Herr der Ringe: Die Gefährten, Die zwei Türme, Die Rückkehr des Königs
von Anne-Shirley Boleynn » So 20. Jun 2010, 20:18
Hallo zusammen,
Tja wo hätte ich gern eingegriffen? Hmm da kommt mir persönlich nur Denethor in Frage. Ich hätte ihm am liebsten eine Torte ins Gesicht gedeppert und dafür hätte ich folgende Gründe. 1. Wegen der Ungerechtigkeit gegen über seinem Sohn Faramir 2. Wegen Pippin. Er hat nichts mit der Situation der Bitterkeit gegenüber dem Tod von Boromir zu tun. Wäre Denethor beim Tod von Boromir mit dabei gewesen hätte er sicherlich im 3. Teil anders gehandelt gegenüber Pippin und Faramir. Ansonsten würde ich so denke ich mal noch Grinma gern einen Klaps auf den Hinterkopf geben da er meinte bei Theoden ne Große Klappe zu riskieren und bei Saruman eine kleinlaute Klappe zu haben. Das fand ich persönlich nich so...ja....^^ pralle würde ich sagen.
LG Anne
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von SirSareth » Fr 23. Mär 2012, 21:31
Spätestens dann als Frodo das Auenland verlässt hätte ich ihm gesagt: "Hey Junge, lass mich das machen." Ich mag Herr der Ringe sehr, aber Frodo nicht so wirklich. Ich würde Frobo und sam im Schiksalsberg Töten. und sauro zuruck holen
Oder das 
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von Darbor » Mi 2. Mai 2012, 21:35
Ich würde einen eigensinnigen König der Menschen namens Isildur ,der ja zumindest im Film mal kurz in den Schickslalsklüften ist, ganz einfach mitsamt dem Ring in die Feuer des Schicksalsberges schubsen 
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von Nellya » So 6. Mai 2012, 17:37
1. Ich würde Frodo, nachdem er sich entscheidet den Ring zu behalten, in den Schicksalsberg schubsen (Wenn ich nicht wüsste das Gollum sowieso einfliegt, der alte Tollpatsch  ) 2. Ich würde sie davon abhalten nach Moria zu gehen 3. Ich würde Boromir vor dem Tod retten 
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von Elfirin » Mi 9. Mai 2012, 07:32
Also ich kanns kaum verstehen. Ich versteh ja das man Frodo nicht mag, aber den herzensguten Sam? Den muss man doch eigentlich mögen. Na gut, kann ich vielleicht auch noch verstehen. Aber einen oder gleich beide in den Schicksalsberg schubsen? Nein, das finde ich haben beide nicht verdient. Selbst wenn ich einen oder beide nicht mögen würde, würde das nicht fair sein. Ich mag nun mal aber beide und bin schon allein aus diesem Grund total dagegen, sie zu töten oder was ich noch schlimmer finde in den Schicksalsberg zu schubsen. Ich hätte es auch eher gern gesehen, wenn Gollum nicht da rein gefallen wäre. Das hätte ich noch gern geändert. Ich finde für all das Leid, hätte er doch irgendwie ein Leben in Ruhe und Frieden verdient. Denn nicht er ist an dem allen Schuld sondern der Ring und Sauron. Mag sein das er viel schlechtes getan hat. Und vielleicht ist es auch besser so, das er letzlich ins Feuer gefallen ist, trotzdem tut mir Gollum leid.
Moria, ich bin nicht sicher ob ich das verhindern wollen würde. Klar Gandalf "stirbt" dort und ich mag Gandalf, allerdings wäre er dann auch nicht zum weißen Zauberer geworden, hätte Theoden vermutlich nicht aus Sarumans Fängen befreien können und auch so einiges anderes nicht tun können. So blöd wies auch klingt ich glaube es war nötig nach Moria zu gehen.
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von Eadon-Schimmerbart » Mi 9. Mai 2012, 12:37
Ich würde glaube ich Gimli in Moria beistehen am Grabe seines Vetters Balin. Und ich würde ihn davon abhalten später mit Legolas fortzusegeln. Mahal nochmal! Da wartet ein Volk auf ihn! Da kann er doch nicht so einfach abhaun wo so viele von ihm lernen könnten! 
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von Elfirin » Mi 9. Mai 2012, 12:42
Das kommt bei Moria auch noch dazu, man hätte womöglich nicht erfahren was aus Balin geworden ist. Und ich finde das, wenn man den Hobbit kennt, dann doch irgendwie wichtig, auch wenn es eine noch so mini Szene ist. Und das dort die ganzen Orks sind wüsste man auch nicht. Stell sich mal einer vor das da einer rein geht der keine Ahnung hat...
@ Eadon Aber Legolas und Gimli gingen erst nach Aragorns Tod in die Unsterblichen Lande, wenn ich das richtig im Kopf habe. Das heißt das Gimli sicher (vielleicht sogar gemeinsam mit Legolas) bei seinem Volk war. Sowas in der Richtung hatten sie sich doch versprochen. Und ich kann ir gut vorstellen, das Gimli noch einmal in seine Heimat gegangen ist. Sicher hat er dort berichtet. Zwischen dem Ringkrieg und Aragorns Tod ist so viel Zeit, das da sicher auch etwas Platz für eine Rückkehr zu den Zwergen war. Auch finde ich die Vorstellung schön, das Gimli und Legolas die anderen dann vielleicht wieder gesehen haben...
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von Eadon-Schimmerbart » Do 10. Mai 2012, 20:57
Elfi, das ist ja gut und schön. Aber die Zwerge gehören ja auch dort nicht gerade zu dem blühendsten Volk. Erst recht nach dem Ringkrieg. Und, in einer Szene meinte ja glaube ich einer der Gefährten zu Gimli, das sein Volk auch schon kämpft mit den Feinden. Nur halt mit anderen Worten. Sprich, so ein Zwerg finde ich, hätte nicht so einfach gehen dürfen. Und naja, was ich damit meine ist nicht nur, weil sie einen Lehrer brauchten. Ich denke da auch an.. *hüstel*. ER hätte eine Familie gründen sollen.
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von Elfirin » Fr 11. Mai 2012, 09:44
Zitat Ardapedia: "In den Jahren nach dem Ringkrieg lässt er sich mit einer Gruppe Zwerge vom Einsamen Berg in den Grotten Aglarond nieder, seither gilt er als "Herr der Glitzernden Grotten". Es heißt, dass sich Gimli nach dem Tod von König Elessar im Jahre 120 V.Z. seinem Freund Legolas anschloss, um mit ihm in einem Elbenschiff in den Alten Westen zu fahren. "
Ich denke schon das er das getan hat, was du meinst. Ob Familie oder nicht, das weiß man leider nicht. Denke aber das er, wenn bei seinem Volk noch Feinde gewesen wären, er zur Hilfe geeilt ist...
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von Alomiel » Di 10. Jul 2012, 09:35
Ich muss Acariel zustimmen. Sein Post auf der ersten Seite vor 10 (!) Jahren ist meiner Meinung nach am sinnvollsten: Elrond dazu bringen, Isildur dazu zu bringen, den Ring zu zerstören. Ich gehe mal davon aus, dass es einen Grund gibt, wieso er das nicht onehin schon getan hat...
Jedenfalls würde diese Kleine Änderung am meisten Leid abwenden.
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von Elfirin » Di 10. Jul 2012, 12:52
Öhm... ja klar...., aber bedenke dabei, das wir dann gerade nicht hier wären und das schreiben würden, weil es dann die Geschichte gar nicht geben würde. Das wäre ja auch langweilig. Wir hätten Frodo nicht dabei begleiten können den Ring zu zerstören, Sams Tapferkeit hätten wir niemals miterlebt, niemals wie Saruman zum Bösen übergelaufen wäre und Gandalf gegen den Balrog gekämpft hätte. Ich mein wenn der Ring weg wäre, gleich zerstört worüber würden wir uns dann jetzt unterhalten?
Dann gäbs keinen "Hobbit" und schon gar kein "Herr der Ringe" . Das wäre ja auch total langweilig...
Zu Beginn hat gf das so schön gesagt: Man möchte gerne als kleine Flüsterstimme an verschiedenen Stellen eingreifen. Aber dadurch würde die Geschichte zu verändert werden und man würde über all das nicht reden.
Zuletzt geändert von Elfirin am Di 10. Jul 2012, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
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von Lavaralda » Fr 3. Aug 2012, 19:09
Ich würde höchsten immer Kleinigkeiten ändern...zum Beispiel hätte ich Fredegar Bolger nicht alleine und ohne Schutz in Bockland zurück gelassen...hätte an der Handlung nicht viel geändert, aber ein Hobbit weniger wäre in Gefahr gewesen...
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von Gotragor » Sa 4. Aug 2012, 22:41
Nabend beisammen,
ich muss sagen, dass ich nicht viel damit anfangen kann wenn manche mit solch "logischen Konstrukten" an die Ereignisse im Herr der Ringe heran gehen. Nach dem Motto: Isildur hätte den Ring vernichten müssen! Elrond hätte eingreifen müssen! Oder einer der großen Adler hätte einfach mit dem Ring zum Schicksalsberg fliegen und ihn hinein werfen können!
Man muss sich vor Augen halten, dass Tolkien ganze Zeitalter der Geschichtsschreibung, voller schicksalhafter Ereignisse für Mittelerde konstruiert hat. Gerade diese schiere Masse an Geschehnissen verleihen seinen Werken Tiefe und dadurch Glaubwürdigkeit! Denn auch in unserer Realität sind es eben jene Momente, in denen man sich fragt, warum musste das jetzt so passieren, warum ist das schief gegangen, oder warum hat dort niemand eingegriffen, die Momente die unsere Geschichte prägten und prägen und uns zu dem gemacht haben was wir heute sind!
Das Leben läuft nun mal nicht logisch ab! Und dessen war sich Tolkien mehr als bewusst!
Ich halte es lieber wie Elfirin: Vielleicht als kleine Stimme im Ohr, dem ein oder anderen, hier und da einen Rat oder eine Warnung zuflüstern! Aber nicht versuchen Schicksal zuspielen!
Persönlich hätte ich gerne Boromir und Thorin vorm Tode bewahrt! Auf der anderen Seite tröstet es mich zu wissen, dass ihr Tod nicht vergeblich war!
Gruß, Thark
"Die Zwerge aber siegten dank ihrer Körperkraft, ihrer unvergleichlichen Waffen und ihrer glühenden Wut. Denn in jeder Höhle unter dem Gebirge suchten sie nach Azog."
"Our enemy had been defeated. But there was no feast, no song, that night, for our dead were beyond the count of grief."
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