Warst du schon mal in der Pizzaria am Ecke der Straße? Die haben so ziemlich die beste Pizza die ich je gegessen habe. Kann ich dir nur empfehlen." bemerkte Leila und zwang sich zu einem Lächeln. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodPamela Barnes
„Ist ja sonst keiner da, der sich geduldig eure Probleme anhört. Außerdem mach ich das gerne. Gehört irgendwie auch zu meinem Berufsbild, weißt du?“ Sie ließ sich von ihm in ihr Zimmer führen und verzog das Gesicht zu einer spöttischen Grimasse, als er meinte, dass sicherlich auch das Aufpassen anstrengend gewesen war. Doch sie widersprach nicht. „Schau das du ein wenig zu Kräften kommst.“ Meinte sie zum Abschied und trat dann zum Fenster, um dies erneut zu öffnen, als Sam das Zimmer verlassen hatte. Sie setzte sich auf die Fensterbank und nahm die Sonnenbrille ab. Sie lehnte sich an der Wand an und wünschte sich hinausschauen zu können. Schnell verscheuchte sie diesen Gedanken und lenkte ihn auf unverfänglichere Themen. Sie würde sich jetzt erst einmal gedulden bis die Männer ihre Wunden geleckt hatten. Alexander „Wie du schon sagst, bei ihm und dem anderen Typ scheint es sowieso Stress zu geben.“ Er nickte in Sams Richtung, der gerade mit Pamela im Gebäude verschwand. „Sie haben Seite an Seite gekämpft, aber das mache ich auch mit Chris, selbst wenn wir uns am liebsten die Köpfe gegenseitig abhacken würden. Was zum Glück äußerst selten passiert.“ Er schmunzelte leicht. „Ja, wir nehmen uns ein Zimmer.“ Er warf kurz einen Blick in Chris Richtung. Naja, sein Bruder würde schon zurechtkommen. Er musste lächeln, als Kiana völlig selbstverständlich einen Arm um seine Hüfte legte. Er folgte ihr etwas langsamer ins Hotel. Es war sowieso besser, wenn derjenige an der Rezeption ihn nicht allzu genau zu sehen bekam. Mal wieder. Gemeinsam betraten sie kurz darauf das Zimmer. Alex ließ seinen Rucksack auf den Boden sinken und holte nur schnell Duschgel und Haarshampoo raus. „Gibt’s hier nen Kamin? Dann könnten wir meine Klamotten gleich verbrennen!“ meinte er wenig später mit erhobener Stimme aus dem Badezimmer heraus, während er sich mit langsamen Bewegungen und etwas umständlich aus den Klamotten schälte. Er ließ sie auf einen Haufen fallen. Und als er dann nackt war, blinzelte er Richtung Spiegel. Seine Nase war geschwollen, blutete aber nicht mehr und sein Gesicht war ziemlich sauber. Ab der Brust abwärts sah es anders aus. Er seufzte. Wie war das mit dem Urlaub? Er wäre wirklich nicht abgeneigt. Dann trat er unter die Dusche, drehte das Wasser an und wusch zuerst das Blut von seinem Körper. Wie er schon geahnt hatte, begann die Wunde auf seiner Brust wieder leicht zu bluten, als er das verkrustete Blut etwas entfernte. Aber abgesehen davon, dass solche Wunden schmerzten, war es alles halb so wild. Als der gröbste Schmutz entfernt war, stellte Alex das Wasser noch etwas wärmer und schloss die Augen. Was ein Tag… Mirco Young Mirco stand noch relativ lange am Impala gelehnt, als Dean sich schon Richtung Motel gewandt hatte und dort verschwunden war. Er hatte ihm noch zugenickt. Wirklich dankbar für das Angebot. Er war sich auch ziemlich sicher, dass er darauf zurückkommen würde. Während er dort stand, blickte er zu seinem Motorrad, das einige Meter weiterstand. Es war unwahrscheinlich, dass er dieses in den nächsten Tagen wieder fahren würde. Mit seinem Arm. Er wurde von Chris aus den Gedanken gerissen und hob blinzelt den Kopf. „Oh, hey… ehm… ja, ich glaub bei mir ist noch ein Bett frei. Ich hab mir das Zimmer mit jemandem geteilt. Aber nur, weil der Stress mit der Freundin hatte.“ Er verzog das Gesicht kurz zu einer Grimasse. „Ich gehe eigentlich davon aus, dass die das beigelegt haben, bis sie hier wieder auftauchen. Dann werden die sich wohl ein Zimmer teilen. Naja, du kennst das ja.“ Er sah in die Richtung, in die Alex mit Kiana verschwunden war. „Aber wäre ganz cool nicht alleine zu sein. Also von mir aus: Komm ruhig mit oder… geh voraus.“ Mirco setzte sich langsam in Bewegung. „Ich bin heute nicht so schnell“ Mirco versuchte dies mit möglichst viel Selbstironie zu sagen. Dann wurde er auch schon wieder auf seine Schulter angesprochen, worauf er wieder das Gesicht verzog. „Naja, vorher wars schlimmer. Aber ja, tut scheiße weh. Danke für den Tipp. Ich werds versuchen.“ Obwohl er sich sicher war, dass er älter war als Chris, kam er sich doch wie ein Küken vor. Selbst der Kerl wusste mehr Bescheid über so etwas wie Verletzungen, Jagd, Kämpfen… Er versuchte, sich davon nicht die Laune verderben zu lassen. Naja, welche Laune? Dann drehte er leicht den Kopf, als sie das Motel betraten: „Wie war das: Ihr heißt Alex und Chris oder?“ Alex hatte sie vorhin ja nebenbei vorgestellt. „Und du bist jetzt…?“ Mal abgesehen davon, dass Alex gar nicht gesagt hatte, wer wer war, versuchte Mirco gerade auch sich an Chris irgendetwas zu merken, wie man sie auseinander halten könnte. Aber vermutlich wäre seine einzige Chance die Kleidung. „Das Zimmer ist im ersten Stock.“ Erklärte er und lief auch schon weiter zur Treppe. Kurze Zeit später schloss er auch schon die Tür auf und trat ein. In kurzer Zeit hatte er die wenigen Sachen, die von Adrian noch hier lagen zusammen geräumt. Er war sich ziemlich sicher, dass der junge Mann ihm dies nicht übel nahm. Die Sachen stellte er an den Rand und deutete mit dem rechten Arm auf das freie Bett. „Fühl dich wie zu Hause.“ Dann ließ er sich erschöpft auf seines eigenes Bett sinken. Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodOlivia
Sie zuckte vor der Hand zurück und wimmerte leise. Olivia konnte sich nicht dran erinnern, dass sie jemals in ihrem Leben so eine Angst verspürt hatte. Und vor was hatte sie Angst? Genau, einen Geist! Wenn es nicht der pure Horror gewesen wäre, hätte sie Lachen können. Sie hatte nie an Geister oder Übersinnliches geglaubt. Für sie waren das immer Ausgeburten der Fantasie von Menschen, die aus einer Zeit stammen, in der man Ungewöhnliche Vorgänge nicht Wissenschaftlich analysieren konnte. Aber sie lebte im 21. Jahrhundert, verdammt noch mal! Das konnte doch alles nicht Wahr sein. Schließlich hob sie doch den Blick und blinzelte durch die tränenschweren Wimpern zu Mick rüber. So ganz verstand sie zwar nicht, was dieser Mann ihr da erzählte, aber er schien zu mindest zu wissen was zu tun war. Jedenfalls hoffte Oliv es. „Okay.“ Nickte sie schließlich und gab so zu verstehen, das sie ihn gehört hatte. Sie sah Leila zu, wie sie mit etwas einen Kreis zu ziehen schien, wozu dies auch immer gut sein sollte, bevor sich die junge Frau zu ihr hockte und anfing, auf sie einzureden. Sie brauchte eine Weile, bis sie begriff was Leila von ihr wollte. Offenbar versuchte sie Oliv auf andere Gedanken zu bringen. „Kunst…“ erwiderte sie schließlich. „Ich studiere Kunst am Savannah College of Art and Design.“ Sie deutete mit einem Kopfnicken auf ihr Skizzenbuch, das nicht unweit von ihnen innerhalb des Kreises lag. „Was ist das für ein Zeug?“ wollte sie dann Wissen und deutete auf das Salz. Oliv hoffte, dass sie es später einfach wegsaugen konnte.
Re: Supernatural - Legacy of BloodKiana
„Das mag auch daran liegen das ihr Zwillinge seid. Ihr habt sicherlich eh eine ganz andere Bindung als normale Geschwister. Jedenfalls wird das so immer gesagt von Zwillingen. Musstet ihr früher auch immer das selbe anziehen? So Latzhosen und so?“ Kiana konnte ein Schmunzeln nicht verbergen. Das war schon irgendwie eine süße Vorstellung. So zwei gleich aussende Zwerge rumlaufen zu haben. Sie blickte auf als sie Alexanders Stimme wieder wahrnahm als er schon im Bad verschwunden war und sah sich um. „Nein Schatz einen Kamin besitzen wir nicht. Wir reise ja auch nicht First Class. So was können wir uns nicht leisten. Eine Waschmaschine wäre dann günstiger.“ Flötete sie ihm zu und nahm sich ebenfalls ihre Duschsachen mit ins Bad, auch Kiana wollte nur noch duschen und dann ein wenig ins Bett. „Ich werde später mal schauen wo man wenigstens die Hose waschen kann. Dein Oberteil ist nicht mehr zu gebrauchen. Und Blutflecken krieg ich leider mit heißem Wasser und so nicht raus.“ Sie hob seine Sachen auf und besah sich die Oberteile. Der Pulli zum überziehen hatte eindeutig schon einiges hinter sich. Sein Shirt war weitestgehend zerfetzt. Da würde nur noch der Müll was bringen. Sie würde sich später drum kümmern denn auch ihre Sachen mussten gewaschen werden. Kiana blieb vor dem Spiegel stehen und sah hinein während sie sich erst ihre Jeans und die Stiefel auszog, dann ihr Oberteil auf Alexanders Stapel mit der noch brauchbaren Wäsche schmiss und vorsichtig zu ihm in die Dusche stieg. Erst jetzt wo sie langsam wieder zur Ruhe kamen wurde Kiana bewusst wie müde sie war. Dabei hatte sie sich schon ein wenig erholt gehabt. Dennoch, der Adrenalinschub und die Verfolgungsjagd mit dem Kind zehrten die neugewonnenen Kräfte bereits wieder ab. Kiana genoss sichtlich das warme Wasser auf ihrer Haut zu spüren. Das war schon fast eine Wohltat. Auch wenn sie weitaus weniger Verletzungen hatte war ihr Körper extrem angespannt gewesen. Die junge Frau legte den Kopf ein wenig in den Nacken und schloss für einen Moment die Augen ehe sie sich vor Alexander rumdrehte und skeptisch über die neu hinzugekommene Schnittwunde strich. Klar blutete es wie Sau, aber es würde auch wieder aufhören. Genäht werden musste nichts. „Ich sage es ungern aber du solltest doch lieber zum Arzt gehen mit deiner Nase. Das gefällt mir nicht.“ Kiana wusste das sie wahrscheinlich eh gegen die Wand reden konnte. Sie tippte ihm sanft auf die Brust und fuhr mit der Fingerkuppe sanft seinen Bauch hinab. „Sag mal, hast du auch einen Nachnamen? Bis jetzt weis ich nämlich nur Alexander.“ Klar der Nachname war nicht so wichtig und änderte sich von Fall zu Fall sowieso wieder. Jedenfalls der gefälschte. Chris Er warf Mirco einen vielsagenden Blick zu und nickte leicht. Naja das würde bei Alex und Kiana noch ein wenig dauern bis da der erste Streit kommen würde so dass einer von ihnen freiwillig woanders schlief. Dabei musste er aber unweigerlich kurz grinsen. „Oh ich verstehe bestens. Also, wenn es dir nichts ausmacht penn ich heute Nacht bei dir mit. Extra ein Zimmer zu mieten ist ja auch für den Arsch.“ Chris nickte verständnisvoll und hielt Mirco die Tür auf damit dieser nicht noch Druck auf seine Schulter ausüben musste. Sein anderer Arm würde ihm früher oder später eh wehtun weil er zuviel mit ihm machte als der Arm gewohnt war. „Nur kein Stress bitte. Wir sind ja nicht auf der Flucht und haben Zeit.“ Chris überlegte manchmal nicht sondern plapperte einfach drauflos. Das konnte er richtig gut. „Also jedenfalls sind wir nicht mehr in Gefahr sondern können aufatmen.“ Fügte er schnell hinzu und trat dann hinter Mirco ins Zimmer. Die üblichen Absteigen, dachte er sich und beobachtete Mirco wie er die Sachen von dem Anderen wegräumte. „Ich bin Chris.“ Erklärte er und setzte sich auf sein Bett. „Aber hey das vergisst du ganz schnell wieder und wirst mich das auch sicher nicht das letzte mal fragen.“ Chris war das schon gewohnt. Von klein an war das einfach so. Es hatte ja auch manchmal seine Vorteile. „Sag mal, du bist noch nicht sehr lange in der Branche oder? Entschuldige wenn ich das einfach so frage. Ich bin nur neugierig und mag immer ganz gerne wissen mit wem ich es zu tun habe. Weshalb machst du den Job überhaupt? Jemand wie du hat doch sicher eine Ausbildung gemacht und studiert. Warum also ausgerechnet Jäger?“ Chris zog sich seine Schuhe aus und setzte sich im Schneidersitz auf sein Bett um ein wenig gemütlicher zu sitzen während er Mirco weiter unauffällig beobachtete. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodAlexander
„Ja, teilweise fanden unsere Eltern das wohl ganz lustig. Später haben wir es oft aus Spaß gemacht. Also, als wir noch zur Schule sind. Haben uns identisch angezogen. Kaum ein Lehrer wurde dann noch damit fertig, wer von uns wer war. Ich glaub, manchmal hatte sogar unsere Mum Probleme. Zumindest solange wir den Mund gehalten haben.“ Er schmunzelte leicht bei der Erinnerung. „Ich hatte schon immer die größere Klappe.“ Als sie ins Badzimmer kam, sah er ihr dabei zu, wie sie kurz seine Klamotten begutachtete. „Ja, das Shirt und der Pullover können weg. Bei der Hose dann mal sehen, keine Ahnung, ob das Blut und so noch rausgeht.“ Sie zog sich auch aus und Alex sah nun still und lächelnd zu. Sie blieb erst mit dem Rücken zu ihm stehen und Alex wartete geduldig und ließ auch seine Hände bei sich. Als sie sich dann umdrehte und näher kam, legte er die Hände auf ihre Hüften und zog sie an sich, wobei er sie nicht so eng heranzog, wie er es gerne gehabt hätte, da er ja immer noch blutete. „Och Kleines. Die Nase wird schon so verheilen. Mach dir darum mal keinen Kopf.“ Sagte er leise, aber lächelnd. Er lehnte sich genießerisch zurück, als sie den Finger über seine Brust gleiten ließ, spannte sich aber merklich an, als sie auf seinen Namen zu sprechen kam und öffnete auch die Augen wieder, die er gerade kurz geschlossen hatte. Er überlegte einige Momente, wie er es in Worte fassen sollte, bevor er sagte: „Naja, so blöd es klingt: Aber das ist nicht so einfach.“ Er grinste leicht, obwohl ihm anzumerken war, dass es ein ernstes Thema war. „Um ehrlich zu sein: Es gibt Chris und mich offiziell nicht.“ Er zuckte mit den Schultern. „Zumindest nicht mehr. Als damals unsere Eltern ermordet wurden, waren wir fast noch Kinder. Manche behaupten wir sind es jetzt noch, obwohl ich das bei unseren Erfahrungen zu bezweifeln wage. Naja, auf jeden Fall waren wir nicht volljährig, wären in einem Heim gelandet oder sonst wo. Selbst jetzt sind wir noch nicht volljährig.“ Er machte eine Pause. „Für Chris und mich war schnell klar, dass das keine Option war. Was auch immer unsere Eltern auf dem Gewissen hatte, sollte dafür zahlen.“ Er schnaubte leise. „Wir hatten ja keine Ahnung, worauf wir uns damit einließen. Naja… auf jeden Fall. Für Amerika bzw. Amerikas Behörden sind wir beide ebenso tot wie unsere Eltern. Daher: Offiziell führst du gerade Selbstgespräche.“ Er versuchte zu überspielen, dass ihm das Thema nahe ging, indem er noch einen Scherz hinzufügte und sie angrinste. Mirco Young Mirco schmunzelte, als Chris ihm sofort auch sagte, dass er das mit den Namen sowieso wieder durcheinander bringen würde. „So lange ihr es mir nicht übel nehmt, wenn ich ab und an frage wer von euch nun wer ist…“ meinte er amüsiert. Und fragte sich unwillkürlich, wie es sein musste einen Zwilling zu haben und dann noch einen Zwilling der einem so aus dem Gesicht geschnitten war. „Naja, eine Weile seid ihr nun schon auseinander zu halten. Dein Bruder hat ne geschwollene Nase. Du nicht.“ Obwohl er es wirklich schaffte, sich etwas zu amüsieren, wurde er dann schnell wieder ernst, sein Blick schweifte ab und in die Ferne. Er sah wieder Bilder, Bilder, die er am liebsten Vergessen würde. Einerseits. Andererseits wollte er hinter der Trauer und der Angst, die er spürte, den Zorn schüren, um sein Versprechen zu halten. Es vergingen einige Momente, bevor ihm wieder einfiel, dass er Chris noch nicht geantwortet hatte. „Ja… ich studier eigentlich auch. Habe zumindest studiert. Fahrzeug- und Motorentechnik. Und um ehrlich zu sein. Bis vor zwei Wochen wusste ich nicht einmal, dass es so Leute wie euch – Jäger – gibt. Ob man mich also schon wirklich zur Branche zählen kann… keine Ahnung. Eher nicht, glaub ich.“ Er verzog das Gesicht zu einem selbstironischen Grinsen. Dann rutschte er auf dem Bett Hin und Her und zog seine Schuhe aus, um es sich bequemer zu machen, währenddessen schwieg er. Ja, er versuchte Zeit zu schinden, bevor er an den haarigen Teil der Geschichte kam. Als es sich nicht länger herauszögern ließ, sah er nochmal direkt zu Chris, bevor sein Blick wieder abschweifte. „Und dann… nun ja… Ist meine Freundin… meine Verlobte verschwunden.“ Der Ausdruck in seinen Augen spiegelte den Schmerz wider, den er noch bis heute spürte. „Wir haben zusammen gewohnt. Sie war abends mit ein ihren Mädels aus. Eigentlich nichts Besonderes. Sie waren tanzen, haben sicherlich geflirtet, wie nichts gutes und keinen Gedanken an die Kerle zu hause verschwendet.“ Er musste kurz grinsen bei dem Gedanken daran, wurde sich dann aber bewusst, dass er schon wieder um den heißen Brei herumredete. „Naja, dann kam sie nicht nach Hause, hat sich nicht gemeldet, war bei den Freundinnen nicht erreichbar. Völlig untypisch für sie. Ich bin sie suchen gegangen und ich habe sie auch tatsächlich gefunden.“ Er schluckte hart und sah Chris nun wieder an. „In einem kleinen Park. Tot, blutverschmiert und völlig entstellt. Über und über mit irgendwelchen Zeichen bedeckt. Keiner weiß, was es zu bedeuten hat. Und da die Bullen es wohl nicht auf die Reihe kriegen, wollte ich selbst mal schauen, was ich ausrichten kann. So hab ich Sam und Dean getroffen und den Rest und Samanthas Geist….“ Mircos Stimme verlor sich zum Ende hin und er presste die Lippen aufeinander. Es war deutlich, dass er nicht sofort weitersprechen konnte, ohne die Fassung zu verlieren. In seinem Kopf schien sich alles zu drehen. Die Erlebnisse der letzten Tage, Samantha, heute der Tatort, dann der Kampf, die Verletzungen und Schmerzen. All das schien gerade auf ihn einzustürzen. Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodKiana
Sie hörte Alexander zu und grinste. Jedenfalls bei dem Teil wo er von ihrer Kindheit erzählte. Sie glaubte ihm sofort. Ohne mit der Wimper zu zucken. „Dann musstest du bestimmt öfters nachsitzen mh?“ sie hauchte einen Kuss auf seine Lippen wobei Kiana sich ein wenig zu ihm hoch beugte. Kiana genoss es einfach nur bei ihm zu sein. Auch wenn sie sich noch nicht lange kannten. Als er erzählte was es mit seinem Namen zu tun hatte, sah Kiana ihn einen Moment einfach nur an und legte dann eine Hand gegen seine Wange. „Okay ich verstehe. Tja das erklärt natürlich auch so einiges und es ist klar das ihr die Eltern rächen wolltet. So denken viele. Nur ob es immer das Richtige ist, wage ich zu bezweifeln. Aber anders hätte ich dich wohl nicht kennengelernt. Und Selbstgespräche, nein, das muss nun wirklich nicht sein. Okay wir sind alle ein wenig verrückt aber vollkommen matsch in der Birne, wohl eher nicht.“ Sie sprach ziemlich leise und bedacht bevor sie irgendwas falsches sagen würde was sie später bedauern würde. Die Eltern zu verlieren in dem Alter war bestimmt schlimm, vorallem weil man dann mit einem Schlag erwachsen werden musste. Automatisch schmiegte sie sich ein wenig näher an ihn so dass sie die Arme um ihn legen konnte, das Blut war Kiana egal. Und so viel war es auch nicht mehr. Sie würde ihm später wieder die Salbe geben mit der er sich bereits mehrere Male eingecremt hatte, ob die nun eine Wunde mehr oder weniger zu heilen hatte, war egal. Aber Kiana wusste das er etwas nahm was ihm helfen würde. Die junge Frau ahnte einfach das er versuchte lustig zu klingen es aber nicht so meinte, deswegen nickte sie nur und befand das sie dieses Thema nicht jetzt und auch nicht unter der Dusche weiterführen sollten. Immerhin wollte Kiana das er sich noch ausruhte, eventuell ein wenig schlief. Wenn sie ihn nun so aufkratzte, würde er ganz sicher kein Auge zu machen. „Wie geht es jetzt weiter? Haben wir einen Treffpunkt wo wir uns um eine bestimmte Uhrzeit treffen werden?“ Kiana hatte nichts mitbekommen und dachte in erster Linie das es vielleicht mit ihren Kopfschmerzen zu tun hatte, das sie einfach nichts wahrgenommen hatte. Dann sah Kiana verwundert zu ihm auf. „Woher wusstest du überhaupt das es an der Uhr liegen musste? Und wie kannst du mir jetzt noch vertrauen, wo ich doch auch dich nicht gerade nett behandelt habe. Du musst doch jederzeit wieder damit rechnen das ich wieder irgendwie kontrolliert werden könnte. Oder?“ die Frage brannte ihr schon eine ganze Weile auf der Zunge. Chris Er winkte ab. „Nein nein wir kennen das schon und können ganz gut damit umgehen das man fragt wer wer ist. Das stört uns nicht. Lieber fragen wer wer ist als den falschen anzusprechen.“ Über die Tatsache wie Mirco fand das sie auseinanderzuhalten waren, musste Chris kurz lachen. So hatte er es noch überhaupt nicht betrachtet, aber Mirco hatte Recht. „Stimmt. Die Nase. Und das Mädchen. Sie ist die ganze Zeit eher bei ihm. So erkennst du ihn auch.“ Klar könnte Chris weitere Punkte aufzählen aber das fand er nicht zwingend notwendig. Chris legte den Kopf leicht schräg und musterte Mirco weiter, es war also wirklich wie er dachte das Mirco studiert hatte. Was der junge Mann der nicht wirklich so viel älter sein konnte als er dann erzählte lies Chris regelrecht erstarren. Also war seine Freundin ebenfalls ein Opfer von denen die diese Zeichen hatten. Chris Gedanken fuhren auf einmal Achterbahn. Das konnte doch nicht sein, oder doch? Es fiel ihm sehr schwer so normal wie möglich zu reagieren. Gleichzeitig wusste er das er das Alex berichten sollte. Da dieser aber gerade wohl erst mit Kiana auf dem Zimmer angekommen war und sich duschte etc, musste das ein wenig warten. Und Chris hoffte auch wenn es egoistisch klingen mochte das Alex nicht dasselbe Schicksal erledigen musste wie Mircos Verlobte. Nein, das würde Chris niemals zulassen. Niemals. Lieber würde er abdanken. „Ich kann verstehen wie du dich fühlen musst, man wird plötzlich aus seinem normalen Leben herausgerissen und beginnt ein neues mit Dingen die man zunächst überhaupt nicht realisieren kann. Man rennt die ganze Zeit im Kreis und hofft irgendwas aufdecken zu können. Und es wird wohl auch noch eine ganze Weile dauern bis man ein wenig zur Ruhe kommen wird.“ Er machte eine kurze Pause. Ja Alex hatte diese Zeichen auch, was hies das sie ihnen wirklich weiterhelfen konnten. Nicht nur das, vielleicht waren sie jetzt nicht mehr nur zu dritt. Sondern hatten Unterstützung. Und die konnte Chris im Moment wirklich gebrauchen denn alleine würde er wenig ausrichten können. „Du musst nicht weiterreden. Ich kann es mir alles denken und es tut mir sehr leid das du das erleben musstest. Ich will nicht jammern oder mit dir gemeinsam die Welt zu hassen, dennoch wird es irgendwann einen Punkt geben wo du sagst das es weitergehen muss. Auch ohne sie.Tut mir auch leid, ich bin kein guter Seelenklempner ich kann dir nur das sagen was ich durch habe bzw ich reagiere deswegen so. Denn jeder hat sein Päckchen zu tragen.“ Chris war aufgestanden und blickte kurz auf den Hof. „Wie alt bist du überhaupt und was ist so dein Eindruck von diesem Dean. Und von Sam? Ich kenne sie ja fast überhaupt nicht.“ ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodAlexander
„Auf jeden Fall öfter als mein Bruder, das Unschuldslamm.“ Brummte Alex. Er tat natürlich nur verstimmt und es war auch nicht so, als wenn Chris immer brav gewesen wäre, aber das brauchte Alex jetzt ja nicht laut aussprechen. Er zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, ob es richtig war. Jetzt sind wir Jäger, haben nichts anderes gelernt, früh die Schule abgebrochen und so. Keinen Abschluss, keine Ausbildung, nicht mal einen echten Pass. Dafür kann ich beinahe jede erdenkliche Waffe benutzen, Auto fahren und kenn an die 100 verschiedene Möglichkeiten böse Monster zu besiegen. Das muss doch auch für irgendwas gut sein.“ Auch das versuchte er möglichst humorvoll zu sagen. Aber auch er ließ das Thema fallen, als sie sich eng an ihn schmiegte. Er legte seine Arme um sie und schloss die Augen, gab sich dem Gefühl hin, das ihre Anwesenheit in ihm erzeugte und versuchte möglichst tief und regelmäßig zu atmen, um sich zu sammeln und Kraft zu tanken. „Keine Ahnung, wie es weitergeht. Am liebsten würd ich mich für die nächsten 24 Stunden mit dir im Bett verkrümeln. Aber das ist wohl gestrichen. Termin und Treffpunkt haben wir nicht. Ich denke, wir lecken alle mal unsere Wunden und dann werden wir uns schon zusammenfinden, irgendwie.“ Er lachte leise. „Klingt ganz nach mir: Keinen Plan, aber Hauptsache unter Zeitdruck stehen.“ Dann kam Kiana doch nochmal auf das zu sprechen, was heute passiert war. „Wissen ist so eine Sache. Ich hab mir – wie die anderen wohl auch – viel zusammengereimt. Dean hatte, nachdem du bewusstlos warst, erzählt, dass der Typ auch einen Jungen getroffen hatte, sich nicht erinnern konnte, seine Frau ermordet zu haben. Und ihm einen Gegenstand gegeben hatte. Dann waren auf dem Spielplatz die ganzen Gestalten, der Junge, der Puppenspieler. Und das Kind hatte wieder die Gegenstände dabei. Es musste einfach so sein. Sicher war ich natürlich nicht, aber wann ist man das in unserem Job schon, hm?“ Bei ihren nächsten Fragen, schob er sie etwas von sich, um ihr in die Augen sehen zu können. „Weißt du: Ganz kurz habe ich vorhin überlegt, ob vielleicht alles, was ich mit dir erlebt habe, seit wir uns jetzt kennen, gespielt war. Dass du vielleicht die ganze Zeit gesteuert warst… Ich gebe zu, der Gedanke hat mir Angst gemacht. Aber… die Uhr ist zerstört. Der Junge ist tot, der Puppenspieler auch. Ich bin zuversichtlich, dass damit jeder Bann von dir genommen wurde. Auch wenn es noch einen größeren Drahtzieher gibt.“ Seine Finger strichen über ihre Wange. „Und dann… weißt du, selbst wenn das nochmal passieren kann, selbst wenn es sein kann, dass du mich in fünf Minuten angreifst… es ist mir egal.“ Er zögerte. „Versteh das nicht falsch. Ich will das nicht und ich will nicht, dass jemand dich kontrolliert. Aber dabei mach ich mir Sorgen um dich, weniger um mich. Die Zeit mit dir, ich genieße die Zeit mit dir viel zu sehr. Und so blöd es klingt: ich brauche dich. Da mache ich mir keine Gedanken darum, was in 10 Minuten ist. Du bist jetzt hier, hier bei mir. Nur das zählt.“ Zum Ende hin hatte sich seine Stimme zu einem Flüstern hinab gesenkt und er sprach dicht an ihrem Ohr. Mirco Young Tatsächlich sprach Mirco auch nicht weiter. Er hatte auch gar keinen Kopf dafür zu sehen oder gar zu beobachten wie Chris aufnahm, was er erzählte. Er schloss erst einmal die Augen, nachdem er dem jungen Mann dankbar zugenickt hatte. Und lehnte den Kopf an die Wand hinter sich. Nach einer Weile sagte er: „Natürlich. Irgendwann wird es weitergehen. Gar keine Frage. Aber es ist jetzt gerade einmal knapp zwei Wochen her. Noch bin ich ganz eindeutig nicht soweit.“ Als Chris aufstand und zum Fenster ging, öffnete auch Mirco wieder die Augen. „Ich bin 24. Und ihr beide?“ stellte er gleich die Gegenfrage. „Ich kenn die beiden ja auch erst seit Kurzem. Soweit ich das mitbekommen hab, sind sie eine ziemliche Größe in eurer… Szene, wenn man das so sagen darf. Aber irgendwie… es gibt irgendwelche Probleme zwischen ihnen. Dean geht es… verdammt scheiße, wenn ich das richtig einschätze. Und Sam… keine Ahnung. Um ehrlich zu sein blicke ich nicht wirklich durch. Aber irgendetwas muss vorgefallen sein, was zwischen den beiden steht. Ansonsten ist Dean mehr so die Respektsperson, die auch irgendwie mehr zu sagen hat. Ich komm ganz gut mit ihm klar. Sam kenne ich fast noch weniger.“ Mirco verstummte. „Du merkst… eigentlich habe ich keine Ahnung.“ Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodKiana
Sie fand es nicht schlimm das er die Schule abgebrochen hatte. So war das eben. Und es schien ja auch besser gewesen zu sein denn sonst wäre er vielleicht selbst nicht mehr am Leben, hätte das Monster auch noch versucht die Zwillinge zu töten. Deswegen aber jetzt wieder das heikle Thema aufzunehmen, wäre falsch. „Du bist so genau richtig.“ Flüsterte sie ihm leise ins Ohr und hauchte einen Kuss darauf. Es war ihr in der Tat ziemlich Schnuppe ob er einen Abschluss hatte oder nicht. Das hies ja noch lange nicht das er dumm war. Es gab eben keine andere Möglichkeit und Kiana verstand das. Sie schmunzelte. „Ja klingt nicht nur nach dir. Sondern auch nach mir. Kein Plan von nichts aber einfach mal irgendwas machen. Wir werden schon was mitbekommen. Und wenn nicht, wird man uns sicher rufen. Chris ist zur Not ja auch noch da.“ Wieder hörte sie zu was Alex ihr antwortete, nur gefiel ihr besonders der erste Teil so gut wie garnicht. Der Typ der kontrolliert wurde hatte seine Frau umgebracht, klasse. Und was wenn das bei ihr in die Hose gegangen wäre, wäre er dann ebenfalls tot? Oder dieser Dean? Wobei Kiana sowieso nicht verstand was sie mit Dean zu tun hatte. „Dann könnte man ja schon so sagen das es Glück im Unglück war das du die Uhr zerstört hast. Sonst wäre der eine Winchester mit Garantie tot. Keine gute Vorstellung. Bisher habe ich Menschenleben geschützt, jetzt hätte ich fast eins zerstört wegen so einem Bastard.“ Kiana wusste immer noch nicht wie sie damit klarkommen sollte. Sie war zu ihren Mitmenschen harmlos. Okay, zu den meisten. Und nun dieser Vorfall. Kiana sah Alex einfach nur an, sie wusste nicht was sie sagen sollte. „Du bist so verrückt!“ flüsterte sie schließlich als sie wieder in der Lage war zu reden ohne das ihr eventuell die Stimme versagte. Innerlich hoffte sie wirklich das es nicht mehr vorkommen würde das jemand sie doch noch kontrollieren konnte. Es konnte eigentlich auch überhaupt nicht mehr sein, immerhin waren diejenigen die Verantwortlich waren, bereits tot. „Ich mache mir einfach zu viele Gedanken glaube ich, das liegt aber daran das ich keinem etwas tun will. Dir schon gleich gar nicht. Und es ist irgendwie total komisch zu wissen das mich jemand gesteuert hat weil ich ja auch weis was nun passiert ist, und die Tatsache das ich auf Menschen losgegangen bin, macht es nicht einfacher für mich. Im Gegenteil. Ich fühle mich wie der letzte Depp.“ Sie presste die Lippen aufeinander und schüttelte den Kopf. „Du bist nicht nur verrückt du bist wahnsinnig. Wahrscheinlich hast du doch ein wenig zu viel abbekommen.“ Sie grinste ihn dann wieder keck an. „Aber weisst du, das ist es ja was ich so an dir liebe.“ Sie gab ihm noch einen Kuss, reichte ihm sein Duschzeug und begann sich ebenfalls abzuduschen. „Und sollte doch nochmal was sein weis ich ja das ich einen großen starken Aufpasser habe!“ mit einem mal fing sie an zu lachen, zwar leise aber immerhin war die Stimmung nicht mehr so angespannt. „Gott wenn das einer mitbekommen würde. Wir haben beide nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wir besprechen unsere Sorgen und Ängste, wie wir fühlen etc unter der Dusche. Als ob es keinen besseren Ort geben könnte.“ Chris Irgendwie war er gerade in einer komischen Situation. Er wollte Mirco ein wenig Trost spenden, wusste aber nicht wie weil er das einfach nicht fertig brachte. Also blieb er ruhig stehen und nickte nur. „Ja zwei Wochen ist noch lange nicht ausreichend genug. Man kann nur versuchen erstmal so normal wie möglich weiterzuleben.“ Klar wollte diese Worte kein Mensch hören. Er selbst würde wahrscheinlich jedem der so etwas sagte an den Hals gehen wäre er in Mircos Lage. Aber noch redete er sich ein, das es nie so weit kommen würde. Weil sie nun genug Jäger waren um die Opfer, bzw Alex zu schützen. Er würde jedenfalls nicht aufgeben oder zulassen das seinem Zwilling nochmal was passierte. Das eine Mal war schon knapp genug gewesen. „Alex und ich sind 18 Jahre.“ Er drehte sich wieder zur Mirco und hörte diesem zu. Das die beiden Brüder eine Größe sein sollten, bedachte er mit einem Stirnrunzeln. Er kannte sie nicht, gut, er kannte kaum Jäger weil sie immer alleine arbeiteten und nur gelegentlich Jäger trafen. In Bars oder so. „Ich kenne sie nicht aber das muss ich ja auch nicht. Dennoch bin ich immer froh wenn ich etwas über die Menschen rauskriegen kann mit denen ich zu tun habe. Und ich denke das du schon Ahnung genug hast sonst würdest du sie ja nicht versuchen zu beschreiben. Außerdem kennst du sie ja schon ein wenig länger.“ Er dachte nach was so zwischen den Brüdern stehen konnte das selbst ein dritter der gerade in einer heiklen Trauerphase war, das spüren konnte. „Weisst du, ich denke das gibt sich vielleicht auch wieder. Es gibt Tage oder Momente das können Alex und ich uns auch nicht riechen. Da geht jeder seinen Weg, wir kloppen uns manchmal, natürlich nicht richtig. Aber dann ist wieder alles okay. So wird es bei den Beiden dann wohl auch sein. Familie geht in Jägerfamilien über alles, es ist etwas was heilig ist.“ Erklärte Chris Mirco weiter und ging zu der kleinen Bar im Zimmer um sich etwas zu trinken zu nehmen. „Möchtest du auch was? Ne Cola oder so?“ Chris biss sich auf die Lippe und nahm sich eine Coladose heraus. „Du solltest im übrigen nicht so viel Alkohol zu dir nehmen. Ich hab gesehen wie Dean und du was getrunken habt am Auto. Das ist jedenfalls nicht so wirklich das was ihr tun solltet. Ihr werdet nämlich keine Antworten bekommen auf gewisse Fragen. Da nutzt die Teufelsbrühe euch auch nichts. Aber was rede ich, das geht mich im Grunde ja nichts an und ihr seid ja auch schon älter als ich. Du wirst dir kaum was von einem 18 jährigem sagen lassen.“ ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodAlexander
„Ich geh auch davon aus, dass Chris früher oder später uns hier einen Besuch abstattet. Damit wir auch noch unser weiteres Vorgehen gegenüber den anderen Jägern besprechen können. Selbst wenn die hinter diesem Fall mit den Zeichen her sind, keine Ahnung, ob ich das mit denen zusammen machen will.“ Meinte er. „Aber normalerweise hat Chris so viel Anstand uns erst einmal einige Minuten für uns zu gönnen.“ Er sah sie aus ernsten Augen an. „Hey Kleines. Das warst nicht du, die Dean bedroht hat. Dafür kannst du nichts. Klar, es ist schwer das zu akzeptieren, aber du hattest keine Kontrolle. Es war einfach ein blöder Zufall, dass es dich erwischt hat. Genauso gut hätte der Kleine mir oder Chris einen Gegenstand abluchsen können. Es ist wirklich nicht deine Schuld. Mach dir da keine Vorwürfe, ja?“ Er küsste sie zärtlich auf die Stirn. „Und mit dem wahnsinnig sein, kann ich gut leben. Du weißt doch: Genie und Wahnsinn liegen so dicht beinander.“ Er zwinkerte ihr zu und nahm das Duschzeug, um sich einzuseifen und seine Haare zu waschen. „Welcher bessere Ort fällt dir ein? Ich finde es hier nett. Wenn uns danach ist, sprechen wir unter der Dusche.“ Er lächelte leicht und sein Gesicht nahm dann einen verschmitzten Ausdruck an. „Aber von mir aus können wir die ernsten Gespräche auch jetzt erst einmal einstellen und uns auf das wirklich Wichtige konzentrieren.“ Mit diesen Worten duschte er den Schaum ab und zog sie dann wieder dicht an sich, legte eine Hand auf ihren Hintern, vergrub die andere in ihren Haaren und küsste sie mit geschlossenen Augen. Mirco Young Der junge Mann ließ das Thema fallen. Er hatte nicht die Kraft weiter über Samantha und was passiert war zu sprechen. Er hob eine Augenbraue. 18? Wow, das war wirklich ziemlich jung. Er musterte Chris noch einmal. „Auf mich machte es den Eindruck, dass sie unter den Jägern bekannt sind, aber ich kann mich da auch täuschen. Hab ja auch keine Ahnung, wieviele es von euch gibt. Dafür, dass ich bis vor einigen Tagen nichts von euch wusste, habe ich dann jetzt schon ziemlich viele getroffen. Dieses Mädel bei deinem Bruder ist auch eine oder?“ Er hörte zu, was Chris über Geschwister sagte. „Hm, ich bin Einzelkind und kann daher wenig darüber sagen. Aber vermutlich hast du Recht. Das wird sicherlich alles halb so wild sein.“ Stimme Mirco zu, denn er wusste ja wirklich nicht, was zwischen den Winchester-Brüden für ein Konflikt herrschte. Aber trotzdem… Doch dieses „Trotzdem-Gefühl“ war kaum in Worte zu fassen, daher ließ er es einfach bleiben. Als Chris auf den Alkohol zu sprechen kam, presste Mirco die Lippen aufeinander. „Nein… Antworten findet man nicht und die Suche ich auch gar nicht. Und ich glaube auch, dass Dean das ebenso weiß, aber naja… man kann wenigstens schlafen und findet… etwas Ruhe.“ Mircos Stimme war leise. „Das musst du nicht verstehen und ich bin mir auch der Gefahren bewusst, keine Sorge….“ Er musste schmunzeln, als Chris nochmal aufs Alter zu sprechen kam. „Ach weißt du… ich hab euch da draußen kämpfen sehen. Ich glaub, ich muss mir von euch noch so einiges sagen lassen, wenn ich ehrlich bin. Das kratzt zwar am Ego, aber ich versuche es mit Fassung zu tragen. Ich kenn mich nen bisschen mit Autos und anderen Fahrzeugen und Computer und son Kram aus, vielleicht kann ich mich damit bei Gelegenheit mal revanchieren, wer weiß.“ Er streckte die Hand aus. „Ja, ich nehm dann mal ne Coke.“ Tatsächlich appellierte sein Gewissen, jetzt vor Chris kein Alkohol zu trinken, auch wenn ihm danach war. „Aber mal was anderes. Wie kommt es, dass ihr vorhin an dem Tatort wart? Ich war mit Dean vorher bei der Polizei und wir haben dort erfahren, wo das alles passiert ist. Wart ihr auch dort? Erzählen die sowas zweimal komischen Typen, die so tun als würden sie zu den Bullen gehören?“ Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodChris
Er zuckte mit den Schultern. Denn er konnte nicht davon reden das sie viele Jäger getroffen hatten. Mal einen oder zwei, klar. Aber meistens gaben sich Jäger nicht zu erkennen. Was ja auch besser war. „Ich denke da hattest du einfach Glück das du so viele von uns getroffen hast. Normalerweise wimmeln nicht so viele auf einem Platz herum. Oder an einem Fall. Jäger sind Einzelgänger. Zusammenarbeit so gut wie unmöglich. Natürlich gibt es Ausnahmen. Das liegt wohl auch daran das viele eine andere Einstellung zum jagen haben. Was sich einfach nicht mit der Art deckt die Alex und ich haben. So wird es allen gehen.“ Chris nahm eine weitere Coladose, öffnete diese und hielt sie Mirco hin ehe er sich wieder auf sein Bett setzte. „Ja Kiana, sie ist auch eine Jägerin. Sie ist aber auch die einzige die ich bisher getroffen habe. Den Job machen meistens Männer. Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Kiana scheint eine zu sein.“ So genau wusste er es nicht. Man sah ja auch keinem an das er Jäger war. Bei Kiana hatte er auch nicht dran gedacht. „Autos und Technik mh, das ist gut. Sogar sehr gut. Was denkst du wie oft unsere Wagen den Geist aufgeben. Ist immer gut wenn man da jemanden dabei hat der sich mit dem Schrott ein bisschen auskennt!“ versuchte Chris ihn ein wenig auf andere Gedanken zu bringen. Die Frage wie sie an den Tatort kamen, lies Chris erstmal sacken und überlegte kurz. „Also es ist so das wir ein kleines Computergenie in unserer Runde haben die sich in das Netzwerk des FBIs gehackt hat und dort sämtliche Akten durchsucht hat. Und der Tatort war eben dabei und hat verdächtig nach einem neuen Fall gerochen. Und ihr wart wie ich heraushöre bei der Polizei und habt dort Informationen eingeholt ja? Demnach kann ich dich beruhigen, nein, die werden skeptisch wenn mehrere Jäger plötzlich auftauchen. Okay sie wissen nicht wer wir sind aber meistens merkt man das sie skeptisch werden.“ Erklärte Chris weiter. Kiana Sie wiegte leicht den Kopf hin und her. Klar war es sicher das Chris vorbeikommen würde, nur er sollte sich lieber einen Moment länger Zeit lassen, wie sie fand. „Was willst du dann machen? Alleine weitersuchen? Sie könnten helfen. Und vielleicht wissen sie ja auch mehr.“ Zog Kiana in Betracht und seufzte leise, klar er hatte Recht, das war nicht sie, sie hatte nichts getan. Nur zu gutgläubig einem Kind ihre Uhr gegeben. Das würde ihr jedenfalls nicht mehr passieren. „Jah mein wahnsinniges Genie du.“ Sie zwickte ihm zärtlich in die Seite schnurrte genüsslich als sie seine Hand an ihrem Hintern spürte. „Im Moment fällt mir kein besserer Ort ein. Muss ich gestehen.“ Sie grinste ihn an und sah sich kurz sporadisch um. „Ja doch, nett ist es hier schon. Nur ein wenig rutschig.“ Sie kicherte leise und schmiegte sich ganz nahe an seinen warmen Körper während sie den Kuss liebevoll fortführte und ihre Hände auf Wanderschaft schickte indem sie zärtlich über seine Schultern, den Hals bis hinter in den Nacken mit der einen Hand streichelte, mit der anderen über seinen Arm, die Seite hinauf und die Wirbelsäule langsam wieder hinunterstrich. „Das wirklich wichtige hm?“ sie öffnete wieder die Augen und stellte sich auf die Zehenspitzen um zärtlich an seinem Ohrläppchen zu knabbern und mit ihrer Nasenspitze seinen Hals sanft anzustupsen. „Okay also lass uns dann mal ins Bett gehen. Bevor ich wirklich einen schlechten Einfluss auf dich habe und du nachher keinen Schlaf findest.“ Natürlich meinte sie den Vorschlag nicht Ernst. Sie konnte jetzt gerade ohnehin nicht schlafen, dafür hatte er bereits gesorgt. Und das nur weil er sie an sich drückte und sie küsste. Erneut schüttelte Kiana vor ihrem inneren Auge den Kopf. In dem Fall war sie bekloppt. Denn sie redete sich immer noch ein das sie ihn noch nicht so lange kannte und sich so schnell komplett an ihn band. Es war nämlich für Kiana schon so das sie sich ein Leben ohne ihn überhaupt nicht mehr vorstellen konnte und auch nicht wollte. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodMirco
Tatsächlich lächelte Mirco leicht. „Die Wahrscheinlichkeit, dass ich euren Wagen wieder zum Laufen bringen würde, sind sehr hoch ja.“ Stimmte er zu. „Und sicherlich billiger als jede Werkstatt. Die Bezahlung in eurem Job wird ja vermutlich nicht so der Bringer sein, oder?“ Er hatte die Cola genommen und trank nun ein paar kleine Schlucke. Sein Hals schmerzte immer noch ein wenig, weil er gewürgt worden war und das kalte Getränk tat dementsprechend gut. „Ja, hätte mich auch gewundert, wenn die nicht misstrauisch werden, wenn plötzlich verschiedene Männer vom FBI auftauchen und was davon faseln, sie würden nun den Fall übernehmen. Ja, genau. Wir waren bei der Polizei und haben uns die Geschichte von dem Mann angehört.“ Bestätigte Mirco. Er hatte ja keine Ahnung, dass es vielleicht die einen oder anderen Dinge gab, die Dean vielleicht eher nur sparsam mitgeteilt hätte. Das hier waren Jäger. Sie hatten mit ihnen gekämpft, waren auf ihrer Seite. Dafür gab es für Mirco gar keine Zweifel. „Mal eben beim FBI eingehackt? Wow. Stell ich mir jetzt nicht so einfach vor. Aber gut. Da sind meine Erfahrungen auch eher bescheiden.“ Gab er zu. „Und wie geht’s jetzt weiter? Wenn Jäger eigentlich nicht zusammenarbeiten wie du sagst: Wie läuft das jetzt ab, wenn alle erst einmal wieder auf den Beinen sind?“ Alexander „Ich weiß auch nicht. Aber mit anderen Jäger zusammen? Dann sind wir…“ er überlegte kurz. „Fünf Jäger und zwei…“ er suchte nach den richtigen Worten. „Naja, was auch immer diese Frau und der andere Typ halt sind. Das erscheint mir doch ein bisschen viel oder nicht?“ fragte er. Er legte den Kopf in den Nacken, damit sie ihn mehr verwöhnen konnte und brummte genüsslich. „Ja, das Wichtige…“ murmelte er zustimmend „Was kann es Wichtigeres geben als die Zeit nackt mit dem schönsten Mädchen zu verbringen, hm?“ Er biss ganz leicht in ihre Unterlippe und nickte dann zustimmend. „Ja, lass uns ins Bett gehen.“ Er ließ seine Hand noch einmal, während das Wasser noch auf sei beide niederprasselte über ihren Körper gleiten, bevor er es ausstellte und außerhalb der Dusche nach einem Handtuch griff, das er ihr gab.“ Er selbst verließ die Dusche und suchte sich ein weiteres Handtuch, um sich ebenfalls abzutrocknen. Dabei spürte er jeden Muskel im Körper, aber er verzog keine Miene. Sie würde ihn nur auffordern, sich weniger zu bewegen und zu schlafen, wenn sie merkte, dass ihm alles weh tat. Also verhielt er sich lieber still. Den Schmerz würde er schon überstehen. Er würde sie schon von dem Gedanken abbringen jetzt zu schlafen. Als sie beide halbwegs trocken waren, nahm er ihre Hand, zog sie wieder an sich und hob sie kurzerhand hoch. Er grinste sie frech an. „Also, ab ins Bett.“ Das seine Arme und seine Schultern es nicht so lustig fanden, schon wieder diese junge Frau zu tragen, die natürlich schlank war, aber trotzdem einiges wog, ließ er sich ebenfalls nicht anmerken. Wäre ja noch schöner, wenn sein Körper hier das sagen hätte. Naja, in einem Punkt hatte er das wohl… Sein Grinsen wurde bei dem Gedanken noch frecher und er ging mit großen Schritten auf das Bett zu, wo er sie fallen ließ, aber so dicht über dem Bett, dass sie sich dabei nicht weh tun konnte. Im gleichen Moment ließ er auch sich dann fallen, sodass er über ihr lag, hatte sich aber mit den Händen und einem Knie abgestützt, damit sie sein Gewicht nicht tragen musste. „Und wenn du willst, kannst du nun gerne versuchen zu schlafen.“ Meinte er grinsend, während er zärtlich ihr Ohrläppchen küsste und sich dann Kuss für Kuss an ihrem Hals hinunter arbeitete, über ihren Hals, ihre Dekolleté bis zu ihrem Bauchnabel. Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodDean
Er duschte länger als es nötig gewesen wäre, aber unter dem Strahl des heißen Wassers, schaffte es Dean für einen kurzen Moment sich einfach nur zu entspannen. Er stellte sich vor das dass Wasser nicht nur den Schmutz von seinem Körper, sondern auch aus seiner Seele waschen könnte. Das dies nicht möglich war, war dem älteren Winchester nur all zu bewusst, dennoch war es schön es sich für einen kurzen Moment einfach nur vorzustellen. Als er das Gefühl bekam das es langsam albern wurde, so starr unter der Dusche zu stehen, drehte Dean das Wasser ab und nahm eines der langen Handtücher. Er trocknete sich flüchtig ab und wollte gerade sein Klamotten anziehen, als sein Blick auf den Spiegel fiel. Der Mann, der ihm von dort entgegen blickte, schien so fremd zu sein. Er sah müde aus, was wohl dem Schlafmangel und dem Alkohol zuzuschreiben war. Aber beides war im Moment nicht zu ändern. Deutlich waren die Abdürcke der Kette zu erkennen, die seine Haut um den Hals an manchen Stellen rot, an anderen bereits bläulich verfärbten. Auch sein Rücken hatte einige große blaue Flecken vorzuweisen, aber darauf achtete Dean nicht weiter. Die restlichen Schläge des Puppenspielers hatten zum Glück keine sichtbaren Schäden angerichtet, was Dean nur echt sein konnte. Ruckartig wandte er den Blick vom Spiegel ab, zog sich rasch die frischen Klamotten an, die er mit ins Badezimmer genommen hatte, und verliße kurz darauf das Bad auch schon. Als er Sam auf dem Bett liegen sah, stockte Dean einen kurzen Moment, ehe er sich einen Ruck gab und zu seinem Bett ging, während er sich die Haare mit dem Handtuch trocken rubbelte. "Du solltest nicht so liegen bleiben, sonst kommst du nicht mehr hoch und ich spiel ganz sicher nicht den Krankenpfleger.", durchbrach Dean die Stille, die sich zwischen ihm und Sam ausgebreitet hatte. Achtlos warf er das feuchte Handtuch auf sein Bett, bevor Dean zu seinen Sachen ging und eine halbvolle Flasche Whisky hervor holte. Nachdem er einen tiefen Schluck genommen hatte, ging er zurück zu seinem Bett und setzte sich darauf. Erneut hatte sich Stille zwischen den beiden Brüdern ausgebreitet und jeder von ihnen konnte spüren das gleich etwas kam, dem sie nicht ausweichen konnten, und das aber notwendig war. "Wir müssen darüber reden Sam.", fing Dean an und hob den Kopf um seinen Bruder anzusehen. "Du hast versucht mit mir darüber zu reden, aber ich habe nicht wirklich zugehört. Jetzt höre ich zu. Also erklär mir bitte nochmal was in den 4 Monaten, in denen ich nicht da war, mit dir passiert ist.", es fiel Dean noch immer schwer zu akzeptieren das es hier nur 4 Monate waren, während es für ihn 40 lange Jahre gewesen waren. Aber Dean verdrängte diesen Gedanken und konzentrierte sich auf Sam. Hier ging es um seinen kleinen Bruder und darum, das sie die Probleme, die sich zwischen ihnen aufgetan hatten, endlich aus der Welt schafften. Zumindest soweit dies mögilch war. Mick Er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen als Leila ihm sagte das er nicht den Helden spielen sollte. Mick würde sein bestes geben, wobei er nicht vorhatte sich verletzten zu lassen. Oder gar drauf zu gehen. Dennoch wollte er versuchen den Strom wieder anzubekommen, denn mit etwas Glück, hatte die Anwesenheit des Geistes nur eine Sicherrung rausgeschmissen. Mit viel Pech, war es der Geist selber, der dafür gesorgt hatte das die Lichter ausgegangen waren. So oder so, Mick musste es auf einen Versuch ankommen lassen. Er warf noch einen kurzen Blick auf Olivia, die sich auf Leilas Versuch, sie abzulenken, einzulassen schien. Den beiden Frauen konnte nichts passieren. Zumindest solange sie den Salzkreis nicht verließen. Mit diesem Gedanken drehte Mick sich um und ging langsam die Treppe runter, wobei er in der einen Hand die Taschenlampe, und in der anderen die Eisenstange hielt. Zu seiner Überraschung kam er ohne Probleme bis in den Keller und er fand auch recht schnell den Sicherungskasten. Obwohl ihn das Gefühl beschlich das die ganze Sache zu einfach lief, öffnete er den Sicherungskasten und leichtete hinein. Als er sah das es tatsächlich nur eine rausgesprungene Sicherung war, runzelte der junge Mann kurz die Stirn, zuckte dann aber nur mit den Schultern. Rasch war das Problem behoben und Mick stieß ein erleichtertes Seufzen aus, als das Licht wieder anging. Nachdem er den Sicherungskasten wieder schloss, überkam ihm ein ungutes Gefühl und Gänsehaut überzog seinen Körper. Schnell steckte er die Taschenlampe in seine Hosentasche und umklammerte mit beiden Händen die Eisenstange. Als das Licht zum Sicherungsraum anfing zu flackern, warf Mick einen kurzen Blick darauf, ehe die Glühbirne auch schon mit einem lauten Knall regelrecht explodierte. Funken flogen und Mick trat einen raschen Schritt zurück, um nicht von einem der Splitter getroffen zu werden. Als er den Blick wieder hob, sah er in das Gesicht eines Mannes, der ihn mit hasserfüllten Augen anstarrte. Ehe Mick noch irgendwie reagieren konnte, flog er auch schon quer durch den kleinen Raum und krachte gegen die Wand. Er sackte ein wenig in sich zusammen, fasste sich aber recht schnell wieder und hob die Eisentsange eirneut mit beiden Händen, bereit sofort zuzuschlagen, falls dieser Geist nochmal angreifen wollte. Aber Mick wartete vergebens, denn es geschah überhaupt nichts. Er konnte sehen das außerhalb des Sicherrungsraumes die Lichter noch immer brannten. Nur sehr langsam lockerten sich Micks Muskeln ein wenig und er wagte es, sich zu bewegen, wobei er weiterhin damit rechnete, jeden Moment angegriffen zu werden. Erst als er im hellen Hausflur stand und das Licht ihn sogar eher blendete, ließ er die Eisenstange sinken. Ihm war klar das es das noch nicht gewesen sein konnte, aber zumidnest hatten sie wieder Licht, was die beiden Frauen ein wenig beruhigen müsste. So schnell er konnte sprintete er wieder die Stufen hinauf, bis er im dritten Stock bei Leila und Olivia angekommen war. "Ist bei euch alles in Ordnung?", fragte er und sah von einer zur anderen. Eigentlich hatte er für heute einen ruhigen DVD Abend geplant, aber das konnte er eindeutig vergessen, der Abend war versaut. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodAdrian
Hailey saß ebenfalls und genoß kurz die Wärme des Wassers, bevor sie antwortete. Sie war nähergekommen, die Hände rechts und links von Adrian und er legte seine auf ihre Hüften. „Ich sehe, wir sind da gleichgesinnt“, sagte er lächelnd, aber es war trotzdem noch ein seltsames Gefühl, nicht in seiner hübschen Fassade vor ihr zu sitzen. „Aber ein bißchen Badespaß möchte ich schon noch haben. Wir wollen das viele Wasser doch nicht vergeuden.“ Einen Arm schlang er um Haileys Taille, mit der anderen Hand griff er an ihr vorbei nach dem Duschgel, das in so einem exklusiven Hotel natürlich auch großzügig bereitstand. Während Adrian hinter ihrem Rücken die Flasche aufschraubte, ließ er seine Lippen über ihren Hals gleiten und verrieb dann mit beiden Händen das Duschgel auf Haileys Haut. „Ich bin froh, daß ich so nicht abstoßend für Dich bin.“ flüsterte Adrian schließlich ernst und legte die Stirn auf Haileys nackte Schulter, seine Hände rieben aber sanft weiter und wanderten auch zu ihren Seiten und Armen. Adrian hob den Kopf und sah Hailey wieder an. „Ich hatte es Dir irgendwann zeigen wollen und hatte auch Angst davor, aber es hatte nicht so passieren sollen.“ Und schon gar nicht vor anderen! Stefan Seit längerer Zeit war keine Stefan je so sehr aufgefallen, wie diese dunkelhaarige junge Frau. Seit fast 200 Jahren streifte er durch die Welt und hatte sich schon mehrere Spielzeuge 'angelacht' und jetzt war es wieder soweit. Er wollte sie unbedingt haben. Er hatte sie an der Seite eines blonden Lockenkopfs gesehen, war sogar an ihr vorbei gegangen. Etwas an dem Lockenkopf war komisch, aber Stefan hatte nur Augen für das Mädchen gehabt. Er hatte sich zusammenreißen müssen, daß nicht sein Gameface zutage getreten. Aber jetzt hatte er sie auch mit einem anderen gesehen, für den sie wohl den Lockenkopf hatte sausen lassen. Ein flatterhaftes Geschöpf! Das gefiel ihm! Mit einem Kerl war sie in die Bibliothek gegangen, mit zweien herausgekommen und auch mit ihnen in einer Seitenstraße verschwunden, mit dem zweiten Kerl war sie wieder aufgetaucht und mit diesem dann auch zu dessen Kumpels gegangen. Für alle war sie eigentlich zu schade, aber sie war auch nicht dort geblieben, sondern mit ihrem neuen Fang in dessen Auto verschwunden. So unauffällig, wie es für jemanden wie ihn möglich war, war Stefan dem Wagen gefolgt und Mädchen und Junge waren in einem Nobelhotel verschwunden. Das wurde immer besser! Stefan wollte sie! Unbedingt! Und wenn sie nicht wollte, wen scherte es. Wofür hatte man als Vampir das Talent, Leute etwas zu suggerieren?! Aber er hatte auch Zeit und mit der Zeit würde sie ihm gehören! Stefan leckte sich über die Lippen. Er hatte zwar gerade erst getrunken, und das auch noch, ohne die Person auseinanderzunehmen, wie er es oft tat, aber er hatte schon wieder Durst. Vorzugsweise nach dunkelhaarigen Mädchen. Er würde sich wohl etwas suchen gehen. In der nächsten halben Stunde würde das Mädchen eher nicht wieder aus dem Hotel auftauchen. Mit einem fiesen Grinsen wandte Stefan sich ab, sprach die nächstbeste dunkelhaarige, junge Frau und 'befahl' ihr, mit ihm in eine dunklere Seitenstraße zu gehen, dort saugte er sie mit dem Gedanken an das andere Mädchen aus und war dabei wieder so gierig, daß er, als fertig war, die junge Frau in mehreren Teilen in der Gasse zurückließ. Wohlig seufzend wischte Stefan sich mit dem Handrücken über den Mund und leckte ihn noch ab. Das Leben als Ripper war einfach herrlich! Connor MacManus: You ready for this shit, my dear brother?
Murphy MacManus: Let's do some gratuitous violence. When I raise my flashing sword, and my hand takes hold on judgement, I will take vengeance upon mine enemies, and I will repay those who hate me. Oh, Lord, raise me to Thy right hand and count me among Thy saints. ![]() And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from Thy hand, that our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth to Thee and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti. ![]() Nur Kinder und einfache Leute mögen lebhafte Farben (Goethe) Heaven doesn't want us and Hell is scared we're going to take over
Re: Supernatural - Legacy of BloodChris
Er fing an zu lachen, nicht so das Mirco den Eindruck haben würde er würde ihn auslachen aber es hatte schon etwas belustigendes an sich. „Also ganz unter uns. Ich habe bis jetzt noch keinen gesehen der uns bezahlt hat. Deswegen müssen wir ja leider zu anderen Mitteln greifen die nicht mehr auf legalem Boden laufen. Aber besser als am Hungertuch zu nagen. Der Job ist nicht wirklich das was ich jemandem empfehlen würde. Zu hohes Berufsrisiko und dann eben eine sehr schlechte bis gar keine Bezahlung.“ Chris hörte zu wie Mirco und der Rest auf den Fall kamen und was sie schon in Erfahrung gebracht hatten. Es konnte jedenfalls nicht verkehrt sein, aufzupassen. „Wie es weiter geht ist eine gute Frage. Ich weis es nicht. Ich werde mich erst einmal einen Moment ausruhen und dann zu Alex und Kiana gehen um mit ihnen zu reden. Immerhin kann ich keine Entscheidung über die beiden hinweg treffen womit sie dann am Ende vielleicht nicht einverstanden sind.“ Er machte eine kurze Pause. „Ich fände es aber nicht schlecht wenn man zusammen bleibt. Es kann in diesem Fall wirklich nicht verkehrt sein. Wie es sich ja bereits vorhin schon rausgestellt hat. Wenn man nicht weis mit was man es zu tun hat ist es immer besser zusammenzuarbeiten. Ist jedenfalls meine Meinung. Natürlich gibt’s da auch Sturköpfe die alles alleine machen wollen aber gut… das kommt wie gesagt drauf an.“ Erklärte Chris weiter und setzte sich wieder weil er Mirco nicht noch nervös machen wollte mit seinem Herumgelatsch. Sam Für wie lange Sam die Augen geschlossen hatte wusste er nicht. Es konnten Sekunden Minuten oder Stunden gewesen sein. Nicht das es ihm jetzt etwa besser ging als vorhin. Deans Stimme lies ihn aber zumindest die Augen öffnen und an die Decke starren. „Erstens hast du mir zu viel Alkohol im Blut um überhaupt als Krankenpfleger durchzugehen und zweitens habe ich nicht darum gebeten das du mir etwa hilfst!“ Sam klang ruhig. Fast zu ruhig, doch er wollte nicht wieder auf Stress aus sein. Weshalb er sich selbst ermahnte nicht gar so zickig oder überheblich zu klingen. Trotzdem war es nicht so leicht. Vorwürfe würden jedenfalls wenig bringen also musste er die auch weglassen oder zumindest vorerst ignorieren. „Darüber reden ja. Ich wüsste nur nicht was ich dir noch sagen soll. Ich meine du hast mich sitzen lassen. Was ich dir echt übel nehme. Das es dir selbst nicht gut geht davon bin ich überzeugt. Du bist nicht der der du warst. Ebenso wenig wie ich es bin.“ Sam machte eine kurze Pause. „Um ehrlich zu sein möchte ich nicht darüber reden, nicht jetzt nur weil du jetzt vielleicht doch Lust oder erbarmen hast dir meinen Scheiß anzuhören. Ich denke einfach du hast ganz andere Probleme denen du dich vielleicht zuerst stellen solltest bevor du über meine Probleme nachdenkst.“ Sam sog die Luft scharf ein und setzte sich mehr schlecht als recht aufrecht auf sein Bett. Dabei blickte er Dean kurz an. „Andererseits weiß ich das du keine Ruhe geben wirst bis du es weißt.“ Er wusste nicht ob es etwas bringen würde. Dennoch es war ein Versuch wert. „Nachdem du von diesem Höllenhund praktisch massakriert wurdest, begann für mich die Hölle auf Erden. Ich stand alleine da. Du warst tot. Du. Verstehst du. Mein letzter Teil der Familie, mein Halt, mein großer Bruder. Das schlimme war das ich es nicht verhindern konnte. Und das obwohl wir ein verdammtes Jahr versucht haben diesen Deal zu brechen. Klar, Bobby war da. Aber wenn du Bobby gesehen hättest.. er war genauso fertig mit der Welt. Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht in seiner Nähe zu bleiben. Vielleicht wollte ich es auch nicht weil ich nämlich wusste das er mich an jeder Idee hindern würde dich zurückzuholen. Deswegen bin ich fortgegangen. Ich bin untergetaucht. Und glaub mir eines. Ich habe so ziemlich einige Kreuzungsdämonen platt gemacht. Denn keiner wollte mir helfen dich zurückzuholen. Kein einziger. Sie fanden es noch lustig mich so zu sehen. Ja sie haben es wohl genossen. Denn die Familie geht bei uns ja schon seit Generationen über alles und genau das wussten sie. Also habe ich das getan was ich am besten konnte, diese Scheißkerle vernichten. Irgendwann traf ich dann auf Ruby, sie wollte mir einen Weg zeigen wie ich dich zurückbekomme. Sie war die Einzige die es wenigstens versuchen wollte. Und so habe ich mich an sie geheftet. Zur selben Zeit wurden auch diese Visionen und Träume wieder mehr. Was sie natürlich mitbekommen hatte. Und sie schlug mir vor diese Fähigkeiten weiter zu trainieren weil ich sie gebrauchen konnte wenn ich dich retten wolle. Ich hab es ihr geglaubt, ob es ein Fehler war oder nicht, ich hab ihr geglaubt das ich wenn ich stärker werde, wenn ich die Fähigkeiten unter Kontrolle habe, eine größere Chance habe gegen die Hölle anzukommen. So begann es das sie mir beibrachte wie ich Gegenstände bewegen konnte, ich muss mich nur konzentrieren. Ich kann Dämonen austreiben ohne den Menschen dabei zu töten. Sie hat mir alles gezeigt was sie wusste und ich hab so lange geübt bis ich gut genug war. Mehr ist nicht passiert. Ich kann nun die Kräfte einsetzen wie ich will und wann ich will. Das ich ein verdammter Freak bin wissen wir ja nicht erst seit gestern und es sind ja auch keine bösen Absichten die ich verfolge. Ich wollte einfach nur meinen Bruder zurück und hab mich an jeden Funken Hoffnung geklammert. Jetzt weiß ich das Ruby wohl anderes vorhatte. Das ist mir aber gerade egal. Sie ist weg und sie bleibt weg. Ich kann geschehenes nicht rückgängig machen. Will ich auch nicht. Das ist jedenfalls das was ich die letzten Monate durch habe. Abgesehen von der endlosen Suche nach dir.“ Sam seufzte leise und blickte auf den Boden. Natürlich wusste er das dieser Weg vielleicht nicht der war den er hätte einschlagen sollen, dennoch war es für Sam wohl der einzige Weg gewesen wirklich etwas ausrichten zu können. Obwohl ihm auch klar war das Dean das vielleicht nicht verstand. „Du darfst nicht vergessen das es bei dir vier Monate waren. Verdammte scheiß vier Monate. Du hattest mich durch diesen beschissenen Deal schon nach weniger als 24 Stunden wieder. Ich habe es einfach nicht geschafft dich da raus zu holen.“ Das war mitunter das schlimmste für Sam. Leila „Kunst?“ Leila warf zwar einen Blick auf das Buch, aber holte es nicht zu sich. Was im Prinzip mit einem einfachen Hexenspruch machbar gewesen wäre aber dann wäre das wohl zu viel des Guten für Olivia. Abgesehen davon hexte sie nicht in Gegenwart von anderen. Denn sonst würde sie wahrscheinlich sehr schnell auffliegen. „Und im wievielten Semester bist du? Macht es dir denn Spaß?“ sie sah Olivia von der Seite her an. „Und wo sind deine Eltern? Bist du allein hier her gezogen um studieren zu können?“ Leila fand so was immer toll, denn sie würde nicht so einfach weg gehen von ihren Eltern. Obwohl sie jetzt doch ausgezogen war hatte sie ziemlich oft noch Kontakt zu ihnen. „Oh das ist Salz. Ganz normales Salz. Weißt du, meine Familie ist unglaublich Abergläubisch daher habe ich ein paar Dinge einfach übernommen. Wie eben wenn irgendwas ist, wie zum Beispiel jetzt, das man in einem Salzkreis sicher ist. Es kann einem nichts passieren. Deswegen müssen wir jetzt erst mal hier bleiben.“ Erklärte sie Olivia und sah dann ein wenig verwirrt auf, als das Licht wieder anging. „Siehst du, Mick hat jedenfalls schon mal den Sicherungskasten gefunden. Wir bleiben trotzdem noch einen Moment sitzen.“ Leila stand auf als sie sich vergewissern konnte das Olivia sitzen bleiben würde und sah Mick an als dieser wieder zu ihnen zurückkam. „Oh ja alles bestens. Wenigstens ist das Licht jetzt wieder an. Da ist es nicht ganz so unheimlich. Und bei dir? War alles okay? Denkst du das Ding ist weg?“ fragte sie vorsichtig nach und seufzte leise. Wenn Mick nun Entwarnung geben würde hieß das das sie Olivia einredeten das das wohl alles gar nicht passiert war. Und dann wieder ein Stockwerk hoch gehen würden. Was so viel hieß wie, das Leila den Anschiss ihres Lebens bekommen würde. Zu Recht- das war ja noch das schlimme an der Sache. „Also was machen wir jetzt?“ wollte Leila von ihm wissen, vermied es aber ihn direkt anzusehen. Sie hatte so ein verdammt schlechtes Gewissen. Da war es schon ganz praktisch gewesen das das Licht aus war, was jetzt ja weg viel. Kiana „Wo ist das Problem Alex? Dann sind wir eben fünf Jäger und zwei Zivilisten. Wo ist das Problem. Es kann doch nicht falsch sein wenn wir uns ihnen anschliessen. Wenn ihr schon auf dem Spielplatz nicht zusammen gekämpft hättet wären so ziemlich alle nicht mehr am Leben. Also geb dir doch einfach mal einen Ruck. Verdammt es geht hier auch um dich. Und es kann nicht verkehrt sein wenn mehrere Jäger auf einem Haufen sind solange wir nicht wissen was es ist woher du diese Schnitte hast. Ich hab einfach nur eine scheiß Angst das dir etwas zustoßen könnte. Hier wären wir sicherer. Denk mal drüber nach bitte. Ich verlange keine sofortige Entscheidung aber denk drüber nach. Für mich bitte.“ Sie versuchte einfach an seinen Verstand zu appellieren, in der Hoffnung das er sich geschlagen geben würde. Wenigstens dieses eine Mal. Sie lächelte ihn dann schon an und legte den Arm um seinen Hals. „Hmmm gute Frage was es wichtigeres geben könnte. In deinem Zustand vielleicht einfach mal Augen zu machen und schlafen? Aber ich glaube nicht das du das gerade könntest. Typisch Mann eben.“ Kiana nahm das Handtuch und trocknete sich ab, lies sich dann von ihm hochheben und lies sich zum Bett tragen- ohne murren. Denn Alex konnte ihr nicht erzählen das ihm das nicht wehtat. Also blieb sie ganz ruhig anstatt sich irgendwie gegen den Griff zu wehren und quietschte leise als er sich ebenfalls ins Bett fallen lies. Nicht das sie gedacht hätte er würde jetzt einfach auf sie fallen, kurz sah es aber dennoch so aus. Kianas Körper kribbelte am ganzen Körper, dadurch das er ihr so nahe war und sie zudem noch küsste, verfolg der Gedanke daran sich erst einmal auszuruhen. Sie konnte unmöglich jetzt abbrechen wo er sie schon wieder wahnsinnig machte durch die Berührungen seiner Lippen auf ihrer Haut. Sie streckte sich automatisch noch ein wenig mehr ihm entgegen und schnurrte genüsslich. „Das ist fies. Du weist genau das ich nicht genug von dir bekommen kann. Wie soll ich da jetzt schlafen?“ sie sah ihn unschuldig lächelnd an und zwickte zärtlich in seine Seite, schlang dann aber schon ihre Beine um ihn damit er nicht mehr weg konnte. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodMirco Young
„Aber trotzdem scheint ihr irgendwie in diesem Job hängen geblieben zu sein. Du sagst: Familie geht über alles. Also habt ihr diesen… nennen wir es Beruf ergriffen, weil eure Eltern auch Jäger waren? Ich meine so etwas bei Sam und Dean herausgehört zu haben.“ Fragte Mirco weiter. „Ach ja… falls ich zu viel frag, zu neugierig sind, rück mir einfach den Kopf zurecht. Ich bin von Natur aus neugierig, kann aber damit umgehen, wenn man mir an den Kopf wirft, dass mich das nen feuchten Dreck angeht.“ Er zwinkerte Chris zu und brachte ein schwaches Grinsen zustande, was deutlich machte, dass seine Worte ernst gemeint waren. Er würde es sicher nicht übel nehmen, wenn seine Fragen zurückgewiesen wurden. Mirco hatte Chris beobachtete, wie er im Zimmer auf und ab getigert war und war tatsächlich froh, als dieser sich setzte, aber er hätte sich auch nicht beschwert, wäre er weiter unruhig geblieben. „Okay, also heißt es erstmal abwarten, bis der Rest sich meldet? Vielleicht sollte ich dann tatsächlich mal versuche duschen zu gehen. Das Problem ist…“ er zögerte und es war ihm sichtlich unangenehm. „Ich befürchte alleine komm ich mit meinem Arm kaum aus den Klamotten raus… wir kennen uns nicht… würdest du mir trotzdem helfen?“ fragte er etwas scheu, versuchte aber seine Stimme fest klingen zu lassen. Alexander „Ja, ist gut. Ich denke darüber nach.“ Willigte Alex nach einigen Momenten ein, die er gezögert hatte. Andererseits schien Kiana die Zusammenarbeit unbedingt zu wollen und er würde es ganz sicher nicht auf einen Streit zwischen ihr und ihm anlegen. Na gut, dann würden sie versuchen zusammen der Sache auf den Grund zu gehen. Das könnte zwar auch Stress und Reibereien geben, aber vielleicht war das auch ganz gut, so zum Stressabbau oder so. Erstmal war es jetzt sowieso egal. Nun zählten nur die nächsten Minuten oder Stunden mit Kiana. „Weiß du Kleines? Du sollst gar nicht schlafen. Das ist der Sinn der Sache.“ Murmelte er leise, während sich sein Mund immer noch auf ihrer Haut befanden, ihren Bauch küsste. Er ließ sich nur zu gern von ihren Beinen festhalten und schickte seine Hände auf die Wanderschaft. Oh ja, an Aufhören war nun so gar nicht zu denken und das wollte Alex auch nicht. Vielmehr hatte er gerade erst angefangen, als er jetzt zärtlich ihre Beine auseinanderschob und dann für einige Zeit das Chaos, die Sorgen und die Probleme um sich herum vergessen konnte… Mein Bücherblog Besucht mich doch mal! Ein Klick, um mir einen Wunsch zu erfüllen.Tut nicht weh, dauert nicht lange und kostet dich natürlich nichts :)
Re: Supernatural - Legacy of BloodChris
Er überlegte kurz was er sagen sollte. Denn so einfach wie es wohl bei den Winchester Brüdern war, war es bei Alex und ihm nicht. Chris war sich auch nicht sicher ob er das einfach so sagen sollte, allerdings spielte Mirco ja auch mit offenen Karten und Chris fand es unfair wenn er nun irgendwelche Storys erfinden würde. Abgesehen davon hatten Lügen schon immer kurze Beine und kamen raus. Dann wenn man es am wenigsten brauchen würde. „Nein ja also ja. Es ist schon so das die Familie über alles geht. Jedenfalls sehe ich das so. Ich hab nämlich nur noch Alex. Und für ihn würde ich so ziemlich alles tun um ihn zu schützen. Unsere Eltern waren aber keine Jäger. Nein, sie hatten keine Ahnung von all dem.“ Chris wollte da aber auch jetzt nicht so viel drüber reden denn das war ein heikles Thema. Auch für ihn. Und er wollte jetzt nicht darüber nachdenken, gar erinnert werden. Das würde ihn runterziehen. Nachdenklich winkte er mit der Hand ab. „Nein du bist nicht zu neugierig. Ich komm damit schon klar. Sorgen machen würde ich mir wenn du mich nichts fragen würdest und es ist ja so das ich nicht antworten muss wenn ich nicht will.“ Er lächelte kurz und nickte Mirco zu. „Ja also ich denke es wird schon noch ein wenig dauern bis sich alles weitestgehend erholt haben. Demnach kannst du ruhig duschen gehen wenn du dich nicht so wohl fühlen solltest. Mich stört das nicht. Werde später dann auch noch gehen.“ Chris sah Mirco mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Also wirklich. Natürlich helfe ich dir. Das ist ja wohl nicht der Rede wert.“ Vorsichtig und nur langsam zog er erst das Jackett aus ehe Chris Mirco das Hemd aufknöpfte und erst den gesunden Arm aus dem Stoff herauswand ehe er den Arm bzw die Schulter schonte die einiges abbekommen hatte indem er einfach das Hemd so abstreifte das Mirco die Schulter nicht bewegen musste. „So siehst du alles halb so wild. Kann ich dir sonst noch irgendwie helfen? Hast du irgendwo Duschzeug stehen?“ Chris sah sich kurz um. ![]()
Re: Supernatural - Legacy of BloodDean
Schweigend hörte er Sam zu und je mehr er hörte, desto angespannter wurde Dean. Natürlich konnte er Sam verstehen, darum ging es nicht. Worum es eher ging war das er sein Wort gebrochen hatte und, was Dean wohl noch mehr erschreckte, das er auf die Hilfe eines Dämonen zurück gegriffen hatte. Langsam senkte er den Blick und konnte nicht verhindern das sich sein Griff um die Whiskyflasche verstärkte. Als Sam schwieg und nochmals betonte warum er sich für diesen Weg entschieden hatte, versuchte Dean seine Gedanken zu sortieren, die in seinem Kopf vollkommen chaotisch durcheinander wirbelten. Er wusste nicht so recht was er jetzt sagen oder tun sollte. Einerseits war der Drang, aufzustehen und Sam eine rein zu haun, extrem stark. Andererseits konnte er seinen Bruder auch sehr gut verstehen, schließlich hatte es eine Zeit gegeben, in der Dean so ähnlich reagiert hatte. Denoch war das etwas anderes gewesen, zumindest für Dean. "4 Monate.", murmelte Dean leise und lockerte den Griff um die Flasche, bevor er einen großen Schluck darauf nahm. Erst danach schraubte er den Deckel wieder drauf und stellte die Flasche auf das kleine Nachtkästchen neben seinem Bett. "Ich kann verstehen warum du es getan hast. Es scheint wohl in der Familie zu liegen, aber genau das war der Grund warum du mir versprechen solltest nicht zu versuchen mich da raus zu holen. Dad ist einen Deal mit einem Dämon eingegangen um mich zu retten. Ich bin einen Deal mit einem Dämon eingegangen um dich zu retten. Meine Angst war, das du genau das Selbe tun würdest, um mich zu retten. Aber wir mussten einfach damit aufhören Sam. Wir haben immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Immer und immer wieder. Aber das musste endlich ein Ende haben. Wir müssen aufhören unsere Seelen zu verkaufen. Und ich wollte das du derjenige bist, der diesen Teufelskreis endlich durchbricht.", erst jetzt hob Dean seinen Blick und sah Sam an. "Das Problem ist nicht das du versucht hast mich aus...", er stockte einen Moment, da er dieses Wort nicht aussprechen wollte, gab sich dann aber einen ruck. "Aus der Hölle zurück zu holen, sondern eher wie du es versucht hast. Ich weiß nicht was das aus dir macht Sam. Ich will damit nicht sagen das du ein Freak bist, naja, zumindest nicht mehr als ich, dennoch muss es einen Grund dafür gegeben haben das Ruby dich in der Sache so unterstützt hat. Denn es lag sicher nicht daran, das sie mich so sehr vermisst hat. Und genau da liegt das Problem.", gut, das stimmte nicht so ganz, denn es war eher das Dean nicht einschätzen konnte wieviel Mensch in Sam noch steckte. Er sah Sam weiterhin in die Augen und merkte dabei das ihn all das zu überfordern drohte. Er hätte jetzt Bobby gut gebrauchen können, doch der musste sich um etwas anderes kümmern und konnte sich nicht um diesen Mist kümmern. "Ich weiß zwar noch nicht wer mich da raus geholt hat, oder warum, aber ich bin dennoch froh das du es nicht warst. Wir haben lange genug mit diesen Mistkerlen verhandelt, irgendwann muss das einfach ein Ende haben. Auch wenn du es versucht hast und damit dein Wort gebrochen, und vor allem meinen letzten Willen ignoriert hast, kann ich es verstehen.", er hielt erneut inne und suchte sichtlich nach den richtigen Worten, da das große ´Aber`deutlich im Raum stand. "Aber, diese Kraft, die du da hast, ist gefärhlich. Wir wissen nicht was es damit auf sich hat und solange wir das nicht wissen, möchte ich das du sie nicht weiter einsetzt. Ich weß das Mirco und ich nicht mehr am Leben wären ohne diese...Fähigkeit. Trotzdem solltest du sie zurück halten Sam. Zumindest solange wir wissen was es damit genau auf sich hat.", Dean sah Sam eindringlich an und wusste das seine Stimme einen bittenden Tonfall angenommen hatte. Was auch gewollt war, schließlich konnte er Sam nur darum bitten und wenn dieser dem nicht zustimmen wollte, hätte Dean keine Chance etwas daran zu ändern. Aber er musste es versuchen, schließlich wussten sie nicht wie viel Menschlichkeit Sam noch blieb, wenn er diese Kraft, oder was auch immer das war, weiterhin leichtfertig benutzte. Hailey Ein lautes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, als sie Adrians Hände auf ihrem Körper spürte, während seine Lippen ihren Hals liebkosten. Sie spürte wie ihre Erregung wuchs und schloss die Augen um sich gänzlich auf Adrian konzentrieren zu können. Als Hailey dann aber seine Worte hörte, öffnete sie ihre Augen wieder und schüttelte leicht den Kopf. "Ich weiß und es tut mir auch leid das du es mir auf diese Weise zeigen musstest. Aber ich bn auch froh darüber, denn obwohl es mich anfangs erschreckt hat, so habe ich dadurch auch erkannt das mir dein Aussehen vollkommen gleichgültig ist. Es ändert nichts an meinen Gefühlen oder daran das ich dich noch immer will.", sie löste sich ein wenig von dem jungen Mann, legte eine Hand an seine Wange und lächelte ihn verführersich an. "Und im Moment sogar mehr als du scheinbar ahnst, sonst würdest du meine Erregung nicht dadurch steigern, in dem du mich warten lässt und so einen Unsinn redest.", innig küsste sie ihn, ließ dabei ihre Hand von seiner Wange hinab auf seine Brust wandern. "Zwing mich nicht mir zu holen wonach ich mich sehne.", raunte sie ihm leise entgegen, als sich ihre Lippen von den Seinen gelöst hatten. Dann wurde sie jedoch mit einem mal ernst und senkte einen Moment den Blick. "Aber ich will natürlich das du dich wohl fühlst und wenn du dich in einer anderen Gestalt wohler fühlst, dann zwing dich nicht zu etwas, nur um es mir recht zu machen. Ich will nur das du weißt das mir dein Aussehen egal ist, solange du der Adrian bleibst, den ich liebe.", ihre Stimme war so leise geworden, das sie am Ende hin nur noch flüsterte, ehe sie ihre Stirn an die Seine legte und ihre Augen schloss. Tief atmete die junge Frau ein, ehe sich ihre Lippen wieder auf Adrians legten. Erst war ihr Kuss zärtlich, wurde aber bald immer fordernder, während sich nun auch ihre andere Hand auf Adrians Brust legte und diese langsam seine Brust entlang wanderte. Sie wusste wie sie das bekommen konnte, was sie wollte und in diesem Moment wollte sie einfach nur Adrian nahe sein und ihn spüren. ![]()
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