Supernatural - Legacy of Blood

Spieler 1: „Wir sollten dringend an unserer Kommunikation arbeiten!“
Spieler 2: „Idee gut!“

Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon †Nemesis† » So 29. Apr 2012, 17:53

Olivia

Verwirrt blickte sie zwischen Mick und Leila hin und her und verstand nicht wirklich von was sie redeten. Generell war ihr Hirn kurz davor sich endgültig für den Tag zu verabschieden. Es war einfach alles zu viel.
„Ich habe gar keine DVDs.“ Meinte Oliva schließlich und sah bedeppert drein. Sie hatte ehr gemeint das Mick und Leila die DVD die sie sehen wollten einfach mit runter nehmen würden. Sie musste eh hoch um sich ihr Schlafzeug zu hohlen. War sie die einzige die in diese Richtung gedacht hatte? Offensichtlich. „Ich habe aber einen DVD Player.“ Sie deute mit den Finger auf das Gerät. „Ihr könnt eure DVD doch mit runter bringen.“ Sie beschloss das es genügte wie doof hin und her zu schauen und sich endlich in Bewegung zu setzen. „Ich geh mal eben ins Bad und ihr entscheidet was ihr machen wollt.“ Irgendwie hoffte sie das Leila sich entscheiden würde, ebenfalls bei Olivia zu übernachten. Sie würde die beiden einfach auf der Schlafcouch schlafen lassen. Vielleicht wurde es etwas eng werden, aber da sie ein Paar waren, würde es wohl keinen von beiden stören. Sie ließ Micks Ärmel los und befreite ihre Hand vorsichtig von seiner und ging dann ins Bad.
Das kalte Wasser tat gut und immer wieder schöpfte sie es in ihre Hände und wusch sich das Gesicht, bis sie ein prickeln auf der Haut spürte, welches durch das kalte Wasser verursacht wurde.
Nachdem sie sich das Gesicht abgetrocknet hatte wollte sie zurück ins Wohnzimmer gehen, blieb aber im Flur stehen und sah zur Haustür.
Diese stand nämlich offen. Mick hatte sie nicht hinter sich zu gezogen. Ein Schauer lief Oliv den Rücken runter und sie ging zur Tür um sie ordentlich zu schließen. Nicht das es einen Geist aufhalten würden, aber so fühlte sie sich wohler. Dabei fiel ihr Blick auf die Eisenstange die sie selber an die Wand neben die Tür gelehnt hatte. Sie warf einen Blick über die Schulter zum Wohnzimmer, doch da nirgendwo ein kalter Hauch in der Luft lag oder die Lampen flackerten, entschied sie, dass es wohl nicht all zu gefährlich war, die Eisenstande ihren rechtmäßigen Besitzer zurück zu bringen.
Oliv nahm die Stange in die Hand und lief über den Flur zu Mrs. Williams Tür, wo sie die Türklingel drückte. Diesmal funktionierte sie.
„Mrs Williams?“ rief Oliv und klopfte zusätzlich an der Tür. „Ich bin’s, Olivia Grant! Ich wollte Ihnen die Stange zurück bringen.“ Sie wartete ein paar Sekunden ob sie Schritte von innen hören konnte. Doch alles blieb still. Olivia zog die Augenbrauen zusammen. Seltsam, war die alte Dame vielleicht eingeschlafen? Probehalber drückte Oliv die Türklinge runter und stellte Verblüfft fest, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Dabei war sie sich sicher, das Mrs. Williams nach ihrer kurzen Unterhaltung vorhin, den Riegel vorgeschoben hatte.
„Mrs. Williams?“ rief sie vorsichtig in den Flur der alten Dame rein und trat einen Schritt in die Wohnung. Wieder überkam sie ein mulmiges Gefühl. Sollte sie Mick rufen? Sie sah an die Deckenlampe. Nichts flackerte. Also war auch kein Geist in der Wohnung, richtig?
„Ich komm jetzt rein Mrs. Williams.“ Teilte sie ihrer Nachbarin mit und ging langsam den Flur entlang. Die Luft roch nach Kerzenwachs und die immer noch brennenden Kerzen flackerten leicht im Zug der offenen Wohnungstür.
Als Olivia ins Wohnzimmer blieb sie fassungslos stehen. Dort war Mrs. Williams. Sie lag auf dem Rücken mit weit aufgerissenen Augen auf dem Boden. Der Blick glasig und der Mund zu einem stummen Schrein aufgerissen. „Mrs. Williams!“ rief Oliva aus und hastete zu der Frau rüber. Sie ließ sich auf die Knie nieder und versuchte einen Puls an ihrem Hals zu finden.
„MICK!!! LEILA!!!“ schrie sie so laut sie konnte, während ihre zitternden Finger nach einem Lebenszeichen suchten. Doch auch so war ihr klar, das die alte Dame nicht mehr am Leben war.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Soraja » So 29. Apr 2012, 18:51

Mick

Mick warf Leila einen bösen Blick zu, konnte sich dann aber ein Grinsen nicht verkneifen. Er musste zugeben das die junge Frau sehr gut gekontert hatte und das auch noch auf eine sehr witzige Art. Dennoch, das würde sie zurück bekommen, denn er würde es sicher nicht auf sich sitzen lassen das Olivia ihn für einen emotionales Weichei hielt das sich gern Frauenfilme ansah. Als Olivia schließlich den Raum verließ, um ins Badezimmer zu gehen, blickte ihr Mick einen Moment hinterher, ehe er Leila verständnislos ansah.
"Wer kauft sich einen DVD Player, aber keine DVD´s dazu?", fragte er Leila und konnte dieser Logik einfach nicht folgen. Aber das musste er vielleicht auch gar nicht.
"Aber im ernst, wir sollten noch vorsichtig sein. Ich bezweifel das ich ihn los geworden bin. Wenn wir Pech haben, dann sitzt er sogar in diesem Gebäude fest. Wenn dem so ist, dann muss ich mir das Ritual, das du benutzt hast um ihn zu rufen, ansehen. Sollte da nichts dabei sein, bleibt nur noch...", weiter kam Mick jedoch nicht, da er bereits Olivia hörte, die nach Leila und ihm rief. Wobei, rufen war das falsche Wort, denn ihre Stimme war eher ein panischer Schrei. Und das, was Mick irritierte, war die Tatsache das der Laut nicht aus der Wohnung stammte, in der sie standen. Augenblicklich hatte Mick eine Ahnung, sah nochmals zu Leila, und rannte dann auch schon los. Als er Olivias Wohnung verließ, sah er die offene Tür von Mrs. Williams Wohnung. Ohne noch länger zu zögern sprintete er los und stürmte in die Wohnung, wo er Olivia am Boden knieend vor fand, direkt über der toten Mrs. Williams gebeugt. Fieberhaft schien sie nach einem Puls zu tasten, aber es war offensichtilch das sie keinen finden würde. Mick trat näher auf die junge Frau zu und ging neben ihr in die Hocke.
"Olivia.", im ersten Moment reagierte sie nicht, weswegen Mick seine Hände auf ihre Schultern legte und sie zwang sich zu ihm umzudrehen.
"Olivia. Hör auf. Sie ist tot.", seine Stimme war ruhig, aber eindringlich. Er konnte sehen wie Olivia mit sich selbst rang, achtete dann aber nicht länger auf die junge Frau, sondern blickte auf die tote Mrs. Williams runter. Langsam nahm er seine Hände von Olivias Schultern und seufzte leise, warf Leila, die ebenfalls im Zimmer stand, einen kurzen Blick zu, ehe er seinen Blick wieder auf Mrs. Williams richtete und der armen alten Frau die Augen schloss. Da die Totenstarre noch nicht eingesetzt hatte, dürfte ihr Tod noch nicht lange her sein, dachte er bei sich, konzentrierte sich dann aber wieder auf Olivia.
"Komm, lass uns zurück in deine Wohnung gehen. Wir rufen von dort die Polizei an."
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » So 29. Apr 2012, 19:43

Leila

Unschlüssig blieb sie doch noch einen Moment stehen und erwiderte den Blick von Mick stirnrunzelnd. „Na komm schon. Sie studiert. Da hat man nicht so viele Flocken über für DVDs ausser man lässt sich welche runterziehen. Was sie wohl bisher nicht gemacht hat. Aber immerhin beschwer ich nicht. Einen Player hat sie doch schon. Das ist die Hauptvoraussetzung.“ Leila verzog das Gesicht leicht gequält. „Du könntest ja zur Abwechslung auch mal was positives sagen Mick. Wirklich! Das der hier festsitzt ist nämlich nicht wirklich beruhigend. Ich hoffe jetzt nur noch das dieser Kontakt wenigstens mal anruft oder vorbeikommt. Sonst drehe ich durch.“ Sie wusste das sie die nächsten Stunden nicht mit Besuch rechnen konnte. Wer wusste auch schon wo sich dieser Winchester aufhielt? Er konnte überall sein. Leila hoffte nur das er nicht allzu lange brauchen würde bis er in Atlanta bei ihnen war. Doch das sprach sie nicht aus. Sie wollte nur eins, Mick so schnell wie möglich aus der Sache rauskriegen. „Das Ritual war verdammt schwer. Nicht so ein üblicher Hokuspokus. Ich habs aber auf dem Laptop demnach wäre es kein Problem wenn du drüberschauen magst. Ich bezweifele allerdings ob du es verstehen würdest. Nicht mal ich bin da so richtig klargekommen wie du sicher schon bemerkt hast.“ Sie zuckte schon in sich zusammen und raufte sich die Haare, Gott konnte nicht mal eine Minute Ruhe sein um wenigstens einiges klarstellen zu können? Leila gab es auf als Mick wieder aus der Wohnung rannte. Dieser Tag, den würde sie sicher nicht mehr vergessen. Sie zweifelte eh schon an sich und nun als auch Leila als letztes in die Wohnung der alten Mrs. Williams kam, hätte Leila am liebsten die Zauberei ganz aufgegeben. Geschockt sah sie auf die tote alte Dame und öffnete den Mund um etwas zu sagen, da ihr die Stimme versagte, schnappte sie nach Luft und schloss den Mund wieder. Jetzt hatte sie auch noch eine Oma auf dem Gewissen. Denn das die alte Frau keines natürlichen Todes gestorben war, war klar. Immerhin hatte sie wohl noch versucht zu brüllen. Wahrscheinlich wegen dem Geist. Leila wurde schlecht, sie hielt sich an der Wohnungstür fest weil sie kurz das Gefühl hatte ihr würden die Beine unter dem Boden wegrutschen. Sie zwang sich zur Ruhe was nicht so leicht war. „Er hat Recht , leider! Wir können hier nichts mehr machen. Lassen wir alles so wie es ist und gehen zurück in die Wohnung.“ Sie warf Mick einen Blick zu. Was sollten sie der Polizei sagen? Man konnte nur hoffen das die Polizei annahm das es sich um einen Herzstillstand handelte. Was bei so alten Leuten ja keine Seltenheit war. Das dies nicht so war, musste man ja nicht sagen. Es würde ihnen eh keiner glauben.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Asaviel » Mo 30. Apr 2012, 20:39

Alexander
Er hatte sich gerade ein langärmliges Shirt übergestreift, als Kiana die Tür öffnete und sah kurz auf die drei Gestalten, die dort standen, dann fuhr er sich durch die Haare, um diese zumindest ein wenig zu glätten. Dean verabschiedete sich noch einmal und Alex ließ sich auf das Bett sinken. Er war noch nicht ganz wach, strich sich über das Gesicht und versuchte seine Gedanken zu ordnen. „Kommt rein.“ Wiederholte er Kianas Aufforderung machte dazu die passende Geste, bevor er noch einmal aufstand und das Fenster weit öffnete. Er musste schmunzeln. Oft nahmen die Räume ja einen ganz bestimmten Geruch an, wenn zwei Menschen vorher dort ganz besonderen Spaß gehabt hatten. Er atmete die frische Luft nun ein und hoffte, dass dieser Dean auch seinen Bruder mitbringen würde. Ihm wäre wohler bei der Sache, wenn Chris beim Gespräch dabei wäre.
„Also gut.“ Meinte er dann zu Sam und Pam. „Was habt ihr genau auf dem Herzen?“ fragte er vorsichtig.

Mirco Young
Als es an der Tür klopfte, schreckte Mirco aus einem unruhigen Schlaf hoch. Er blinzelte müde und versuchte sich zu erinnern, wo er war, was passiert war und was ihn geweckt hatte. Kurz sah er zu Chris, dann zur Tür. „Hey Dean, kleinen Moment.“ Er stand auf und zog sich etwas umständlich eine Hose an, dann öffnete er mit der linken Hand und mit freiem Oberkörper die Tür. Beim Anziehen eines Shirts würde irgendjemand helfen müssen. „Hey, was gibt’s?“ fragte er, als er von der offenen Tür zurücktrat, um Dean reinzulassen. „Hier, Chris und ich teilen uns das Zimmer. Wenn Adrian nachher wiederkommt, will er ja bestimmt mit Hailey in ein Zimmer umziehen, denke ich.“ Erklärte er die Anwesenheit des anderen Jägers.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » Mo 30. Apr 2012, 21:35

Sam

Irritiert sah Sam seinem Bruder nach und schloss dann den offenen Mund denn Sam hatte ganz vergessen etwas zu sagen. Dean konnte doch nicht jetzt einfach gehen… doch konnte er. Das hies das er anfangen musste das Gespräch zu führen. Und Sam wusste überhaupt nicht so recht wie er das anstellen sollte. Der jüngere Winchester seufzte ehe er dann den Kopf wieder drehte und Kianas Aufforderung nachkam. Er öffnete die Tür und trat vor Pam hinein, lies sie aber nicht los. „Was wir auf dem Herzen haben?“ fragte Sam ungläubig und schaute Alex kurz an. „Ich denke es war klar das wir hier einiges zu bereden haben. Und ich erinnere mich vage daran das du derjenige warst der den Vorschlag hatte zu reden.“ Sam verzog das Gesicht nachdenklich. „Kann auch sein das es dein Zwilling war.“ Wieder entstand eine kurze Pause. Sam wusste nicht recht wo er anfangen sollte. Er hoffte nur das Pam aufpasste ob hier etwas verheimlicht oder gar gelogen wurde. Normalerweise hatten sie auch überhaupt keine Zeit für so etwas. Aber vielleicht wussten diese Jugendlichen ja etwas über den Fall was sie noch nicht wussten. Konnte ja alles möglich sein, wenn sie wirklich wie sie ausgaben, Jäger waren. „Ich schlage vor das ihr jetzt erstmal erzählt was ihr am Tatort zu suchen hattet. War das Zufall oder wolltet ihr einen auf cool machen?“ fing Sam an mit der Tür ins Haus zu fallen ohne lange um den heißen Brei herumzureden. Das war nicht seine Stärke. Einfühlungsvermögen ja. Aber das war hier weder angebracht noch würde es etwas bringen. „Wir wollten einfach nur wissen was drei so junge Menschen an einem Tatort machen und dann noch gegen einen was weis ich was es war, Puppenspieler kämpfen als wäre es alltäglich. Nicht wundern bitte aber bisher habe ich wenige Jäger gesehen die jünger sind als ich. Und ich frage mich wirklich ob das der richtige Weg für euch sein kann. Ich will hier keinen Moralapostel spielen aber Leute, ihr seid nicht mal 20.“ Sam sah ein wenig verzweifelt zur Tür und hoffte das Dean gleich hinzukommen würde. Sein Bruder war doch besser wenn es darum ging jemanden zu verhören.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Soraja » Di 1. Mai 2012, 10:08

Dean

Er warf einen kurzen Blick zu Chris und versuchte einen erkennbaren Unterschied zu dessen Zwillingsbruder zu entdecken, scheiterte aber. Vielleicht sollte er den Beiden verschiedenfarbige Halsbänder kaufen mit Glöckchen dran kaufen. Ein Grinsen erschien auf Deans Lippen, welches jedoch augenblicklich wieder verschwand. Für solche albernen Gedanken hatte er jetzt keine Zeit.
"Wie gehts deiner Schulter?", fragte er an Mirco gewandt, während er sich unauffällig im Zimmer umsah. Eine dumme Angewohnheit, gegen die Dean aber nichts tun konnte. In seinem Job war es nunmal wichtig seine Umgebung zu kennen.
"Es gibt ne Lagebesprechung in Alex Zimmer.", beantwortete er Mircos Frage, wobei sein Blick erneut zu Chris glitt.
"Schließlich haben wir einiges zu bereden.", fügte er noch hinzu und sah weiterhin Chris an, ehe er sich abwandte und die Arme vor der Brust verschränkte. Das Mirco diesen Gestaltwandler und dessen Freundin erwähnte, erinnerte Dean daran das die Beiden noch immer nicht zurück waren. Er würde später nochmal versuchen müssen sie anzurufen. Zwar bezweifelte er sehr stark das irgendetwas schief gegangen war, dennoch spürte er ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Allerdings konnte sich Dean jetzt nicht darauf konzentrieren, dazu hatten sie wichtigeres zutun.
"Sag bescheit wenn du Hilfe braucht.", meinte Dean und deutete auf Mircos nackten Oberkörper.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » Di 1. Mai 2012, 12:41

Chris

Er hatte sich zurück auf sein Bett gesetzt und hatte mehr Zeit damit verbracht zu grübeln als sich wirklich auszuruhen was er nun merkte. Er war um einiges fertiger als noch vorhin. Doch dafür hatte Chris jetzt keine Zeit. Kurz rieb er sich mit dem Handrücken über die Augen und beobachtete Mirco und Dean als Dean ins Zimmer trat. War schon wieder so viel Zeit verstrichen das bereits alle ihre Wunden geleckt hatten? Es schien fast so. Als er das Wort Lagebesprechung aufgriff stand Chris auf. Dann würde er keine Sekunde zögern und sich diese Besprechung anhören. Gespannt war er ja schon. Obwohl Chris darauf gut und gerne verzichtet hätte. Sie mussten doch einfach weiter suchen nach dem oder denjenigen die für diese Zeichen verantwortlich waren. Und Chris hatte bis jetzt noch keine Chance gehabt mit Alex darüber zu sprechen das Mircos Verlobte ebenfalls diese Zeichen eingeritzt bekommen hatte und tot war. Kurz griff er nach seinem Handy in der Jeans, lies es dann aber bleiben. Das würde unglaublich verdächtig rüberkommen, als ob sie etwas zu verbergen hatten. Gut im Prinzip war das ja auch so. Aber angesichts der Tatsache das diese Jäger wohl genau dem selben Fall nachgingen wie sie… lies ihn hoffen noch ein paar Informationen mehr zu bekommen. Kurz traf sich sein Blick mit dem von Dean. Und Chris fragte sich schon ob er irgendwas an sich hatte. Ob er gar fragen sollte ob ein Passbild reichen würde. Doch das lies er bleiben. Er wollte keinen Stress oder Kindereien anfangen. Das war immerhin nicht Alex der hier bei ihm stand sondern irgendein anderer Jäger. Chris warf einen kurzen Blick auf Mircos Sachen wusste aber nicht was er anziehen wollte, deswegen lies er alles liegen und trat an Dean vorbei, er wollte so schnell wie möglich zu Alex und er wusste das Dean Mirco genauso helfen würde sich das Shirt anzuziehen. Also kam Mirco klar. Er orientierte sich kurz, vernahm aber in einem der Zimmer schon eine Stimme und ging automatisch auf den Raum zu aus dem die Stimme kam. Kurz lehnte er sich gegen den Türrahmen und lauschte, betrat dann den Raum und stellte sich zu seinem Bruder ans Fenster "Gut geschlafen oder what ever?" erkundigte er sich kurz und warf Alex ein, wir müssen reden und zwar zügig Blick zu. "Die Leiche mit den Zeichen aus Boston ist die Verlobte des Mannes gewesen der hier dabei ist." flüsterte er Alex so leise es ging zu und sah seinen Bruder kurz an. Das Sam und Pam hier mit im Raum waren war ihm egal. Das musste gesagt werden und vorallem so das Alex sich darauf vorbereiten konnte falls es auf genau dieses Thema kam, was ja abzusehen war.
Zuletzt geändert von *Reika* am Di 1. Mai 2012, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Asaviel » Di 1. Mai 2012, 13:11

Alexander
Alex verdrehte leicht die Augen, als Sam plötzlich so ungläubig war. Was erwartete der Kerl, dass er hier mal so eben ihre Lebensgeschichte auspackte? Und alle Details auf den Tisch packte? Na, da konnte er aber lange warten. Als er sich dann aber nicht sicher war, ob Chris oder Alex um das Gespräch gebeten hatte, musste er dann doch Grinsen, obwohl es ihnen schon so oft passiert war. Es war immer wieder lustig mit anzuschauen, wie die Leute sie nicht auseinander halten konnten. Und damit auch keinem von ihm Vorwürfe machen konnte, denn sie wussten nur selten, ob sie den richtigen hatten.
„Genau, wir sind an diesem Tatort gewesen, um einen auf cool zu machen.“ Brauste Alex dann auf und zog die Augenbrauen zusammen. „Wir machen diesen ganzen Scheiß nur, um cool zu sein, weißt du? Es ist eigentlich eine ganze große Mutprobe. Immer wieder aufs Neue. Riskiere dein Leben im Umgang mit Geistern, Dämonen und what ever. Überlebe oder Sterbe, wenn du dich nicht traust, wirste von deinem Zwilling um die Ecke gebracht… oder so…“ Er merkte wie sie Finger sich wütend um das Fensterbrett schlossen, sodass die Gelenke weiß hervortraten. Er atmete tief durch und erklärte dann möglichst ruhig: „Wir haben über die Polizeiakten von dem Fall erfahren. Er kam uns irgendwie komisch vor und wir dachten…“ er zögerte und sein Blick ruhte nun nachdenklich auf Sam. „Wir dachten, er könnte vielleicht in einem größerem Zusammenhang stehen. Dafür wollten wir uns den Tatort ansehen. Was Jäger also eben so machen.“
Chris lehnte sich in den Türrahmen und Alex sah zu ihm rüber. Er sah sofort, dass sein Bruder nicht geschlafen hatte und er sah auch, dass etwas nicht stimmte. Seine Augen verengten sich kurz und während Chris nun zum Fenster kam, antwortete er weiter Sam: „Ja… wir sind erst 18. Jung und unverbraucht. Aber mal im Ernst: Willst du mit uns ne Grundsatzdiskussion übers Jägerdasein anfangen? Wir machen das schon nen paar Jahre und… wir haben alle unsere Gründe diesem Job nachzugehen, nicht wahr? Lasst die Gründe einfach unsere Sorge sein, so wie eure Gründe auch eure Sache sind.“
Chris stand nun neben ihm und entlockte ihm doch ein Grinsen. „Gut ist gar kein Ausdruck.“ Meinte er und stellte fest, dass er wirklich eine Weile Kianas Anwesenheit vergessen hatte. Naja, weniger Kianas Anwesenheit, als ihre Anwesenheit als Frau, als seine Frau. Er hatte sich ausschließlich auf das vorliegende, die andere Jäger, den Fall konzentriert. Nun streckte er die Hand nach ihr aus. „Schau sie dir an.“ Meinte er zu Chris, senkte dabei aber nicht die Stimme. Es störte ihn nicht, dass alle ihn hörten, denn er sagte ja nur die Wahrheit. „Da reicht das kleine Wörtchen „gut“ einfach nicht. Traumhaft kommt dem vielleicht näher.“ Er lächelte Kiana an.
Trotzdem wurde er dann schlagartig wieder ernst. Ja, da war Alex ganz groß drin: Rumflachsen, Scherze machen und dann wieder ernst werden, nur um bei der nächsten Gelegenheit wieder Blödsinn anzustellen. Er sah sehr wohl Chris ernsten Blick und hörte das mit der Verlobten. Sein Blick schoss zu Chris und er versuchte in dessen Augen noch mehr zu lesen, mehr Informationen zu bekommen. Eine Gänsehaut überzog plötzlich seine Arme und er schluckte hart. Sie würden jetzt nicht alleine sprechen können und so hob er langsam wieder den Blick und sah Sam direkt an. „Ihr seid an dem Fall mit den verschandelten Leichen, die irgendwelche Symbole auf dem Körper tragen?“ fragte er nun ganz direkt und senkte nicht für eine Sekunde den Blick. Das warf ganz neue Fragen, aber auch neue Möglichkeiten auf.

Pamela Barnes
Sie hatte sich still verhalten. Es gab kaum etwas, was sie zu diesem Gespräch beitragen konnte und so hörte sie lediglich aufmerksam zu und versuchte zu ergründen, was hier gleichzeitig unterschwellig passierte.
Als der andere Zwilling hereinkam, zu seinem Bruder trat und etwas flüsterte, konnte sie nicht hören, was es war. Ihre Sinne waren geschärft gewesen und vielleicht immer noch etwas besser, aber nicht mehr top in Form. Sie hörte nur „Verlobte“ heraus und hob plötzlich den Kopf, als sie spüren konnte, was die Worte in Alex auslösten. Schock, Sorge und Angst. Eine Menge Angst, die der junge Mann sich ganz sicher selbst nicht eingestand.

Mirco Young
„Um ehrlich zu sein, keine Ahnung.“ Mirco sah auf seine Schulter hinab. „Ich versuche, wie alle empfehlen, sie möglichst wenig zu bewegen. Sie tut weh, aber naja… es ist auszuhalten, denk ich.“ Erklärte er.
Dann sah er zu wie Chris das Zimmer verließ. „Alles klar, Lagebesprechung. Ich werde wieder meinen stillen Beobachterposten einnehmen, denk ich.“ Ich rang sich ein Grinsen ab. Es gab bestimmt noch viel zu lernen. Dann griff er nach einem weiten T-Shirt. „Ja, wäre klasse, wenn du mir kurz ins Shirt helfen könntest.“ Bestätigte er. „Dann können wir gern rübergehen.“
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » Di 1. Mai 2012, 14:27

Sam

Das hatte er nicht besser anstellen können, das war Sam sofort klar. Deswegen schwieg er auch nur und hob eine Augenbraue während er Alex reden lies und ihn beobachtete. Wenn man wütend war sagte man manchmal Dinge die man nicht so meinte oder die man gar nicht sagen wollte. Sam hoffte auf irgendetwas das einfach so herausrutschen würde. „Entschuldige, das war so nicht gemeint. Du bist ziemlich hitzköpfig echt.“ Das kam ihm irgendwie bekannt vor. Gelassen hörte er zu wie die drei wohl von den Polizeiakten erfahren hatten das es einen Fall geben könnte. „Ihr dachtet dieser Fall hat einen anderen Zusammenhang? Darf ich fragen an welchen ihr da denkt? Oder dachtet?“ Sam hob schließlich beschwichtigend die Hände. „Weisst du was.. am besten ich frage überhaupt nichts mehr. Macht was ihr wollt. Wir machen hier trotzdem weiter. Ob es euch passt oder nicht. Und glaub mir Kleiner, ich würde mich glaub ich in diesem Fall lieber mit einer Wand unterhalten, das würde wohl auf das selbe hinauslaufen was das zuhören und begreifen meiner Worte angeht.“ Nein, Sam hatte keine Lust auf solche Gespräche mit pubertierenden Teenagern. Darin war er dermaßen schlecht. Er wollte sich am liebsten umdrehen und gehen. Aber Dean war noch nicht hier. Und Dean würde wahrscheinlich ganz anders an die Sache rangehen. Als die Zwillinge miteinander redeten und flüsterten, verzog Sam nur das Gesicht. „Leute wenn ihr was zu sagen habt dann könnt ihr es gerne öffentlich sagen. Es ist nämlich nicht sonderlich höflich vor anderen zu tuscheln!“ diesmal grinste Sam aber und warf einen kurzen Blick auf Kiana, die wieder näher an Alex herantrat und dessen Hand ergriff. Er wollte sich lieber nicht ausmalen was hier noch bis vor wenigen Minuten abging. Das ging ihn auch nichts an.Auch jetzt blieb er relativ lässig stehen und atmete tief durch. Irgendjemand schien ihnen gesagt haben zu müssen an was für einem Fall sie dran waren. Wer zum Teufel würde soetwas ausplappern? Sam ahnte es und schwieg einen Moment. „Ja wir sind an dem Fall dran. Wir dachten das es etwas mit dem Mord in Boston zu tun hatte. Und dann wurden wir ja durch deine Freundin da mit hineingezogen und sind etwas vom Kurs abgekommen. Aber es ist wahr. Es geht um die Leiche mit den Zeichen. Oder um die Leichen. Wart ihr auch in Boston?“ wollte Sam wissen und atmete tief durch. Es war schonmal gut zu wissen was die Jugendlichen wussten. Obwohl er langsam wirklich bezweifelte das sie viel in Erfahrung bringen konnten. Immerhin machten Dean und er diesen Job schon etwas länger aber sie hatten noch keinen Anhaltspunkt gefunden. „Wir hatten kurz Kontakt zu einer Überlebenden die ebenfalls diese Zeichen hatte. Allerdings wollte sie unsere Hilfe zur Aufklärung her nicht und ist wieder gegangen.“ Sam lies das irgendwie kalt. Er wusste ohnehin nicht was er von Rosella halten sollte, genaugenommen konnte er sie nicht ab. Sie war nur eine Frau die sie vielleicht weiterbringen würde. Jetzt allerdings eher weniger. Und Sam war sich sicher das sie den Fall auch so lösen würden.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Eriassa » Mi 2. Mai 2012, 12:33

Adrian und Stefan

Konnten Männer wirklich so peinlich und primitiv sein? Anscheinend. Oder lag es daran, daß diese reichen Kids Langeweile hatten? Jedenfalls schämte Adrian sich in dem Augenblick, in dem das Gejohle losging, wieder für seine Geschlechtsgenossen. Artgenossen waren es ja nicht. Adrian nahm den Yacht-Schlüssel und sah zu, daß er mit Hailey Land gewann. Sie befreiten Jim, zogen ihm wieder seine Klamotten an und ließen Auto- und Yachtschlüssen bei ihm liegen. Wieder in seinen eigenen Sachen und seiner eigenen Gestalt fühlte Adrian sich gleich viel wohler und nach einem kleinen Kuß fuhren sie in ihrem eigenen Auto gen Motel zurück.
Als Hailey sprach, mußte Adrian allerdings doch nicken. „Ja, das war schon cool irgendwie“, gab er zu und hielt, wie sie es vorgeschlagen hatte, an dem Supermarkt.

Unentwegt behielt Stefan das Mädchen im Auge. Daß diese Jungs absolut primitiv waren, damit stimmte er mit Adrian überein und solche Typen hatten es nicht anders verdient, als ausgesaugt zu werden. Wäre der Drang, das Mädchen zu besitzen, nicht so übermächtig, hätte er sich sogar den einen oder anderen geschnappt, aber er folgte dem Jungen und dem Mädchen zurück zur Bibliothek. Dort verschwanden sie wieder in der Seitenstraße. Hinein folgte Stefan ihnen nicht, denn sie konnten ihm mit nur diesem einen Weg aus der Straße heraus nicht entwischen. Es dauerte ein Weilchen, bis sie wieder erschienen und als sie zurückkam, war sie mit dem Blondchen zusammen. Offenbar hatte der sich in der Gasse versteckt, während sie mit dem anderen Kerl unterwegs war. Merkwürdig! Aber darüber machte Stefan sich keine weiteren Gedanken, er wollte SIE!
Die beiden fuhren mit dem anderen Auto weiter und Stefan folgte ihnen. Der Wagen hielt an einem Supermarkt und nun würde Stefan nicht mehr warten. Man konnte sich ja schnell in einem Supermarkt verlieren mit all den Gängen …

Gemeinsam betraten Hailey und Adrian den Laden und keiner der beiden bemerkte die Gestalt, die ihnen gefolgt war und sich wieder die Lippen leckte. Jetzt würde es passieren! Und wenn Stefan Blondchen beeinflussen mußte! Aber das Glück war ihm hold, denn er hörte, wie der Junge dem Mädchen vorschlug, daß sie, wenn sie Alkohol wollte, den schon mal holen sollte, er würde sich um Knabberzeug kümmern, sie wollten sich hier dann wieder treffen. Blondchen gab ihr noch einen kleinen Kuß und Stefan dachte voller Sarkasmus ‚süß!‘
Mit dem Scheck hatten Adrian und Hailey wirklich Glück gehabt, aber gerade in diesem Moment entschied sich die Schicksalsgöttin dazu, den Glücksfaden durchzuschneiden. Kaum hatte Adrian sich abgewandt und war um die Ecke eines Regals verschwunden, tauchte Stefan neben Hailey auf. „Hallo, meine Hübsche.“ hauchte er ihr mit rauchiger Stimme ins Ohr und genoß, wie sie leicht zusammenfuhr. Ihre Augen waren schreckgeweitet, als sie sich ihm zuwandte und Stefan genoß es noch viel mehr. Er freute sich schon darauf, Panik in ihren Augen zu sehen, wenn sie nicht vor ihm fliehen konnte und doch noch alles wußte. Seine Augen fingen ihre ein und hielten sie fest. „Du wirst mit mir kommen und Dir wird keine andere Wahl bleiben.“ flüsterte Stefan und strich ihr mit kühlen Fingern über die Wange und leckte dann dort, wo seine Finger gestreichelt hatten. "Und Du wirst nicht nach Deinem Freund rufen. Du kannst nicht mehr sprechen." Er sah, daß sich bei seiner Beeinflussung Haileys Pupillen leicht weiteten und die Panik war tatsächlich noch da. Stefan nahm Haileys Hand und obwohl die sie ihm scheinbar willig aus dem Laden folgte, merkte er ihr deutlich an, daß sie Blondchen rufen wollte und nicht konnte. Oh, ihr verängstigstes Blut würde herrlich schmecken!

Mit einer Tüte Chips und einer Tüte Erdnüsse bewaffnet, kam Adrian zum Treffpunkt zurück, aber da war keine Hailey. Noch machte Adrian sich aber keine Gedanken. „Hailey?“ rief er gedämpft und sah sich um. So konnte er sie nicht entdecken und er sah in die Gänge, die ihm am nächsten waren. Ihr konnte ja noch etwas eingefallen sein und Adrian wartete einen Moment. „Hailey?“ rief er noch einmal und sah sich wieder um. Außer, daß er von den anderen Kunden Blicke bekam, passierte nichts. Aus seiner Hosentasche kramte er sein Handy und wählte ihre Nummer. Es klingelte und klingelte, aber sie ging nicht ran. Es steckte vielleicht zu tief in ihrer Handtasche, als daß es hören konnte. Eigentlich kein Grund zur Aufregung, aber trotzdem befiel Adrian langsam Panik. Er versuchte sich zusammenzureißen. Bevor er kopflos durch sämtliche Gänge des Supermarktes auf der Suche nach Hailey laufen würde, versuchte er es mit konzentriertem Schnuppern.
Da fiel ihm ein leichter Verwesungsgeruch, den ein normaler Mensch nie bemerkt hätte, auf. Auch Haileys Geruch war da. Er machte ein paar Schritte in alle Richtungen und schnupperte, aber da war nichts, diese Gerüche gingen nur Richtung Ausgang. Scheiße!
Adrian ließ seine Tüten fallen und stürzte aus dem Laden. „Hailey?“ rief er vor der Tür, diesmal richtig laut, aber er bekam keine Antwort, als er sich auch hier umsah. Nun fuhr es ihm richtig in den Magen. Hastig wählte er noch einmal Haileys Handynummer, aber mit dem gleichen Ergebnis wie zuvor. Jetzt brach ihm richtig der Schweiß aus. Man hatte ihm Hailey weggenommen! Sein erster Gedanke war, daß der Arsch, dem sie den Scheck verdankten, wieder zu sich gekommen war und sie irgendwie gefunden hatte, aber er kannte den Geruch des Jungen und das war nicht der, den er gerochen hatte. Auch die anderen kamen nicht in Frage. Wieder schnupperte er, aber hier draußen vermischten sich alle Gerüche und er konnte die zwei, die er suchte, nicht mehr recht herausfiltern. Verzweifelt raufte Adrian sich die Haare und wollte heulen, wie ein Wolf es nun mal tun würde, wenn seine Gefährtin weg war.
Alles in Adrian schrie danach, sofort nach Hailey zu suchen, aber das wäre sicher sinnlos. Er hatte keine Ahnung, wo er nachsehen sollte. Aber er kannte welche, die ihm helfen konnten.
Mit Bleifuß raste Adrian zurück zum Motel, sprang förmlich aus dem Wagen, bevor er richtig geparkt war und stürzte zum Zimmer, das er sich mit Mirco geteilt hatte. Wenn der da war, konnte der ihm sicher sagen, wo er die Winchester-Brüder fand. Vor lauter Hektik wollte die Keycard der Tür auch nicht so wie er wollte, aber schließlich hatte Adrian es geschafft. Außer Atem riß er die Tür auf und Gott sei Dank war dort auch Dean. „Hailey ist weg!“ stieß er aus und blickte hilfesuchend zu Dean. „Hailey ist weg!“ wiederholte er überflüssigerweise, aber er war völlig aufgelöst. „Ich glaube, sie wurde entführt!“
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Soraja » Mi 2. Mai 2012, 22:30

Hailey

Ihre Atmung war vollkommen ruhig, ihr Puls normal, ihre Hände zitterten nicht und auch sonst schien die junge Frau vollkommen gelassen und entspannt zu sein. Doch der Schein trügte, denn innerlich schrie Hailey und versuchte gegen etwas anzukämpfen, gegen das sie nicht ankam. Sie hatte nach Adrian rufen wollen, aber hatte es nicht einmal geschafft das sich ihr Mund dazu öffnete. Sie hatte sich los reißen und weg rennen wollen, aber ihre Beine hatten ihr nicht gehorcht, ihre Füßen waren einfach weiter gegangen. Die Angst, die sich in der jungen Frau ausgebreitet hatte, steigerte sich und wurde zur blanken Panik. So die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren, gab einem das Gefühl in einem wahrgewordenen Albtraum fest zu stecken. Kurz hielt Hailey in ihren Gedanken inne. Vielleicht war das die Antwort? Womöglich war sie einfach nur eingeschlafen und dies alles war ein sehr realer Traum. Wäre sie in der Lage dazu gewesen, hätte sie wohl den Kopf über diesen Gedanken geschüttelt. Denn sie wusste nur zu gut das es kein Traum war, sondern die Realität. Und die bestand darin das sie von irgendjemandem manipuliert und entführt wurde. Sie wurde gerade entführt. Erst jetzt begriff sie was genau geschah und ihre Augen weiteten sich noch ein wenig mehr. Mit aller Kraft versuchte sie gegen ihren eigenen Körper anzukommen, ihm ihren Willen regelrecht aufzuzwingen, aber es gelang ihr nicht. Sie ging weiterhin mit, äußerlich vollkommen entspannt, so als würde sie gerade mit ihrem Partner Händchen halten. Hailey merkte das ihr schlecht wurde und sie versuchte tief einzuatmen, was ihr sogar gelang, aber dabei blieb es auch. Sie musterte den Mann, der sie in diese Situation gebracht und sie einfach mitgenommen hatte. Wer war er...oder besser gesagt, was war er? Denn ein Mensch hätte niemals diese Macht über sie erlangen können. Doch was sie weit aus mehr interessierte, war die Frage was er von ihr wollte. Zugleich fürchtete sie sich aber auch vor der Antwort, denn sie ahnte das sie nichts gutes erwarten würde.

Dean

"Wir müssten irgendwo noch ein paar Schmerzmittel haben, die kann ich dir später raus suchen. Schließlich geht doch nichts über eine ordentliche Dröhnung.", Dean grinste bei diesen Worten, meinte das Angebot dennoch ernst. Er wusste wie schmerzhaft Verletzungen an der Schulter sein konnten. Oder, wie in ihrem Job üblich, Verletzungen generell. Es gab wohl nichts was Sam oder er selbst noch nicht gehabt hatten. Wobei, eine ausgeränkte Schulter hatte Dean bisher vermeiden können und so wie Mirco aussah, würde er auch weiterhin darauf verzichten.
"Was die Lagebesprechung betrifft, in wie weit du dich daran beteiligst ist natürlich deine Sache, aber nach der heutigen Aktion würde ich sagen das du dazu gehörst, und das bedeutet das es eine gewisse Anwesenheitspflicht gibt. Auch für diejenigen, die nur stille Beobachter sind.", erneut grinste er Mirco an, ging dann auf den jungen Mann zu und half diesem das Shirt anzuziehen, wobei er so vorsichtig wie möglich war, schließlich wollte er Mirco nicht noch mehr schmerzen zufügen als dieser ohnehin schon hatte. Gerade als dieser fertig angezogen war, schoss Deans Blick zur Zimmertür, als er hörte wie jemand sich an der Tür zu schaffen machte. Gerade als er zu seiner Waffe greifen wollte, ging die Tür auch schon auf und Adrian stürmte ins Zimmer. Deans Augen verengten sich ein wenig, doch als er die Worte des Gestaltwandlers hörte, runzelte er die Stirn.
"Moment mal, ganz langsam.", fing Dean an und versuchte zu verstehen was Adrian da genau gesagt hatte.
"Ihr wart doch in der Bücherrei oder? Wie kann sie dort verschwinden? Und wieso denkst du das sie entführt wurde?", es war nicht so das Dean den jungen Mann nicht ernst nahm, denn so wie Adrian aussah, machte er deutlich das er nicht überreagierte, sondern irgendetwas wirklich nicht zu stimmen schien. Dennoch konnte Dean mit den wenigen Sätzen nicht wirklich etwas anfangen, da brauchte er schon wesentlich mehr Informationen.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon †Nemesis† » Mi 2. Mai 2012, 22:45

Olivia

Ihre Finger rutschten vom Hals der alten Frau als Mick meinte, sie wäre tot. Olivia war das durchaus bewusst, doch sie hatte dennoch gehofft noch irgendein Lebenszeichen bei Mrs. Williams zu finden. Schwer musste die junge Frau schlucken und strich sich mit der Hand über die Augen, in der schon die Tränen schwammen. Was war das nur für ein Horrorabend?? Olivia war am Ende ihrer Kräfte und hatte das Gefühl kurz vor einem Zusammenbruch zu stehen.
Auf Micks und Leilas Worte reagierte sie gar nicht erst. Ihr kam es falsch vor, die alte Frau hier alleine liegen zu lassen. Wäre es nicht besser bei ihr zu bleiben bis die Polizei kam? Wäre sie an Mrs. Williams stelle würde sie sicherlich nicht alleine in einer Wohnung rum liegen wollen. Doch andererseits, Mrs. Williams war tot, ihr war es vermutlich egal ob sie hier alleine rum lag oder ob ihr jemand Gesellschaft leistete.
Schniefend stand Olivia auf und ging mit gesenktem Kopf und ohne aufzublicken zurück in ihre Wohnung. Mochten sich Mick und Leila um den Anruf bei der Polizei kümmern. Sie wollte jetzt mit niemanden reden.
Nachdem sie eine Minute unschlüssig in ihrem eigenen Wohnzimmer gestanden und auf den Salzkreis gestarrt hatte, ging Olivia nun zum zweiten Mal an diesem Abend, ins Badezimmer und wusch sich noch mal das Gesicht ab. Ein Blick in den Spiegel zeigte ihr, das ihr Gesicht gerötet war, ihr die Nase noch immer lief und die Augen geschwollen waren. Sie streckte ihrem Spiegelbild die Zunge raus. Für das was sie heute schon erlebt hatte, so fand sie, sah sie gar nicht mal so übel aus.
Oliv begann damit in einem Aufbewahrungskörbchen zu wühlen, biss sie in Haargummi in die Finger bekam, mit dem sie sich das lange braune Haar zurück band. Dann kehrte sie zurück in ihr Wohnzimmer. Den Salzkreis ignorieren ging sie zu ihrer Kunstmappe und wühlte darin, bis sie ihre Zeichenkohle fand, dann setze sie sich mit einem Block neben das Sofa und begann energisch auf dem Block zu Zeichnen.
„Was…“ sie unterbrach sie, als sie merkte wie belegt ihre Stimme war und Räusperte sich. „Was passiert jetzt?“ fragte sie, sah dabei aber nicht hoch.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Asaviel » Do 3. Mai 2012, 08:13

Alexander
„Weißt du, ich begreif deine Worte sehr wohl.“ Sagte Alex mühsam beherrscht. „Ich sehe es nur nicht ein mich von einem x-beliebigen Jäger wie ein Kleinkind behandeln zu lassen.“ Er atmete tief ein. „Du hast selbst gesehen, dass wir unser Handwerk verstehen. Während der Aktion mit dem Puppenspieler haben wir Seite an Seite gekämpft. Ich hab… Ich hab dieses Kind getötet. Warum kann man dann nicht einfach mal das blöde Alter vergessen?“ fragte er. Er hatte gesehen, dass die Frau, die immer noch an Sams Seite stand, mit Nachdruck dessen Arm drückte, als dieser ähnlich wie Alex auffuhr und diese „macht doch was ihr wollt“-Tirade losließ.
Dass Sam sich dann aufregte, sie sollten gefälligst nicht tuscheln, bedachte Alex nur mit einem genervten Blick. Er würde hier tuscheln so viel er wollte, wenn es um private Angelegenheiten ging. Kiana stand nun dich bei ihm und er streichelte mit dem Daumen abwesend ihren Handrücken. „Ja, wir waren in Boston, kamen aber wohl zu spät. Wir haben keine Leiche mehr gefunden. Dann wart ihr vorher da?“ fragte Alex und bemühte sich wirklich um einen sachlichen und sogar halbwegs freundlichen Tonfall, während es in seinem Kopf ratterte, wie viel er seinem Gegenüber anvertrauen konnte und wollte. „Naja, vom Kurs abgekommen…“ er sah zu Kiana. „Klar, das mit Kiana war nicht geplant, wie auch? Wir hatten keine Ahnung… aber ich glaube, dass der Typ trotzdem in dieser Sache mit drin hängt, bzw. hing. Ich meine den Puppenspieler.“ Er sagte nicht mehr. Er wusste, dass er dies eigentlich weiter ausführen musste, aber dann würde er nicht drum herumkommen zu erzählen, dass sie ihn geschnappt hatten. Soweit war er beim besten Willen noch nicht.
Als Sam dann von der Überlebenden berichtete, hob Alex interessiert den Kopf. Sie hatten sowas ja schon vermutet, dass es eine Überlebende gab, aber kein Kontakt zu ihr aufbauen können. Abe irgendwie war es trotzdem tröstlich zu wissen, dass er nicht der einzige war, der so herumlief. „Und diese Überlebende hatte auch diese Zeichen?“ fragte Alex. „Wie die Leiche in Boston? Habt ihr darüber schon irgendwas herausgefunden? Was diese Zeichen bedeuten sollen?“ Er versuchte zwar interessiert und aufmerksam, aber nicht allzu angespannt und besorgt zu klingen.

Mirco Young
„Ja… ich frag mich nur, ob es eine so gute Idee war mir mit dem Zwilling ein Zimmer zu teilen. Kaum fünf Minuten zusammen, fing der schon an mir ins Gewissen reden zu wollen.“ Brummte Mirco, während er sich mit einer Hand die Augen rieb und die letzten Bilder seiner unruhigen Träume verscheuchte. „Schmerztabletten wären aber wirklich gut.“ Er nickte Dean dankbar zu.
„Oh, sorry. Es sollte nicht so klingen, als wenn ich mich vor der Lagebesprechung irgendwie drücken will oder so. Ich will ja auch wissen, was vor sich geht, was ihr plant und alles. Ganz klar.“ Er erwiderte kurz das Grinsen und ließ sich dann ins Shirt helfen. Danach hatte er gerade noch genug Zeit tief durchzuatmen und sich wieder zu entspannen, bevor an der Tür gerüttelt wurde und Adrian ins Zimmer stürmte. Mirco hatte noch längst keine Jägerreflexe und daher bis zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Gedanken daran verschwendet eine Waffe zu ziehen bzw. zu holen. Er trug aktuell keine am Körper. Was zum Glück auch wohl nicht notwendig war.
Adrian wirkte völlig aufgelöst. Hailey war aus der Bücherei verschwunden? Ein komischer Ort für eine Entführung. Doch er hielt lieber die Klappe und überließ es Dean nähere Informationen zu bekommen.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Eriassa » Do 3. Mai 2012, 09:26

Adrian

Nur kurz war Adrian zusammengezuckt, als er Deans Waffe gesehen hatte, aber der Jäger steckte sie auch gleich wieder weg, als er ihn erkannt hatte. Natürlich hatte Dean recht, daß er mehr Informationen brauchte und Adrian schloß kurz die Augen, um sich zusammenzureißen. Es würde wohl reichen, wenn er sagte, daß sie auf dem Rückweg von der Bibliothek an einem Supermarkt gehalten hatten, den Rest mußte er ja nicht erzählen. Noch einmal atmete Adrian tief durch und versuchte, seine Geschichte so zu erzählen, daß Dean auch etwas damit anfangen konnte.
„Also …“, begann er, „wir waren auf dem Rückweg von der Bibliothek und haben noch an einem Supermarkt gehalten.“ Adrian ließ sich auf einen Stuhl fallen. Es kam ihm vor, als hätten ihn alle Kräfte und das Adrenalin, das ihn auf Hochtouren hierher hatte fahren lassen, verlassen. „Ich schlug vor, daß wir uns trennen und uns an einem Punkt wieder treffen.“ Er rang die Hände. „Ich war vielleicht fünf Minuten weg und als ich zum Treffpunkt kam, war Hailey nicht da. Zunächst dachte ich mir nichts dabei und hab sie gerufen, aber es kam nichts. Auch an ihr Handy ist sie nicht gegangen.“ Adrian legte den Kopf in seine Hände und atmete noch einmal durch. Jetzt kam der Teil, der zumindest Mirko sicher merkwürdig vorkommen würde, also sprach Adrian Dean nun ganz bewußt direkt an. „Ich konnte riechen, daß sie nur an diesem Punkt, wo ich sie verlassen hatte, gewesen ist … in keinem der anderen Gänge. Ihr Geruch führte nur wieder nach draußen, dort konnte ich ihn zwischen den anderen Gerüchen nicht mehr ausmachen.“ Wenn er von Haileys Geruch sprach, schien der Wolf zum Vorschein kommen zu wollen und der wollte Hailey unbedingt wiederfinden, sozusagen erschnüffeln und in einem Anfall von Panik um sie wurden seine Eckzähne und Fingernägel einen Tick länger. Verzweifelt flüsterte Adrian weiter. „Aber da war noch ein Hauch von Verwesung bei Haileys Geruch.“
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » Do 3. Mai 2012, 10:11

Sam

Er gab sich Mühe nicht allzu belustigt gar provokant rüberzukommen. Auch wenn es Alex ihm wirklich schwer machte. Es würde nur nichts bringen wenn er jetzt weiter auf ihrem Alter herumreiten würde. Immerhin war es ja Tatsache das sie das Kind erledigt hatten und nur deswegen konnte Dean den Puppenspieler erledigen. Da war sich Sam jedenfalls sicher. „Okay hör zu, ich will nicht weiter über euer Alter diskutieren. Dafür haben wir keine Zeit. Genauso wenig sollten wir uns hier verkeilen in irgendwelche Kindereien. Das bringt uns im Moment überhaupt nichts.“ Es war mehr Pams Anwesenheit die ihn jetzt ruhiger werden lies. Es brachte sie nicht weiter wenn sie stritten. Obwohl das unter Jägern normal war. Jedenfalls war es häufig so das es krachte wenn andere hinzustießen. Deswegen arbeitete John auch immer so gut es ging allein. Eine Strategie die sie sich angeeignet hatten. Klar, sie hatten ab und an Bobby dabei. Aber das war ja auch etwas anderes. Bobby war Familie. Nachdenklich musterte er die Zwillinge und das Mädchen. Irgendwas war hier noch was Sam förmlich roch. „Du sagtest es war eine private Angelegenheit die euch nach Boston führte. Darf ich trotzdem wissen um was es ging. Ich will euch keinesfalls zu nahe treten aber wenn es vielleicht mit diesem Fall zu tun hat, dann ist jedes noch so kleine Detail wichtig. Das brauche ich euch denke ich nicht sagen.“ Sam sprach ruhiger man konnte meinen bedachter. Als ob er versuchen wollte auf diese Art und Weise etwas herauszufinden. Was natürlich stimmte. Aber eben nur zum Teil denn er wollte auch mehr über die Vorgehensweise wissen die dieses Dreiergespann an den Tag legte. Gut waren sie, das wusste Sam. „Ja wir waren vorher da. Wir haben uns die Leiche der jungen Frau angesehen und sind so auf Mirco gestoßen.“ Er lies die Sache mit dem wütenden Geist der Verstorbenen weg. Das war jetzt nicht so wichtig. So wie es sich anhörte versuchte man hier gezielt sie von Recherchen abzubringen. Es gab immer sofort einen Fall um den sie sich kümmern mussten während sie schon an etwas arbeiteten. Sam wusste nicht ob das zufälliges Schicksal war, oder ob es geplant war. „Der Puppenspieler soll mit in dieser Leichen Sache drinhängen? Meinst du? Wie kommst du darauf? Mich hat es mehr stutzig gemacht das er offensichtlich wusste mit wem er es zu tun hatte. Er kannte unsere Namen und wusste auch so einiges was so einen Arsch nichts angeht. Aber warum sprach er euch an. Was ist mit euch? Er sagte uns zu bekommen wäre schon gut, was wir ja mittlerweile kennen, wir stehen weit oben auf der Abschussliste eines jeden Dämons aber ihr wärt auch gesucht bzw würdet ihm Extrabonus einbringen. Wie darf ich das verstehen? “ Sam führte Pam zu dem Tisch der im Zimmer stand und rückte ihr einen Stuhl so das sie sich hinsetzen konnte ehe er sich selbst gegen die Tischplatte lehnte und sein Handy aus der Hosentasche fischte. „Diese Überlebende hatte genau die selben Zeichen auf der Haut wie die Leiche. Bis jetzt haben wir noch nichts herausgefunden. Nur das ein Zeichen wohl Unwürdig bedeuten soll. Dafür haben wir aber keine Beweise. Es ist nicht gerade leicht die Zeichen zu finden. Wir waren schon an der Sache dran.“ Erklärte Sam weiter und hoffte das er endlich die Infos bekam die die Zwillinge schon gesammelt hatten. „Also wenn wir hier zusammenarbeiten wollen dann sollten wir alles in einen Topf schmeissen was wir bisher wissen. Was habt ihr herausgefunden?“ Sam wusste das Pam ihm zu verstehen geben würde wenn er zu weit gehen würde, sollten die Jugendlichen nicht mit offenen Karten spielen. Deswegen öffnete er die Bilddateien von seinem Handy und hielt es den drei Jugendlichen hin. „Die Zeichen waren auf der Leiche.“ Sagte er nur knapp und hoffte einfach darauf das er nicht einen Schritt zu weit mit seinen Informationen gegangen war.
Zuletzt geändert von *Reika* am Do 3. Mai 2012, 10:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Asaviel » Do 3. Mai 2012, 15:27

Alexander und Pamela Barnes

Er schwieg einige Zeit, hörte Sam zu, ließ ihn seine Fragen stellen. Warum hatte er hier eigentlich das Wort? Was man mit Chris oder Kiana? Warum sagten die nichts? Naja, vermutlich weil er am tiefsten in der Scheiße saß. Er musste aussprechen, was auszusprechen war. Dann nahm er, immer noch schweigend das Handy entgegen und sah sich kurz die Bilder an, eher flüchtig, als wirklich interessiert. Man konnte auf den ersten Blick erkennen, dass sie eng mit dem zusammenhingen, was sie schon kannten. Er zeigte sie auch Chris und Kiana, gab dann das Handy zurück und zog Kiana näher. Für einige Sekunden schloss er die Augen und vergrub das Gesicht in ihren Haaren. Er rang stumm mit sich.

Der junge Mann schwieg schon relativ lange und Pamela konnte förmlich sehen, wie er mit sich haderte. Als Sam etwas sagen wollte, weil der Mann so lange schwieg und keine Antworten lieferte, griff sie nach Sams Hand und hoffte, dass er daraufhin zu ihr sah. Sie legte sich einen Finger an die Lippen und schüttelte leicht den Kopf.

Tatsächlich sah Alex kurze Zeit später wieder auf und löste sich von Kiana. Nun zögerte er nicht mehr. Er hatte einen Entschluss gefasst und wie er nun einmal war, wurden Entschlüsse, die einmal gefasst waren, nicht mehr hinterfragt. Er ließ sich selbst keine Gelegenheit mehr dafür zu zögern. Stattdessen trat er ein Schritt von Kiana weg und zog sich in einer fließenden Bewegung das langärmlige Shirt über den Kopf. Es kam nicht nur die Waffe, die er hinten im Gürtel stecken hatte zum Vorschein und die hier sicherlich niemanden beunruhigte. Sondern eben auch die Zeichen auf den Armen, Brust, Bauch und auch Rücken, als er sich einmal drehte. „So sieht auch der Rest aus.“ Sagte er und warf mit einer nachlässigen Handbewegung das Shirt aufs Bett. Er stand nun dichter bei Sam und sah diesen direkt an. „Wir waren in der Nähe von Boston. Mein Bruder und ich. Kiana war da noch nicht bei uns. Sie haben mich erwischt, Chris hat mich da raus geholt.“ Er sprach ruhig und es klang beinahe so, als würde es ihn nicht berühren, als spräche er über jemand Fremdes. „Natürlich wollen wir wissen, was das alles zu bedeuten hat. Mit den Zeichen, mit diesen Typen. Also…“ er drehte sich um und lehnte sich wieder ans Fensterbrett, weiter mit nacktem Oberkörper. „Wir bleiben an dem Fall dran. Da gibt es nichts zu rütteln oder zu bezweifeln. Aber um ehrlich zu sein: Vielmehr als mich… also als das, was du vor dir siehst, haben wir nicht herausgefunden.“
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Soraja » Do 3. Mai 2012, 18:18

Dean

Aufmerksam hörte Dean zu was Adrian ihm erzählte, wobei ihm schon nach wenigen Worten klar wurde das die ganze Sache sehr merkwürdig klang. Nachdem Adrian schwieg, fiel auch der ältere Winchester in das Schweigen mit ein und dachte nach. Sie waren hier fremd, was bedeutete das Hailey unmöglich jemanden getroffen hätte, den sie kannte, und mit diesem mitgegangen war. Und selbst wenn dies möglich gewesen wäre, hätte sie vermutlich Adrian bescheit gegeben, und ihn nicht einfach so stehen gelassen.
"Du hast nichts auffälliges gehört?", fragte Dean nach und sah Adrian an, der nur leicht den Kopf schüttelte.
"Verwesungsgeruch kann auf so manches hindeuten. Es könnte ein Ghul oder Zombie gewesen sein. Auch Vampire könnten unter diese Kategorie fallen, wobei deren Geruch von einem Menschen nicht wahr zu nehmen ist. Aber das betrifft dich ja nicht.", er dachte nur laut nach und hatte damit begonnen im Zimmer auf und ab zu gehen.
"Das Problem bei diesen Möglichkeiten ist nur, keiner von ihnen hätte die Möglichkeit gehabt Hailey von einem öffentlichen Ort zu entführen.", fuhr er fort, blieb stehen und sah zu Adrian.
"Genau das ist der Punkt der mich beschäftigt. Hätte jemand sie mit Gewalt aus dem Laden entführt, wäre dies aufgefallen und sie hätte sich lautstark gewehrt. Aber das scheint nicht der Fall gewesen zu sein.", hätte er den Puppenspieler nicht mit eigenen Händen getötet, hätte er vermutet das dieser seine Finger im Spiel hatte, doch das war unmöglich. Hatte Sam vielleicht recht und gab es mehr von diesen Bastarden? Irgendwie glaubte Dean das nicht, aber eine andere Idee hatte er auch nicht. Oder etwa doch? Er kramte sein Handy aus der Tasche und schrieb Sam eine SMS.
"Besprechung muss warten, komm sofort in Mircos Zimmer. Bring den Laptop mit.
Es war zwar nur ein Versuch, aber mittlerweile wurde jeder Laden Videoüberwacht, vor allem die Ein- und Ausgänge der großen Supermärkte.
"Sam kommt gleich. Wir werden versuchen uns in die Videoüberwachungsanlage des Supermarkts zu häcken.", erklärte er Adrian und Mirco, bevor er den Flachmann aus seiner Tasche zog und einen Schluck daraus nahm. Kurz zögerte er, ehe er diesen auch Adrian hinhielt. Zwar war dieser Kerl ein Gestaltwandler, aber womöglich konnte man doch nicht all diese Monster über einen Kamm scheren.

(Mick kommt noch, schaff ihn leider jetzt nicht mehr, da ich weg muss. Aber ich mach ihn sobald ich kann.)
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » Do 3. Mai 2012, 21:24

Kiana

Sie hatte sich zurückgehalten weil sie nicht irgendetwas ausplaudern wollte und im Moment würde sie wohl weniger nachdenken und eher plappern als es ihr lieb war. Sie streichelte über Alexanders Hand und blieb ruhig stehen als er sie zu sich zog. Sanft strich sie ihm durch die Haare und blieb dann stehen als er sich das Shirt auszog. Irgendwann würden sie es ja sowieso erfahren. Besser jetzt als wenn es vielleicht zu spät war. Kiana hatte sich die Zeichen auf dem Handydisplay angesehen. Doch auch auf dem Körper der toten Frau erkannte sie kein eines Zeichen wieder. Sie stellte sich zu Alex ans Fensterbrett und nickte nur schweigend. „Was auch immer dahinter steckt, es wird bereuen das es das getan hat. Mit den Frauen und mit ihm. Das ist einfach genug. Und ich lasse nicht zu das nochmal etwas mit ihm passiert. Sollte die ihn zurückhaben wollen. Wovon ich gerade mal ausgehe. Immerhin sind sie geflohen.“ Pflichtete Kiana hinzu und sah zu Chris der einfach nur schwieg und dabei stand. Er war garantiert ihrer Meinung deswegen sagte er nichts. Musste er auch nicht denn sein Standpunkt war klar.

Sam

Geduld, war keine seiner Stärken. Er wäre am liebsten an die Decke gegangen. Hätte gemotzt oder sonstwas getan was er gleich wieder bereut hätte denn was er nun dank der Warterei zu sehen bekam war das warten wert. Auch wenn Sam geschockt auf den nackten Oberkörper starrte. „Ach du Scheiße.“ Murmelte er leise und trat noch ein wenig näher. Das erklärte jedenfalls warum die Jungs und das Mädel an der Sache dranbleiben mussten oder besser wollten. Persönlicher ging es schon kaum mehr. Und Sam konnte es nun wirklich verstehen warum Alex ihnen den Fall nicht überlassen würde. „Gut, also..“ er räusperte sich und fuhr sich durch die Haare. Kurz dachte er nach wie er nun weiter vorgehen sollte. „Habt ihr gesehen wer das war? Oder hast du irgendetwas mitbekommen? Irgendwas gerochen? Wahrgenommen? Oder Chris, du sagst er hat dich daraus geholt. Erstens wo rausgeholt und zweitens wie hat er das gemacht? Hast du irgendwas gesehen?“ Sam fixierte nun den anderen Zwilling der nur den Kopf schüttelte. Schien so als ob er keine Ahnung hatte wo er war oder wie er es angestellt hatte. Dennoch musste es ihm ja gelungen sein den Gegner niederzustrecken. Sams Blick fiel auf Pamela. „Also habt ihr genauso viel wie wir.“ Sam dachte nach, gab es eine Verbindung zwischen Samantha Rosella und Alex? Oder Chris? Nicht das er es merkte. Sie waren unterschiedlich alt, hatten unterschiedliche Hobbys, waren vom Charakter her komplett verschieden. Es deutete alles auf eine wahllose Art und Weise die Opfer auszusuchen hin. Aber das war Quatsch, es sah alles so geplant aus. „Okay wir haben ein Opfer, tot, Ende 20 Anfang 30, wir haben ein Opfer lebendig, weiblich, Ende 20 und wir haben dich. Ich sehe jetzt spontan keine Verbindungen zu euch. Es wäre aber auch besser wenn wir das mit Dean besprechen. Ich kann jedenfalls verstehen das ihr diesen Fall abschließen wollt, und das ist auch okay.“ Weiter kam Sam nicht da sein Handy piepste. Schweigend las er die SMS und verzog das Gesicht. Das war jetzt ein schlechter Scherz. Zugegebenermaßen hatte Dean schon zu besseren Zeitpunkten Witze gerissen. Doch es klang ganz und gar nicht nach einem Witz. „Na toll.“ Knurrte er leise sodas ihn keiner der drei Jugendlichen hörte. “Ich muss nochmal rüber ins Nebenzimmer. Es scheint irgendwas Ernstes zu sein. Ich komme dann sofort wieder und dann bringe ich meinen Bruder mit rüber. Wir besprechen dann wie es weitergeht.“ Sam gefiel es nicht jetzt gerade gehen zu müssen denn Alexanders Anliegen war in seinen Augen ernst. Es hatte etwas mit dem Fall zu tun. Und wenn Sam es richtig deutete waren Alexander und auch dessen Bruder wahrscheinlich in Gefahr. Nur konnte er nicht abschätzen wie groß die Gefahr gerade war und wie akut. „Entschuldigt mich bitte. Ich beeile mich. Das verspreche ich.“ Entschuldigend sah er Alex Chris und Kiana an und deutete dann auf Pam. „Sie ist das weltbeste Medium das ich kenne, wenn ihr zulasst, kann sie euch vielleicht schon etwas helfen. Andernfalls wartet kurz bis wir alle zusammen sind.“ Mit diesen Worten trat Sam aus dem Raum und holte sich seinen Laptop im Zimmer ab ehe er ohne anzuklopfen in Mircos Zimmer verschwand und fragend eine Augenbraue hob da Adrian wieder da war. „Was gibt’s?“ fragte er knapp und warf Dean einen fragenden Blick zu. „Da drüben steht ein weiteres Zeichen Opfer. Einer der Zwillinge wurde geschnappt und weist ebenfalls diese Zeichen auf.“ Flüsterte er Dean zu und wartete auf eine Erklärung was er hier sollte.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon Asaviel » Do 3. Mai 2012, 21:53

Alexander
Es tat gut zu spüren, dass Kiana und Chris hinter ihn standen und an seiner Seite waren. Und es verschaffte ihm so etwas wie Genugtuung den Schock auf Sams Miene zu sehen. Er schwieg, als Sam näher trat und ihn auch eingehender betrachtete. Es war ihm unangenehm, wegen den Zeichen. Sicher nicht wegen seinem Körper. Nebenbei betrachtete er kurz die neue Wunde auf seiner Brust, die aber nicht blutete und nur verschorft war. Den Schmerz konnte er aktuell zum Glück ganz gut ausblenden. Er wusste, dass noch Momente kommen würden, in denen das anders war.
„Ich wurde niedergeschlagen. Dann bin ich mehr bewusstlos als wach mit meinem Bruder geflüchtet. Keine Ahnung, ob die mir irgendwas verabreicht haben oder der Schlag so kräftig war. Ich weiß nichts. Vielleicht kommt die Erinnerung noch. Keine Ahnung. Bisher ist da nichts.“ Er zuckte mit den Schultern. Zumindest schien endlich geklärt, dass es ihr Fall war, sie würden teilen, aber niemandem das Feld ganz überlassen.
Sam zog sein Handy hervor, las und machte sich dann vom Acker. Er ging einfach. Ja, klar… er erklärte, dass es wichtig war, dass er gleich wieder da sei, dass diese Frau ein medium war und es ihm leid tat. Aber eigentlich war es einfach so, dass er sich umdrehte und ging. Als Sam den Raum verlassen hatte, saß Alex noch immer perplex da und starrte auf die Tür, dann öffnete er den Mund, deutete mit der Hand auf die Tür. „Das ist jetzt nicht sein Ernst oder? Der haut einfach ab? Was soll der Scheiß… ich… ich… “ er brach ab und sah zu Pamela. Dann atmete er tief ein. „Verdammter Arsch.“ Knurrte, um zumindest noch etwas Wut abzulassen, weil dieser Typ einfach so verschwand. Er stieß sich vom Fensterbrett ab, griff nach seinem Shirt und zog es sich mit schnellen Bewegungen wieder über.
Er sah noch einmal zu Pam, entschied, dass sie weder eine Bedrohung noch eine Hilfe darstellte und drehte sich dann zu Chris. „Also… was weißt du über diese Leiche? Sie war die Freundin von diesem Typen?“ fragte er ihn und versuchte dabei seine Fassung zu wahren. Der Typ hatte sich einfach so verpisst…

Pamela Barnes
Pamela verhielt sich ruhig. Typisch Jäger. Die Emotionen kochten schnell hoch und schlugen auch gerne mal über die Stränge. Einerseits passte es ihr gar nicht, dass sie nun hier alleine saß, andererseits hatte sie sicher keine Angst vor den Jägern. Stattdessen erhob sie sich, um auf Augenhöhe zu sein, auch wenn es eigentlich keine Rolle spielte. Aber man unterschätzte Frauen leicht, da war es meist hilfreich sich größer zu machen

Mirco Young
Mirco hob eine Augenbraue als Adrian was davon redete, dass er Hailey riechen konnte, aber er schwieg. Blöde Fragen konnte er später stellen, wusste er. Jetzt war Adrian viel zu aufgebracht.
Er beobachtete Dean, wie er auf und ab ging und hatte sich selbst auf das Bett gesetzt, um aus dem Weg zu sein. Die Zimmer waren nicht so rießig und mit drei Männern schon ganz gut gefüllt. Besonders dann noch drei nervösen, aufgebrachten Männern.
Dean teilte mit Adrian den Flachmann, während Mirco mal wieder den Kopf darüber schüttelte, was um ihn herum passierte. Dann betrat auch schon Sam den Raum.
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Re: Supernatural - Legacy of Blood

Beitragvon *Reika* » Do 3. Mai 2012, 22:44

Kiana und Chris

Sie wusste nicht was sie dazu sagen sollte das Sam einfach verschwand. Das war hier doch wichtig oder? Jedenfalls für sie. Wie konnte er einfach gehen? Sie schüttelte nur den Kopf. Typisch Jäger. Andererseits verstand sie ihn und wusste auch wenn sie ihn nicht kannte, dass er schnellstmöglich zurückkommen würde. Was Alex natürlich sauer machte. Sie legte die Arme um ihn und sah ihn an. „Hey beruhig dich. Er wird seine Gründe haben warum er geht. Und er hat doch auch gesagt er kommt gleich wieder. Er hat nicht gesagt auf nimmer widersehn.“ Sie küsste ihn zärtlich und sah ihn an. „Was machen wir nun? Ich meine, wir sollten uns doch schnellstmöglich wieder in die Bibliothek setzen oder?“ sie schmiegte sich ein wenig an ihn und hielt ihn weiter fest. Chris hatte wirklich gedacht er säße im falschen Film als Sam ging. Er teilte die Wut und verstand nicht was es wichtigeres gab. Immerhin legte Alex hier gerade alle Karten auf einen Tisch. Er sah Alex von der Seite an und warf einen skeptischen Blick auf die Frau die aufstand und von der Sam sagte sie sei ein Medium. Warum stand sie überhaupt auf? Chris wich einen Schritt zurück. Wenn das stimmte dann war die Frau zwar blind aber hatte wohl einiges auf dem Kasten. „Tja also im Prinzip weis ich nicht wirklich viel. Mirco hat nur erzählt das seine Verlobte ebenfalls diese Zeichen auf der Haut hatte und tot aufgefunden wurde. Das muss unsere Boston Leiche gewesen sein die wir nicht mehr zu Gesicht bekommen haben. Oder es gab noch eine. Was weis ich. Jedenfalls war es seine Verlobte die deswegen drauf gegangen ist und er ist ziemlich fertig deswegen. Und wenn du mich fragst sollten wir schleunigst zusehen das wir in dem Fall weiterkommen bevor es noch weitere Opfer geben wird.“ Wieder warf er einen Blick auf Pam. „Und was haben sie so drauf? Ist das nicht alles nur Hokuspokus oder besitzen sie wirklich irgendwelche übernatürlichen Talente? Wie Jenseitskontakte etc..“ er konnte sich nicht vorstellen was ein Medium so machte und wollte die Frau auch nicht blöd stehenlassen auch wenn er nicht wusste wie er mit Pam reden oder umgehen sollte.
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