Verdammt in Verlórien

*Knister*, *Brutzel*, Gespräche am Lagerfeuer

Verdammt in Verlórien

Beitragvon Angathonion » Mo 28. Okt 2002, 11:33

Bild


P r o l o g

Aus allen Landen von Mittelerde, zogen sie einst aus,
sich auf eine beschwerliche Reise zu begeben.

Hoch im Norden aus der nördlichen Öde, im Westen aus Eriador,
aus der Mitte des Landes Dunland und Rohan, aber auch aus dem
Osten von Mordor her *ggg* und nicht zuletzt aus den südlichen
Landeszipfeln Gondor und Haradwaith.

Sie alle hatten nur ein Ziel, das mitten in Mittelerde lag - Verlórien.

Es war ein düsterer, nasser und regenreicher, vom Sturmwind gepeitschter Novembertag (ok es war das letzte Oktober-Wochenende, aber November hört sich düsterer an *gg*), als sie sich aufmachten und nach und nach in Verlórien
eintrafen.

Elben, Hobbits, Halbelben, Ents, Menschen und manch düstere Gestalt,
dessen Namen nicht ausgesprochen werden sollte - nein ich habe nicht Django gesagt.

Alle waren sie gekommen und das Schicksal nahm seinen Lauf, denn sie waren
"Verdammt in Verlórien"...



Dieser Thread ist dazu gedacht, die kleinen Erlebnisse des MTT-Treffen
hier unvergesslich werden zu lassen. Schreibt doch bitte in kleine
Geschichten, und mit Spam sollten wir es wie "Wolfgang Borchert" halten,
"Draussen vor der Tür". Also in diesem Sinne "Tritt ein, sprich Freund".

euer Anga


Folge 1 (Die Anreise-Erlebnisse)

"Der Aufbruch"

(Hin aber nicht wieder zurück)
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Schnell, schnell, aber schön langsam.- Gollum -</font></font>
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon ~wilsche~ » Mo 28. Okt 2002, 19:00

@ Anga
mit ner Anreisestory kann ich leider nicht dienen *immernoch heulen könnte*,aber vielleicht ist meine Post an Euch ja auch erwähnenswert.
Hast Dich in der Schänke als "Wilwarwen-Päckchen-Öffner und Kommentator" geoutet,das heißt???
Bin gespannt auf EureStorys...
~wilsche~
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Madiel » Mo 28. Okt 2002, 20:20

Kapitel 1 oder Wie ich den Weg nicht fand...


...an jenem stürmischen Oktoberabend machte ich mich auf den Weg. Es dunkelte bereits als ich aufbrach um meine Gefährten zu treffen.
Arbeitsreiche Tage lagen hinter mir und müde saß ich in meiner Kutsche und bahnte mir den Weg durch verregnete Strassen. Ich brachte drei recht ereignislose Stunden hinter mich während ich mich fast unaufhaltsam (wenn man von mittleren Aufenthalten in diversen Staus absieht) meinem ZielVerlóriennäherte.
Es war finsterste Nacht, als ich die WälderVerlórienserreicht hatte und die grosse Strasse, welche mich aus dem Süden hierher geführt hatte, verließ.
In dieser alles verschlingenden Dunkelheit war es mir nicht einmal mehr möglich, einen Blick auf die zu diesem Zwecke vorsorglich erworbene Karte zu werfen und so verliess ich mich zunächst auf meinen Instinkt und lenkte meine Kutsche furchtlos und voller Todesverachtung in die Wälder.
Endlos schien mir der Weg - keine Menschenseele war zu sehen. Meine Gefährten mussten wohl schon alle eingetroffen sein - ich war mir sicher, wenn ich jemals mein Ziel erreichen sollte, dann als letzte von allen.
Endlich erreichte ich eine kleine Ortschaft, aus deren Wirtshaus sogar ein Lichtschimmer drang. Ich unterbrach meine Fahrt und beschloss, nach dem Weg zu fragen. Als ich die Tür öffnete, schlug mir stickige, rauchgeschwängerte Luft entgegen. Am Thresen sassen drei finstere und zerlumpte Gestalten, welche mich jedoch freundlich (oder lüstern?) durch ihre zahllosen Zahnlücken anlächelten. Sie hatten dem Bier wohl schon reichlich zugesprochen, denn die Antwort auf meine Frage nach dem Weg kam jedem nur schwer und unverständlich über die Lippen. Ich bedankte mich dennoch freundlich und versuchte nun, während ich meinen Weg schnell fortsetzte, das wenige was ich verstanden hatte zu behalten und umzusetzen. Allerdings trieb mich deren Beschreibung nur noch tiefer in die Wälder hinein und bald hatte ich jede Hoffnung aufgegeben, dieselben jemals wieder lebend zu verlassen.
Meine Gefährten sorgten sich während dessen um mich, wie ich später erfuhr und versuchten, über mitgebrachte Kommunikationsgeräte mit mir Kontakt aufzunehmen. Das gelang ihnen auch, aber niemand von ihnen vermochte zunächst zu sagen, wo ich mich eigentlich befand. Verschiedenste Mutmaßungen und gutgemeinte Ratschläge, welche ich befolgte, ließen mich schnell vollends die Orientierung verlieren und so irrte ich vollkommen verwirrt durch die Wälder.
Was soll ich sagen, Freunde - ich fühlte michverdammt verlórien!
Dann gelang es jedoch dem ortsansässigen Hobbit, welcher ebenfalls zu den Gefährten gehörte, Kontakt zu mir aufzunehmen und nach einigen dialektisch bedingten Verständigungsproblemen brachte selbiger mich auf den richtigen Weg.
Als ich erleichtert den Burghof erreichte und aus meiner Kutsche stieg, kamen mir auch schon viele meiner Freunde entgegengelaufen und geleiteten mich sicher sie letzten Schritte in bis zur sicheren Burg, wo ich bereits erwartet und freudig begrüsst wurde...

Eure Madiel
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Blue-eyed pursuer
I fled you for years
Till I turned and you shattered
My chalice of tears
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon poison » Mo 28. Okt 2002, 20:46

hier mal die erste folge:

poisons verständigungsprobleme oder

*verflucht wo bin ich hier ?( )
...
es war besagter novembermorgen (eigentlich mittag, aber morgen hört sich irgendwie auch besser an) als poison sich aufmachen wollte um den sagenumwobenen ort verlorien zu finden. er wollte dort freunde und freude finden und er fand....naja wir werden sehen ob er überhaupt etwas fand..
poison teilte also seiner geliebten gefährtin (die leider zu hause bleiben mußte )mit was er vorhatte. sie drückte ihm eine karte in die hand und entließ ihn mit einem zärtlichen *uunnnd tschüß*. ihm kam das zwar etwas spanisch vor, er machte sich aber sofort auf den weg. der erste teil der reise verlief ziemlich ereignisslos und die karte erwieß sich als zuverläßig, bis er am zielort einraf...und dann geschah es. er war zwar da..aber weit und breit kein verlorien. hatte sein gefährtin ihn mit einer falschen karte in die irre führen wollen um ihn loszuwerden?? war er zu dumm die karte zu lesen?? tja wer weis. der arme poison vertraute sich einigen einheimischen an die ihn mit verwirrenden informationen in einer seltsamen sprache überhäuften. was war das nun?? machten sie sich einen spaß daraus ihn zu verwirren oder lag es einfach an den schlechten kenntnissen in der elbischen sprache unseres wackeren wanderers?? poison war am verzweifeln. er war sogar schon bereit das federvieh auf den straßen nach dem weg zu fragen aber das sagte nur *...* was wohl am fehlenden mund lag (grüße an die hühner/puten-sonstwas esser). nun ja, welch wackere wanderer gibt schon gerne zu das er sich verlaufen hat, also machte poison das was jeder waldläufe tut der was auf sich hält..NEIN er fragte natürlich nicht weiter nach dem weg (er hatte sich ja nicht verlaufe) sondern er lief meile um meile im kreis...irgendwo mußte das verdammte verlorien ja sein. und tatsächlich..er fand einen verborgenen kleinen weg (der ihm irgendwie schon 5 mal aufgefallen war, aber was solls) den er entlang schritt. nach einger zeit tauchte auch ein gebäude auf das verdammt nach verlorien aussah. er spazierte also freudig in den schankraum wo viel singendes volk versammelt saß. der gute poison war überglücklich, stand mitten im raum und zückte das erkennungszeichen aller wanderer, DAS MED......und alle sahen ihn ganz seltsam an. verdammt, er war schon wieder falsch. ziemlich gebeutelt stand poison jetzt mitten im raum, wo er wahrscheinlich heute noch stehen würde, hätte sich die nette gastwirtin nicht seiner angenommen und ihn langsam nach drausen geführt. sie meinte, sie habe dieses zeichen heute schon mal gesehen und sie würde sich um ihn kümmern. poison saß also ganz alleine in einem anderen raum und harte der dinge die da kommen sollten.......

was passierte dann?? war die wirtin freund oder feind?? hatte sich dieser verdammte streß gelohnt?? welcher art war das singende volk in der gaststube und das wichtigste....hatte er seine zahnbürste eingepackt?? fragen die einer antwort bedürfen
die gibt es in der nächsten folge wenn es weiter geht mit...


VERDAMMT IN VERLORIEN





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http://www.ringcon.de
ich bin dabei
ihr hoffentlich auch :-)

MED139
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Dandagon » Mo 28. Okt 2002, 21:50

eines schönen morgend erwachte ich (ein ziemlich komischer danda halt) in meinem bett,es waren 6.00 morgens.nachdem ich mit mir selbst vereinbart hatte für diesen tag krnak zu sein und nicht die lernbank uzu drückwen schlief ich wieder ein.
dann wurde ich durch den schrecklichen schrei eines elektri´schen hehnes ein zweites mal geweckt.
ich erhab meinen müden körper und machte mich auf den weg zu einem mir unbekannten ort.
einen nort den ich in einer von illusionen geprägten nacht das erstemal sah.
nach dem mein gefährte eingetroffen war macht e ich mich alsoi auch den weg.

nach einer langen finsteren reise kam ich endlich an ziel an.
vor meinen augen tat isch ein schreckliches gebäude auf.
mein inneres auge sagte mir das dies der ort meiner schreclchen träume sein musste.
also schritt ich mutig wie ich(bis zu diesem punkt meines lebens) nunmal war durch die pforten dieses gebäudes.
sofort viel der schreckliche gesang von scheinbar verwunschenen seelen auf.
ich stand hilflos allein im raum und sh mich um.

plötzlich öffnete sich knarrend eine alte eichentür und eine gesatllt von einer shänheit sie ich noch nie gesehn hatte tratt in das licht meiner augen.
dieser bärtige person folgten mehrere abndere personen dessen gesichter von der selben last wie meines geplagt zu sein.
dann saah ich es, DAS ZEICHEN!
DIE ERKENNUNGS MARKE!

anmutig viel ich vor der bärtigen gestallt auf die knie.
nachdem ich mich wieder wrhoben hatte blickte ich in die gesichter dieser personen.
sie schienen freundlich und nett uzu sein.
nachdem ich die ehre hatte jedem die hand zu schütteln und mich mit ihren namen vertraut zu machen wies mich eine person freundlich darauf hin das ich doch schoneinmal mein zimmer beziehgen könnte.
ich willigte ein und folgte dieser person mit samt meinem gepäck.

doch was ich dann sah lieas mein blut gefrieren.

eine risige treppe tat sich vor meinen angst erfüllten augen auf.
hilflos sah ich in die gesichter der anderen.
ein langes schweighen erfüllte den raum.


WERDE ICH ES SCHAFFEN DIE TREPPE ZU ERKLIMMEN???
WAS IS DAS GEHEIMNISS DER VERFLUCHTEN SEELEN??
UND WAS IST AN DER LEGENDE EINES WARMEN ABENDESSENS DRAn???


dies und vieles mehr erfahr t ihr in der nächsten folge wennn es wieder heisst:

VERDAMMT IN VERLORIEN!!!!!!!!!!!!!!!!1





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Helden leben lange doch Legenden
Sterben nie



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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Enchantica » Mo 28. Okt 2002, 21:56

Berreits mehrfach erwähnter Oktober-Tag, kurz nach Mittag.....

Enchantica eilte, so schnell sie ihre Füße trugen, die wenigen Schritte von ihrer Arbeitsstätte heim.
Dort angekommen überprüfte und vervollständigte sie ein letztes Mal ihr reichhaltiges Gepäck, welches den Eindruck erweckte, sie ginge auf eine längere Reise als nur 2 Tage.
Nachdem sie sich sicher war, nichts vergessen zu haben, schleppte sie ihr Gepäck unter Ächzen und Stöhnen in den Flur, damit der Kutscher (welcher der Sohn ihrer Mutter war), es sofort einladen konnte.
Zum Abholen hatte sie ihm eine halbe Stunde nach Mittag genannt.

Nun, dieser Zeitpunkt kam und verging, ohne daß der Sohn ihrer Mutter auftauchte.
Enchantica befürchtete, den Zeitpunkt des Treffens mit einigen anderen Gefährten, den sie sich auf ihrer Reise anschließen wollte, zu verpassen und sendete deshalb eine audielle (?) Nachricht in die Gemächer ihrer Mutter, die jedoch unbeantwortet blieb.
Ebenso erfolglos war ihr Versuch, deren Sohn auf die gleiche Art und Weise zu erreichen.
Die Zeit verging, und Enchantica verzweifelte fast, da sie ihre Mutter und deren Sohn in dessen Gemächern im fernen Elten vermutete.
Vor Wur weinend eilte sie zu ihrem Vater, der bei einem Heilkundigen arbeitete, damit er ihr seine Kutsche zur Verfügung stellen konnte.
Leider war jedoch ihr Vater für den Heilkundigen unterwegs.

Enttäuscht spielte Enchantica mit dem Gedanken, ihren Freunden die Teilnahme an der Reise abzusagen, als es ihr schließlich doch noch gelang, ihrer Mutter eine Mitteilung zukommen zu lassen.
Eru-sei-Dank war ihr Fahrer schon auf dem Weg zu ihr.
Also machte Enchantica sich daran, ihreStuben-Tiger in ihre Käfige zu sperren, die während ihrer Reise bei ihren Eltern verweilen sollten.
Nach einer wilden Verfolgungsjadg (und einigen häßlichen, blutenden Kratzern) waren die Tiger sicher im Käfig.
Kurz darauf traf auch der Sohn ihrer Mutter ein und kutschierte Enchantica zu ihren Eltern.

Dort überließ ihr Fahrer ihr sein Gefährt und sie machte sich, allerdings mit einiger Verspätung, auf den Weg zu ihren Freunden und Reisegefährten, um dort die Kutsche zu wechseln und sich auf den Weg in ein erlebnisreiches Wochenende zu machen



tbc....

--
pedo mellon a minno

*Ready or not-here we come!*

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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Legolas-Erbe » Di 29. Okt 2002, 00:17

Verdammt in Verlorien

Aus dem Tagebuch eines Elben

Dies sind die Aufzeichnungen Legolas-Erbe, dritter Erbe der großen Legolasse. Geschrieben in grauen Novemberstunden (hört sich spannender und düsterer an als Oktober *g*) des Jahres 2002 im 7. Zeitalter.

Dunkle Wolken zogen über das Land. In der Mittagsstunde hatte die Sonne ihr blass-leuchtendes Gewand nur kurz am Himmelzelt hervorgebracht. Der nahende Regen bedeutete nichts Gutes. Genau zu dieser Zeit machte sich Legolas-Erbe auf, eine gefährliche und lange Wanderung zu bestehen. Er suchte Verlorien, dass keiner seines Stammes bisher betreten hatte. Er wusste das er mehrere Grenzen überschreiten würde, hinfort aus seiner sicheren geliebten Heimat. Doch sein Herz war vollem frohen Mutes. Er reiste nur mit leichtem Gepäck und es ging recht gut voran. Aber von der Ferne zog die Dunkelheit herauf. Auf der Hauptwanderstraße bei der großen Stadt des 2. Landes geriet er in die Wanderung der Hess-Elben, die anscheinend alle den selben Weg hatten wie er. Dies verzögerte seinen Marsch sehr. Er hörte oft schreckliche Stimmen in der Luft "Du kommst hier nicht vorbei".
Aber unermüdlich ging er seines Weges.
Die Nacht zog auf und Legolas-Erbe hatte schon lange die Hauptwanderstraße verlassen und war auf den schmalen Pfaden nach Verlorien. Er durchquerte Stätte die sich nach Tod und Arglist anhörten. Die Straße machte einen Bogen und er erkannte ein Schild: Verlorien (rechts hoch). Der Erbe folgte dem jetzt stark ansteigenden Waldweg und gelangte nach endlos scheinender Straße an das große Tor des Herrn von Verlorien. Sein Herz raste. Was würde ihn erwarten? Waren die anderen Gefährten schon eingetroffen? Knarrend öffnete er die Tür und betrat eine große Halle. Legolas-Erbe sprach die entscheidenden Worte: Guten Abend! Ich bin der Jür........äh.........Legolas-Erbe. Er sah in die Gesichter der anderen – sie waren freundlich...

Wie es weiter geht erfahrt ihr demnächt in „Verdammt in Verlorien"!


:bounce:
--
Das Lager unterm Himmelszelt
Von Feinden und Gefahr umstellt
Gönnt auf der Fahrt nur kurze Rast;
Der Auftrag drängt und zwingt zur Hast.
(Aus: Die Lieder derHobbits)
Rumo
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Fenrir » Di 29. Okt 2002, 12:47

Es war an einem grauen, verregneten Oktobertag als sich Fenrir aufmachte seine Reisegefährten einzusammeln und nach Verlórien zu reisen. Er trat aus der Tür und blickte hinauf zum düsteren Himmel, grau und voller Regenwolken.“ Das wird ja eine tolle Fahrt, oder doch eher eine Odyssee?“ murrte er und belud sein Vehikel. Dann machte er sich auf in die nächste größere Siedlung, wo ein Teil seiner Reisegefährten mit dem Dampfroß Anreisen würden. Nah einer langen, entbehrungsreichen Wartezeit trafen dann alle Reisegefährten ein. Zuletzt der Fahrer des zweiten Vehikels. Endlich machten sich die Gefährten mit gut anderthalb Stunden Verspätung auf den Weg.
Die Fahrt über die Schnellstraße war lang und mühselig denn überall besserten Sklaven und Gefangene des Reiches die Straße aus und legten neue Pflastersteine und strichen den Teer mit bloßen Händen glatt. So dauerte die Fahrt bis in die Nacht, welche einige Überraschungen bereit hielt. Regen, nasses Laub und unmenschliche Kurven in den Hügeln abseits der Schnellstraße bereiteten den Fahrern Probleme. „Wir müssen in der Nähe der Hügelgräber sein.“ mutmaßte ich in Gedanken und dachte nur “Verdammt Verlórien!“ So fuhren die Gefährten sehr langsam und Telcontar übernahm schließlich die Führung. Er war der Fahrer des zweiten Vehikels und hatte eine uralte, vergilbte Wanderkarte dabei, in der die Feste Verlóriens eingezeichnet war. Als ich die Karte sah dachte ich das wohl seit Menschengedenken niemand mehr dort gewesen war. Tapfer fuhren wir weiter und erreichten einen Trampelpfad der mitten ins Nichts zu führen schien. Ein altes verwittertes Schild machte darauf aufmerksam das der Weg zur Feste führte. Wir folgten dem Weg und hielten in der Düsternis Ausschau nach Feinden, Fallen und anderen Unannehmlichkeiten. Doch nichts geschah und so erreichten wir schließlich die Feste. Wir wurden von einem warmen Raum, weiteren Gefährten und einem Paket freundlich empfangen. Nach einer ausgiebigen Begrüßung sinnierte ich über das Schicksal des Postreiters, der es bis hierher gewagt hatte. Das Paket stammt von einem Gefährten, der nicht am Treffen Teilnehmen konnte da die Anmeldefrist bereits abgelaufen war. Wohlige Wärme breitete sich in meinem inneren aus bei dem Gedanken, das diese Gemeinschaft so stark war.
Wie es weiter geht steht dann in einer anderen Folge von: „Verdammt in Verlórien“

Grüße
Fenrir
--
Als er zu Ragnarök aus seiner Gefangenschaft freikam, war Fenrir ein Anblick des Schreckens. Er öffnete sein riesiges Maul so weit, dass sein Unterkiefer den Boden berührte und der Oberkiefer bis zum Himmel reichte; Odin wurde von ihm verschlungen.
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon FrodoBeutlin_ » Di 29. Okt 2002, 18:11

es war ein wunderschöner tag, als frodo beutlin unterstrich ;D aufwachte und rausschaute. (es hat zwar geregnet, aber die freude war übertreffender ;) ). alles war schon gepackt, sämtliche vorkehrungen waren getroffen, ja, sie wollte es tun. vort nach hause um elben zu sehen, um wälder und die wunderschönen hügel zu betrachten. so machte sie sich auf und erreichte nur mühsam gleis 9 3/4 . *auf buch schau* oh.. also weiter. nach kurzem umsteigen und immer wieder fragend den schaffner angeschaut, ob es auch nun der richtige zug sei, kamen wir in frankfurt an. wir schienen die einzigstens zu sein. meine reisegefährtin wurde auch sichtlich nervöser, mit jeder minute die verstrich, doch frodo kümmerte sich nicht darum, sie wusste, was sie erwarten würde:wahre freundschaft und liebevolle menschen, bei denen man sich geborgener fühlt, als sonst niergends.noch nichtmal zu hause in den eigenen runden wänden...nicht lange... (1.30 stunden) dauerte es, bis die 2. gefährtin eintrudelte. kümmerlich bepackt mir einem rucksack und einem beutel. *da an ihre tasche denkt* ... als die zeit so verstrich machten wir uns auf den weg in die imbissbude. alles war hier so fremd und neu, doch wir durften unser ziel nicht auser augen lassen,. so schauten wir uns nach unsere letzten gefährtin um, welche gleichzeitig mutter der meds ist. sie stand schon bereit an einem kleinen tisch und wir begrüßten sie dementsprechend (knuddelig *gg* ) dann ging es weiter, doch eine herde von wragen lies uns nicht schneller passieren und so mussten wir aufpassen, dass wir nicht einen vor unserem pferd hochnahmen. doch wir fanden den weg recht schnell. anhand eines weiteren erklennungszeichen unseres schlumpfes, welcher ein aufkleber auf des pferdes hauptes befästigt hatte, wussten wir, dass wir es geschafft hatten. so stiegen wir aus und gingen frohen mutes durch die knarrende tür. wir wurden auch gleich von einem ihrer wohl ausgewählten diener begrüßt und dieser zeigte uns auch unsere zimmer.. als wir die stufen sahen, wussten wir es... verdammt... moria war also alles nur eine lüge ;D.
wir schleppten uns verdammt verlor(ie)n die treppe hinauf und landeten in unseren zimmern... alles wurde grob überblickt,danach die freunde stürmisch begrüßt. sie waren nett. ich hatte es nicht anders erwartet. doch ein paar fehlten noch. welche dann auch den weg fanden...

nächste folgen wie immer montags um 21.15 auf pro7 bei x-faktor,
ihr johnatan frakes!

:))
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Merry_Brandybock » Di 29. Okt 2002, 23:45

"Aus dem Tagebuch eines Hobbits":

Ich hatte mich schon einen Tag früher als alle anderen Gefährten, quasi als Vorhut auf den Weg in die Gegend von Verlórien gemacht, um dort noch das ein oder andere für den Rat der Gefährten zu organisieren und vorzubereiten.
Dann kam der Tag, an dem ich zu meinen Gefährten stoßen sollte, ich hatte genug Zeit um mir alles zurecht zulegen, und trotzdem war ich nervös und rannte ständig von meinem Gepäckbündel zur Speisekammer um auch ganz sicher zu sein, genügen Reiseproviant dabei zu haben.
Was gibt es schlimmeres als einen hungrigen Hobbit?
Ich hatte mit zwei meiner Gefährten abgemacht, sie sollten sich bei mir melden, sobald sie in meine Nähe käme, damit ich ihnen vorauseilen könnte um sie gebührend zu empfangen.
Und so wartete ich, und wartete und wartete, bis es dunkel wurde.
Ich gedachte Gandalf, der Frodo ja auch versprochen hatte, im "tänzelnden Pony" zu Bree auf ihn zu warten, und auch er kam nicht.
Und ich wartete weiter. Zu meinem Glück war ich sicher und wurde nicht von schwarzen reitern verfolgt, aber ich wartete, bis ich mich schließlihc vor lauter Nervosität nicht halten konnte und zur Tür hinaus stürmte.
Just in dem Moment aber traf eine fernmündliche Nachricht an meinen Kutscher ein und meine abreise verzögerte sich.
Nun auch meldete sich einer meiner Gefährten mit der Frage nach meinem Verbleib, ich mußte ihn leider vertrösten.
Die fernmündliche nachricht kam vermutlich von einem von Saurons handlangern persönlich, sie warnte meinen Kutscher, mich zu meinen Gefährten ziehen zu lassen.
Es würde sich dabei um eine SEKTE handeln! 8o
So ein Unsinn, sowas von MEINEN GEFÄHRTEN zu behaupten!
Nachdem ich den Kutscher von Saurons Boten loseisen konnte und ihn überzeugt hatte, daß es sich keineswegs um eine Sekte handelte, machten wir uns endlich auf den Weg in des "gelobte Land"
Je näher wir kamen, desto nervöser wurde ich?
Waren alle heile und gesund angekommen ohne den Dunklen Reitern in die Fänge zu geraten?

Da tauchte sie vor uns auch, die Feste, hell beleuchtet, mitten im Wald. Oben angekommen packte ich schnell meine Vorräte und Gewänder und brachte sie in Sicherheit, es könnte ja sein, daß im Wald ein hungriger Gollum darauf lauerte meinen Proviant mir zu entreißen.
Schon durchs Fenster nahm ich einige bekannte Gesichter wahr, und wußte, hier war ich richtig! Das Abenteuer konnte beginnen!
--
You`d have to send us home tied up in a sack to stopus!
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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Angathonion » Mi 30. Okt 2002, 10:08

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Es war ein grauer, nasskalter, oktobriger Novembermorgen (*gg*),
als ich mich aufmachte um in das ferne Verlórien zu reisen.
Damit ich dort auch wirklich sicher hin finden würde, besorgte ich mir den besten Navigator aus dem Lande Gondor, den ich finden
konnte. Sein Name war Skywalker.

Ich fuhr also mit meinem Angamobil nach K'he, denn dort sollte ich
den Navigator treffen. In dem Hause, wo die eisernen Kaltdrachen station machten, wollten wir uns treffen. Als die Zeit gekommen war, die unser Treffen bestimmte, kam Sky auf mich zu mit den geheinisvollen Worten
- "Hey Anga, ich bin Sky" -.

Als das Gepäck von Sky im Angamobil verstaut war, führen wir los gen Verlóren.
Ich freute mich einen so guten und erfahrenen Navigator an meiner Seite zu haben.
Als wir so 1½ Stunden des Weges fuhren, schlief der Navigator beseelt ein, und
überlies es mir, den Weg nach Verlórien zu finden. Denn was ich bei der Einstelung des Navigators nicht bedacht hatte, war die Tatasache, dass er sich bis 5 Uhr morgens in diversen "Schänken" umhertrieb, um sich gebührend und ausreichend zu verabschieden.

Nun denn, ich werde den Weg auch ohne ihn finden, so hoffte ich.
Wir führen durch windige, regenverhangene Ländereien, und als wir noch
eine gute halbe Stunde des Weges zu fahren hatten, hielt ich an einer Furt, da erstens der Navigator erwachte, und zweitens sich auch mein Magen meldete, um mit dem Navigator ein zünftiges Mahl, ganz nach Hobbitmanier, abzuhalten.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den letzten Abschnitt unseres Weges.
Da tauchte in der Ferne ein verwittertes Schild mit dem Worte "Jugendherberge" auf,und wir fuhren den einsamen Weg gen Burg hinauf.

Wir hatten es tatsächlich geschafft, wir waren in Verlórien. Doch was
war das? Als wir das Burgtor durchschritten hatten und uns vor dem Hauptportal befanden,sahen wir eine Bekanntmachung mit folgenden Worten - " Da der Herbergsleitung weder telefonische noch schriftliche Anmeldungen vorliegen, ist die Herberge bis auf weiteres geschlossen". -

Das hatten wir nicht erwartet, waren wir den weiten Weg aus Gondor umsonst gekommen?
In der Nähe befand sich ein Handwerksgeselle, den wir nach dem Burgherren fragten, dieser konnte uns jedoch keine Antwort über den Verbleib des besagten geben.

Was nun, doch bevor wir zu weiteren Überlegungen kamen, hörten wir Schritte hinter uns, die sich näherten. Was war dass? Ein Höhlentroll? Ein Bal(l)rog(ck) (hä ein Tanzkleid)? Oder gar schlimmeres?
Wir drehten uns um und ein freundlicher, sehr geselliger und trinkfester (mehr oder weniger) Bursche stand vor uns. "Django, ist mein Name" - so stellte er sich vor.

Wir wechselten mit Django, dankbar das es kein Untier war, ein paar Worte über die Situation, und entschieden uns dafür die "Halle des Kukuck" zu suchen, um auf den Burgherren oder weitere Gefährten zu warten.

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In der nächsten Folge lesen Sie:
"Das Geheimiss der warmen Speisung, oder
wer hat das bestellt"

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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Adailoe » Mi 30. Okt 2002, 12:24

*Eine Irrenanstalt auf Reisen oder – Die Reise nach Mordor, das sich als Verlórien heraus stellte.*

Nervös stieg ich an diesem Morgen aus dem Bett und mein erster Weg führte mich zu dem mechanischen Kommunikationskasten auf meinem Schreibpult in der Wohnstube. Vielleicht gäbe es ja noch Nachrichten der Gefährten!

Die gab es, aber nur gute, alle waren nervös vor Vorfreude, kein zusätzlich Erkrankter, nachdem wir ja nun schon Pala an eine heimtückische Krankheit verloren hatten.

Ich raste nun durch meine Behausung, packte Sachen zusammen und spielte, wieder einmal, das weiße Kaninchen: *zu spät, zu spät, ich bin wieder mal zu spät*. Zwischendurch munterte ich noch Kameraden auf, die nur allzu nervös schienen, die Schnuckelelfe jammerte herzergreifend nach einem Gespräch per mechanischer Stimmenübertragung, und als Anstaltsleiterin muß ich nun mal alle meine Patienten gleich gut versorgen.

Bald aber trafen die ersten Gefährtinnen bzw Patientinnen ein, Elbey und Mana, und wir packten ihre (vielen) Habseligkeiten von ihrer Kutsche auf meine um.
Nervös warteten wir, und wirklich: Bald trafen Bilbo und Nimue ein, doch unsere Ench lies vermelden, sie sei in ein Gerangel von Kutschen auf der Reichsstrasse geraten und werde noch länger brauchen. Ungeduldig warteten wir, waren wir doch noch verabredet, wir mussten zuerst nach Bree um uns mit den Damen Arcana, Aditu und Falf zu treffen.

Irgendwann, nach einer schier endlosen Zeit kam Ench doch, und wir fuhren los, ich mit meiner kleinen Kutsche vorweg, Nimue mit der Kutsche hintendran, die Ihr Landvogt Ihr geliehen hatte. Wir trotzten schlechtem Wetter und den vielen anderen Kutschen und erreichten doch ziemlich zügig Bree. Wir betraten das tänzelnde Pony, Licht durchflutet und voll mit wundersamen Dingen. Nun, da saßen wir und warteten, die Gefährten stärkten sich mit heissen Getränken und Rauschkraut, lange mussten wir noch warten, bis die drei Damen doch noch über Umwege zu uns fanden und wir machten uns schnell weiter auf den Weg nach Mordor.

Draussen war es schon dunkel und das Wetter wurde immer ungemütlicher, es regnete in Strömen. Ich sollte mit meiner Kutsche voraus fahren, die beiden anderen Kutschen folgten mir, meine Pferde hatten schwer zu schleppen an der vielen Last, und so ging es durch die Dunkelheit ins Ungewisse, nach einiger Zeit sahen wir ein Schild mit der Aufschrift:HESSENWir jammerten: *Oh weh, was soll nur werden, geliebte Heimat, werden wir dich je wieder sehen?* Aber nun, tapfer fuhren wir weiter durch die Fremde, schließlich verliessen wir die Reichsstrasse und fuhren auf kleineren Wegen weiter. Es wurde immer dunkler und einsamer: *Oh Eru, steh uns bei*, jammerte Mana, doch die Valar an unserer Seite war nur immer über die Karte gebeugt und überschüttete mich mit Zahlen, mit denen die Strassen angeblich bezeichnet wurden.

Langsam wurde mir klar, dass man uns davon abhalten wollte, unser Ziel zu erreichen, wir durchfuhren eindeutig Moria, Dunkelheit, wo man hinsah, und immer wieder musste ich meine Pferde scharf zügeln, weil die bauwütigen Zwerge dort aus absoluter Willkür wieder eine Reihe von engen Kurfen angelegt hatte. Irgendwann, laut Karte hätten wir schon abbiegen müssen, hielt ich an und meine Gefährten, nachdem sie erst mal ihre Sinne mit Rauschkraut benebelt hatten, beratschlagten, was zu tun sei. Uns fiel ein, dass die Kameraden aus den anderen Gegenden bestimmt schon in Mordor angekommen sein, wir hatten tatsächlich auch von einem Kameraden eine verschlüsselte Botschaft, die wir in unser portables Kommunikationsgerät eingeben konnten. *Tel wird uns helfen, ja, er kann uns einen Strassennamen nennen*. Aber, oh verfluchte Einöde, gerade als wir die Stimme des wissenden Kameraden hörten brach die Verbindung ab, wir waren verlórien. Aber aufgeben kam nicht in Frage, sicher in dem Glauben, auf dem richtigen Weg zu sein, kämpften wir uns weiter durch Dunkelheit und Kurven, und tatsächlich gelangten wir nach einer schier endlosen Zeit an ein SchildHerberge, wir folgten ihm den Berg hinauf und beteten, dass uns niemand entgegen kommen möge, denn dann würden wir unweigerlich im Graben landen. Aber dann, mitten im tiefsten Wald, sahen wir .....LICHT! Wir schrien auf, wir hatten es tatsächlich geschafft. Wir stellten die Kutschen ab und machten uns sofort eilig auf den Weg durch die Kälte, hin zu dem magischen Licht und traten ein, und nach ein wenig lärmen kamen auch seltsame Gestalten die Treppe herunter, Orks aus Barad-dhur? Aber einer dieser Orks viel mir gleich in die Arme und ich erkannte Frodo, welche Freude, wir folgten der Meute die VIELEN Treppen hinauf in den Turm von Barad-dhur, natürlich hatte man uns ganz oben einquartiert, wir zwängten uns in eine winzige Kemenate, und unsere Nachbarn waren EINDEUTIG Orks, das hörte man schon an der unheiligen Musik, oder vielmehr dem Lärm, der aus dem Zimmer drang. Was solls, wir waren da, die Anstalt eröffnete sofort eine Zweigstelle und wir versuchten, uns einigermaßen gemütlich einzurichten.

Seid gespannt auf die nächste Folge: Aufstand der Nachbarorks in der Nacht und das Geheimnis des vergifteteten Kartoffelsalats!


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Beitragvon poison » Mi 30. Okt 2002, 18:56

hallihallo

man seit ihr gut :))
ich warte schon ganz hibbelig auf die anderen, damit ich weiterlachen kann und damits weitergeht.
ich muß nämlich gestehen das ich schon fleißig weitergeschrieben habe und nun schon bei folge 6 angekommen bin (das heist 5 din-a-4-seiten I) )

grüße

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Beitragvon Elbenweib » Do 31. Okt 2002, 01:54

Schrecken, gefahren... und langeweile. Die reise eines elben aus den badenen wiesen ins nicht ganz so ferne verlórien

Zartgraue nebelwände, plätschernde regenfäden und in der ferne (wohl aus mordor *rofl* wat da nich alles herkommt ) leises donnergrollen wartete schon auf mein erwachen und begrüßte mich mit einem frösteln und einem blitzlicht. ... worauf ich mich geblendet aus meinem warmen bett erhob und missmutig murrend loswankte... auf direktem weg zum haus mit der herzenden tür.
Erleichtert und erwacht kam ich wieder zurückgeschlurft. Dort stand ich nun, mit verwirrtem blick und einem leeren rucksack vor mir. Einige wortlose minuten vergingen, in denen ich versuchte mir über alles klar zu werden. Es half nichts. Ich seufzte und ging im zimmer umher, einige dinge einsammelnd die mir notwendig erschienen ( oder auch nicht *g* ).
Schließlich und schon völlig fertig, warm in meine kleider gepackt, den rucksack geschultert ( und dem beutel in der hand ;D ) sah ich in den spiegel. „sage mir was die zukunft bringt... was werde ich vergessen haben?“ er blieb stumm, was mir egal war, weil ich ohnehin noch mit der frage beschäftigt war... war die frage jetz grammatikalisch richtig? Ich zuckte die schultern und stieg die vielen stufen hinab ( doch eine baumhütte?? ?( :)) ) und trat in den regen. Der starke wind erweckte meinen mantel zum leben, und nachdem ich endlich wieder freie sicht hatte, lenkte ich meine schritte zur halle der eisernen rösser.
In letzter minute und stolz mit einem fahrschein in der freien hand hechtete ich in eines der schnaufenden transporttiere. und als es die große halle leise ächzend verlies, war ich mir sicher pünktlich anzukommen... auch wenn ich schon lang die vorgesehene ankunftszeit vergessen hatte.
Eine lange stunde fuhr das eiserne gefährt. Blickkontakt mit mitreisenden ausweichend, wandte ich mich nicht einmal von der vorbeiziehenden welt ab. Bewaldete hügel ( ob dort wohl elben lebten? ), sturmgepeitschte wiesen und felder, kleine dörfer und große städte zogen manchmal schnell und manchmal langsam ( meistens langsam *ächz* ) vorrüber. Das schlechte wetter schien nicht enden zu wollen, machte sogar den eindruck stärker zu werden, obwohl man auf fernen ebenen sonnenstrahlen durch die wolkendecke brechen sehen konnte. Trotzdem, ich wurde das gefühl nicht los, das das unwetter aus allen himmelsrichtungen zusammenkam um verlórien wie ein schwarm gieriger geier zu umkreisen.
Die zeit verstrich ohne erwähnenswerte ereignisse. Die welt drehte sich, das eiserne ross fuhr, ich atmete, mein herz schlug, alles schien in bester ordnung. Aber vom nichtstun geplagt, konnte ich mir hin und wieder ein gähnen nicht verkeifen. Ich dachte an die vergange nacht und wie ich mich hatte aufhalten lassen und verfluchte in gedanken ich-wär-so-gern-könig-von-gondor-skywalker. Nach einigem überlegen und hin und her dachte ich bei mir... selber schuld. Wieder einmal zuckte ich die schultern und gähnte genüsslich vor mich hin.

Von einer geheimnissvollen stimme aus dem nichts aufgeschreckt packte ich meine sachen und hechtete in letzter minute aus dem ross und fand mich wieder in einem unterirdischem bauwerk, in der sich schnaufende rösser und massen von menschen sammelten und aneinander vorbeischoben ( wobei ich fast sicher bin das sich auch einige hobbits, elben und sonstiges gefleuch unter ihnen befanden. ) ich sah mich um, dachte kurz : verdammt! Zwergenbingen! Ich zuckte die schultern, bemerkte eine leichtes stechen, nahm mir vor nicht ganz so oft schultern zu zucken und schloss mich dann der wabernden menschenmasse an die sich hier langsam dort hektisch richtung ausgang schob.
Eine treppe ins tageslicht später machte ich mich auf die suche. Die berüchtigte imbissbude. Wo war sie hin? Stand sie nicht dort? Oder war es da hinten? Doch hier drüben? Nach einigen sekunden der orientierungslosigkeit strahlte mir vom himmel an einen dachbalken angeschraubt ein großes leuchtendes M entgegen. Da war sie. ich hatte sie gefunden. Erleichtert folgte ich den pfeilen ( weiß eru wer die da hat steckenlassen ) .
Da! Ich war gefunden worden! Die winkende hand und das strahlende lächeln eines hobbits stach aus dem grau und freudig lachte ich zurück, rief ein „Beutel!“ und das knuddeln nahm seinen lauf.
Diesmal ergriff uns die verwirrung kollektiv. Wo war unsere fährtende gefahrin? Unschlussig sahen wir uns um. Beratung war von nöten, mit dem ergebnis, wir würden uns in die imbisbude wagen. Warum nur waren wir nicht schon früher auf diese idee gekommen? Dort stand sie, wartend und lässig auf einen tisch gelehnt. Doch halt! Etwas fehlte. Genauer gesagtmirfehlte etwas. Ich lies ein wort des einhaltens zurück und mischte mich eilend wieder unter das geschäftige volk.

Nach einem weg durch wind und wetter und schließlich doch nicht geschmolzen von der feuchtigkeit wie die silbääärälbää vermutete ( ;D ) saßen wir guter dinge im blechernen wagen unserer fährtenden gefahrin, ich mit einem zufriedenen grinzen im gesicht, froh über die drei schachteln tabak in der tasche ( ja, auch elben haben laster... *hüstel* ) und machten uns auf den weg. Mir zwängte sich ein deja vú auf. Sollte es etwa wieder eine lang weilige reise quer durchs land werden. Nein, wie sich bald herausstellte.
Gemeinsam mit einer gewissen silbärälbäää wurde ich mir bewusst wie viele elben doch im land lebten. Gemeinsam studierten wir die karte, fanden hier und dort kleine eichenblätter verzeichnet ( ein zeichen für uns das sich dort elben befinden musste ) und auch einige namen kamen uns bekannt vor. Bald aber legten wir die karte beiseite und versuchten mühsam die übelkeit die uns überkommen hatte zu verdrängen. Stattdessen wandten wir unsere aufmerksamkeit wieder dem stau zu in dem wir eingeschlossen waren, doch auch das wurde bald zu eintönig und ich beschloss etwas an mich zu bringen und grinzte den hobbit vor mir an...

Stunden später und mit einem genervten hobbit mit schiefer frisur ( wohl darauf zurückzuführen das ich nicht meine finger aus seinem seidengleichen dunkelblonden langen haar lassen konnte... *runzel* hä? ) sahen wir ein schild. Es war schon ein wenig dunkel geworden und es nieselte vom himmel, doch es viel uns sofort ins auge. Als wir es wieder rausgeholt hatten folgten wir ihm schließlich... dem schild nach verlórien.
In meiner magengegend machte sich ein ungutes gefühl breit. War es die unruhe, die vorfreude, die aufregung? Oder doch bloß der mangel an nikotin, denn man setzte mich in einen blechernen wagen, vollgestopft mit nichtrauchern. ... nicht zu fassen. ( ;D )
Als wir durch den torbogen traten und dem weg zum eingang folgten, begegneten wir schon unheimlichen gestalten ( die sich später als gefährten der med-träger herausstellen sollten, was wir natürlich nicht wissen konnten weil noch nie zuvor gesehen ... höhö ) , doch verschwanden schnell und wohlbehalten im innern des steinernen grabes.. ähm.. :rolleyes:
Einem langen weg mussten wir folgen, tief in die grauen mauern hinein. Ettliche stufen mussten genommen werden, gewundene treppen schienen sich endlos in die länge zu ziehen und so mancher gang und weg schloss sich an, kreuzte und querte und lies mich in verwirrung zurück, mit dem zweifel... ob ich hier je wieder rausfinde?
Nach kurzer zimmerverwirrung, aber schneller klärung der schlafplätze fanden wir uns wieder. Gemeintsam mit der fährtenen gefahrin nahm ich die herausforderung an... todesmutig und ohne unterstützug ausser uns beiden, machten wir uns daran den weg zurück und zu unseren gefährten zu finden. ... natürlich wissen wir nun wie es endete... wir verirrten uns. Doch auf unser unendliches gespühr vertraut überwindeten wir das fast unmögliche.

Endlich! Wir waren angekommen! Bei unseren freunden und in verlórien! ...verlórien? ?( Verdammt!! 8o

(sorry weil lang... @madiel hat mich gezwungen! Muahahha!! Arg! *LOL* )


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Beitragvon poison » Do 31. Okt 2002, 19:32

hallihallo

ich schreib schonmal meinen teil 2 (bin jetzt schon bei 9). falls ihr was dagegen habt sagt einfach bescheit dann warte ich beim nächsten mal ;)

so hier also:



VERDAMMT IN VERLORIEN 2

Die Ersten Begegnungen oder :
*WAS ZUM GEIER IST DAS"

Was bisher geschah: Der mutige poison machte sich ganz alleine auf den Weg das sagenumwobene Verlorien zu finden. Nach mehrstündiger Irrfahrt und verwirrenden Begegnungen mit mundlosem Geflügel traf er entlich am Zielort ein und sitzt zur Zeit in einem Raum, nur er, ganz alleine und verlassen.....

nach kurzem warten vernahm poison eine Stimme von ausserhalb des Raumes. Neugierig schlich er an die Tür und sah hinaus, und das sah er: Ein Gefährte...mit MED und allem drum und drann. Poison ging freudig auf diesen Mann zu und stellte sich vor. Django, so hieß der Gefährte, erklärte kurz die Sachlage:
*Alsoooo... wir haben x Zimmer für y Leute. Von den y Leuten sind z Männer und das bedeutet das von den x Zimmern für y Leute 2 Zimmer, eines für 6 und eines für 8 Personen, da ja die optimale Lösung für die z Männer währen. Was aber noch geklärt werden müßte, währe wer der z Männer mit wem in welches Zimmer kommt. Da ein Zimmer aber eigentlich schon voll währe, käme für poison eigentlich nur Zimmer 15 in Frage.
Tja, da poison von der Fahrt noch ziemlich geschlaucht und sowieso kein Genie auf dem Gebiet der *Gleichung mit 3 Unbekannten* ist stimte er zu.*man wird ja sehen* so meinte dieser Django *wer nachher noch um-aus-oder einzieht*. Er fragte schonmal an ob er nicht eventuell auch noch übersiedeln könne, was poison natürlich ohne zu zögern mit *ja klar* beantwortete. Ein verhängnissvoller Fehler( ;) ) wie sich später herrausstellen sollte...aber dazu ein anderes mal..
Zurück zu poison. Dieser ging erst mal seinen Nikotienspiegel anheben um den Kopf wieder frei zu bekommen (er überlegte immer noch wieviel frauen wohl y Leute minus z Männer sind) und da, am Aschenbecher, traf er auf ein Wesen das ihn sehr erstaunte. *Es hat kluge, lustige Augen, also ein Elb* schoß es poison sofort durch den Kopf, aber die Person hatte einen Bart. Tja, vielleicht ein Zwerg, aber dafür viel zu groß.
WAS ZUM GEIER IST DAS
Poison ging im Kopf gerade die Liste sämtlicher ihm bekannter Spezien durch als sich das Wesen als Gefährte zu erkennen gab. Es war Anga. Nach kurzer Unterhaltung und dem gemeinsamen Genuß von ca. 53 Glimmstengeln stand für posion fest: Der Typ ist voll in Ordnung...pfeif drauf was das für ne Spezies ist.:p
Es wurde dann noch die ein oder andere Vermutung über den derzeitigen Aufenthaltsort der Führung unserer Gemeinschaft ausgetauscht. Danach einigte man sich darauf das auch Anga in das Zimmer 15 übersiedeln werde...ein großer Glücksfall wie sich beim bettenmachen zeigen wird.. ( ;) ) aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden wenn es wieder heist:


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Beitragvon Dandagon » Fr 1. Nov 2002, 12:46

so stand ich also vor dieser unbekannt grossen treppe.
ich wusste nicht was ich tun sollte und wie mir geschah.
hilflos sah ich mich zu meinen gefährten um.
in ihren augen konnte ich die angst vor dieser treppe lesen,sie hatten wohl schreckliches erlebt.

ohne weiter überr dieses schreckliche ding nach zu denken machte ich maich auf den weg die treppe hinauf.
nach stunden des anstrengenden aufstiegs sah ich dann einen lichtpunkt,es war die angepriessene schlafstelle.

erschöpft lies ich mich auf der britsche aus heu und alten kartoffelsäcken herunter.
django erklärte uns noch wer wo (mit wem???) schläft und redet noch etwas mehr was jedoch nicht ion mein ohr drang da ich zu erschöpft war.

nach eoiniger zeit beschlossen wir und wieder dem abstieg zu widmen.
ich ging als zusammen mit den anderen die treppe herunter und kam dann endlich unten an.


ich und meine gefährten nahmen also in raum der kuckuks platz und redeten über die valar und die welt.

plötzlich höre ich die gräslichen stimmen wieder,ängstlich sah ich mich im raum um.
alle anderen schienen die schreie zu ertargen,auch wenn das mit grossen schmerz erkauft werden musste.

dann traute ich mkich und richtete mein wort an die gefährten.
was ist an der legende des warmen abendessen dran???
diese frage warf ich in den raum.
ein langews schweigen machte sich breit.


WAS DIE ANTWORT AUF DIE FRAGE IST,UND OB DEINE NACHBARN DIREKT NEBEN DIR WOHNEN DAS UND VIELES MEHR WENN ES WIEDER HEISSST



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Beitragvon Angathonion » Fr 1. Nov 2002, 13:35

Teil 2

"Das Geheimiss der warmen Speisung, oder
wer hat das bestellt"


Nun, die bereits angekommen, nahmen die Schlüssel vom Burgherren in Empfnag und bezogen erstmal das magische Zi. 12 (in eine der nächsten folgen, wird erklrt warum). Wir, das waren Django, Sky und ich (Anga).

Nach und nach traffen immer mehr Gefährten ein und so ging es an die Verteilung der restlichen Zimmer.
Auch Dandagon und Calphorn kamen und blieben *gg* in Zi. 12. Dandääää zog seinen Ghettoblaste mit "Metall" heraus und zeigte mir, dass dieses Gerät nur mit 200 Dezibel betrieben werden kann.
Nich dass ich etwas gegen "Metall" habe, zumal ich selbest seinerzeit mit Deep Purble, Black Sabbath (ja die mit Ozzi Osbourne) oder Metallica zu tun hatte. Nun zog ich dann zu Poison, Fenrir, Legolas-Erbe ins Zimmer, was sich als sehr Weise herausstellen sollte (was die 3 Stunden Schlaf betraf, in Zi. waren es, glaub ich 0 ).
Später folgte uns noch Django, der jedoch nicht den Abnabelungsprozess zu Zi. 12, verkraftete,und aus Protest eine unaufhörliche "Licher"-Dosen-Kette zwischen uns und Zi. 12 errichtete.

Nun zu dem geheimnisvollen Abendessen. Der Burgherr teilte uns mit, dass wir für 18:00h zu m warmen Abendessen eingeplant sind.
Diese Mitteilung lies uns doch etwas stutzen, da wir doch Proviant mitbringen sollte, denn in der Burg, sollte die Küche nicht verfügbar sein. Also gut, wir stürtzen uns ins Abenteuer "Abendessen". Baten jedoch darum, vielleicht erst um 19:00 h zu beginnen,gut es war denn nach 20:00 h, da noch einige (viele) Gefährten fehlten.

Als dann doch eine größere Schar Gefährten anwesend waren, begaben wir uns in den Speisesaal, um in alter Hobbittradition gemeinsam zu speisen.
Poison, mit dem ich angeregt 54 Zigaretten zur Begrüssung rauchte,
Bild
setzen uns zu drei Elbinnen (nein, es werden da keine Namen genannt *gg*)um mit Ihnen "Roten Apfeltee" zu trinken und zu speisen. Laut einer Elbin, gab es ein Gemüsemix (Möhren, Erbsen, Broccoli, Blummenkohl),Minilempas aus den fernen Ländern Asiens (nun gut der "gemeine Troll" hätte Reis dazu gesagt) und ein herrliches Stück Fleisch ohne Mund, vorallem ohne Mund wie uns mehrfach versichert wurde. Poison und ich speisten genüsslich, genauer gesagt ich alleine, da Poison schon in einer Schenke unterwegs eingekehrt
hatte (aber sein großer Teller war dekorativ mit enem Teebeutel verziert) und unterhielten uns.
Die Elbinnen hatten es da schon schwerer, sie konnten leider vor lauter Lachen nur schwerlich etwas Essen.
Poison und ich rätselten, ob es vielleicht an uns läge, denn immer wenn wir sie anschauten, gingen die Lachtiraden wieder von vorne los.
Nein, nein, an uns konnte es nicht liegen, schließlich waren wir brave Gefährten, die niemanden etwas böses wollten. Aber dieses Geheimniss werden wir wohl nie lüften.


-----------WERBEBLOCK------------
Mutti, Mutti riefen die Trollkinder,
bringst Du uns etwas mit. Auja, etwas
Süßes mit Schokolade und zum spielen.

Gut Kinder aber nicht Trollüberraschung,
sondern eine Hobbitsrolle.

Hobbits schön gerollt mit viel Schokolade
Hobbits aus dem Hause Brandt
Bild
(P.S. dies ist ein orig. Produkt von Brandt)


-----------WERBEBLOCK------------


In der nächsten Folge lesen Sie:
"Das goldene Päckchen - Bombe oder Bonbon???"



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Bild"Verdammt in Verlórien"
~ Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist.~

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Verdammt in Verlórien

Beitragvon poison » Fr 1. Nov 2002, 14:18

hallihallo

tja die zeitpläne werden sich wohl etwas überschneiden..bei mir dauerts noch bis zum essen (noch ein paar Stunden ;)

hier Teil 3 von:

VERDAMMT IN VERLORIEN

Schweigen in Verlorien oder

*Verdammt, wo sind hier die Computer*

was bisher geschah:

poison, entlich in Verlorien angekommen, trifft auf die 2 Gefährten *Rechenkönig* Django und *ELbenzwerg* Anga und saß nun im Aufenthaltsraum und harte der Dinge die da kommen mögen....

Nach und nach kamen immer mehr Gefährten an und trafen sich im Gemeinschaftsraum. Auch Anga und poison wahren dort (wenn sie nicht gerade eine Ziggi rauchten). Es war also geschaft. Poison war überglücklich. Entlich traf er all die Menschen die er in der spirituellen Welt, dem I N T E R N E T, schon kennengelernt hatte. Ihm fehlten die Worte...tja und das war ein Problem das so ziemlich alle hatten. Nun saßen also all die Knuddler, Schmatzies, Grinsies, Bussies und Knutschies im Kreis und keiner bekam den Mund auf. Anga versuchte, durch gelegentliche humorvolle Bemerkunen, die Stille zu durchbrechen, scheiterte aber an einer Mauer aus Schweigen.
Nun ja, es wahren gefährliche Zeiten damals und man mußte aufpassen was man wem erzählte, aber das war doch etwas zu viel Verschwiegenheit. Einige schlugen vor, sich das nächste mal mittels im Zimmer verteilter C O M P U T E R wieder in die spirituelle Ebene zu begeben um dort zu kommunizieren. poison rechnete im Kopf schonmal die Zeit durch die er wohl brauchen würde, um seinen C O M P U T E R zu holen. Oje, und dann wieder nach Verlorien zurück, das hieße ca 5 Stunden Weg, mit verlaufen gut das doppelte. Als er noch mit der Entscheidung rang was er nun tun solle erschien plötzlich die nette Gastwirtin und meinte, das der Küchenbursche namens Ziwi nicht mehr lange warten könne bis er seine Heimreise antretten müße und wir uns doch langsam zum Speisesaal begeben sollten. Ein warmes Abendesse??

Was passierte dann ?? Wird poison zusammen mit den anderen Gefährten 2 schweigsame Tage in Verlorien verbringen?? Wo war der Rest der Gruppe und das wichtigste: Was gibt es zu essen ??
Fragen über Fragen...
die Antworten gibts noch heute in der nächsten Folge

VERDAMMT IN VERLORIEN

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Verdammt in Verlórien

Beitragvon Taladur » Fr 1. Nov 2002, 16:16

Verdammt in Verlórien
oder
die Ansichten eines Aussätzigen...äh...Ausgesetzten...äh...Ausgestoßenen? Okay, Nichtdabeigewesenen,
oder so...

Tage der Einsamkeit vergehen besonders langsam, das wissen Leute wie meinesgleichen, die zwar das selbe Brandzeichen im Fell bzw. am/um den Hals tragen wie diese MTTler die sich hier verewigen und von ihren unglaublichen, wenn nicht gar gelogenen Erlebnissen berichten und damit versuchen Neid und Gier in die Herde der Nichtkommenkonntenen(ein tolles Wort) zu tragen, um sie so in die Falle, sprich in Ihre Mitte zum MTT2 zu locken.
Bei mir braucht Ihr damit nicht weiter machen, ich bin hörig, ICH BIN HÖRIG!

Ich fragte mich allerdings von Beginn an, ob diese MTTler, allen voran der Bärtige Alte, der anscheinend Ihr Anführer war, da er den Stab eines Istári trug, wirklich wissen wovon Sie da reden???
Verdammt in Verlórien? An so einem Ort? THAT CANNOT BE!
Wie kann man denn unter 37 Sektenmitgliedern(irgendwo gelesen hat) ((Ist der Bärtige Alte dann eigentlich ihr Oberhaupt? *Kopp kratzt*)) (((Und welche Annehmlichkeiten bringt so eine Position überhaupt mit sich? *sich das gerade auszumalen versucht*)))((((Und wie bekomme ich so ein Bild unter den Namen?))))(((((genug gespamt))))) verloren sein, bitte schön hä???
Also ich würde das ja eher alsGefundienbezeichnen.
Verlórien ist also nicht in Mittelerde, so wie hier fälschlicherweise behauptet wurde, sondern dort wo all die anderen Dreisamen(mit sich, dem MED und dazugehörigen Schriftstück allein) vor sich Hinvegitierten.
Es ist ja nicht so das ich diese MTTler in irgend einer Form verdammte, ganz im Gegenteil.
Viel von Ihnen waren einmal gemeinsame Wart-, Weg-, Trink-, Spiel-, oder Wasauchimmergefährten, die in der Dunkelheit des heimatlichen und nun wie ausgestorbenen wirkenden WALDES, mit Ihrer Anwesenheit immer für genügend Licht und damit Geborgenheit sorgten. Also nicht das jemand von ihnen Elektriker gewesen wäre, aber...
...aber es war eben so mit dem Licht.
Besonders deutlich wurde mir diese ganze Geschichte, als ich so Dreisam zu einem sonst sehr belebten Ort kam, der sich Lagerfeuer nennt und ein Großer Rats- und Redeplatz ist.
Nachdem ich, wie immer, mit dem Passwort Mellon zutritt erlangte, merkte ich sehr schnell, das etwas nicht stimmte, Grab? Orcs? 5 Uhr Tee?(erst 12.00 war) Was ist das wieder für eine neue Teufelei?
Sehr wenige Holzscheite lagen auf der zentralen Feuerstelle, aber sie strahlten eine Hitze aus, die selbst den Flammen des Schicksalsberges alle Ehre machen würden und dafür sorgten das ich auf der Stelle zuerrötenbegann.
Finstere Gestalten tummelten sich dort, deren Namen und Erscheinung unaussprechlich waren und sich förmlich auf mich stürzten, um mich zu verderben und in den Wahnsinn zu treiben. Sie erkannten sofort, das ich der sonst so starken Unterstützung meiner Gefährten beraubt und mich dadurch in einem geschwächtem Zustand befand. Und dieser Umstand wurde Gnadenlos ausgenutzt. Es kostete mich die allerletzten Kraftreserven, um dieser Situation Herr zu werden. Nach vielen Stunden eines hin und her wogenden Kampfes (wir waren wie ein Knäuel am Boden, mal sie unten und ich oben, mal ich oben und sie untern), an ständig wechselnden Schauplätzen, konnte ich doch noch den Sieg erringen.
Aber zu welchem Preis? Ich zog mich nur noch an einen zwar immer sehr stürmischen, aber dafür sicheren Ort zurück, leckte meine Wunden und spülte alle bösen Dinge über Kehle, Leber, Nieren und den „Weißen Ring“ hinfort.
Zwei Tage, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen und auf ewig als Dunkelste Stunde in der kein Licht von Earendil meinen Weg erhellte, in mein Gedächtnis gebrannt sein werden, haben mich dazu bewogen einen sehr gefährlichen Weg zu gehen und ein Instrument des Bösen nach meiner Zukunft zu befragen.
Und der Palantir(Oder war’s ne Bowlingkugel?) zeigte mir eine doch sehr erfreuliche, mögliche Zukunft.
Eine Zukunft in der auch ich einer dieser MTTler sein werde, die
Verdammt in Gefundien sind.

Dieser Bericht ist all denen gewidmet, die zum Kreise der Nichtkommenkonntenen gehören, weil sie, von Orcs entführt, von Sauron eingekerkert, von Seuchen und Pestilenz ans Bett gefesselt, weit weit weg in Valinór oder noch dahinter weilten, der Ruf der Gefährten sie zu spät erreichte, den letzten Liniemúmak verpassten, oder in so entlegenden Gegenden wohnen das dort überhaupt kein Múmak verkehrt, an anderen Orten Mittelerdes noch wichtigere Dinge als ein MTT zu erledigen hatte(Soll es wirklich geben, hab ich in BILD gelesen.) oder irgendwie anders verhindert waren.

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Beitragvon poison » Fr 1. Nov 2002, 18:58

hallihallo

hier also wie versprochen der 4. Teil um mit Anga schritt zu halten der ja schon beim Essen ist ;)

auch ich werde, Rücksicht nehmend auf manchen, keine Namen nennen *gg*


VERDAMMT IN VERLORIEN

Das verlorische Ohnemund-Huhn

oder:

Wieso lachen die Beiden???

was bisher geschah:

poison war in Verlorien angekommen, und mit ihm viele andere nette Gefährten. Er hatte schon 2 Zimmergenossen und war glücklich. Gerade eben riß die nette Gastwirtin die Gefährten aus ihrem stummen, schweigsamen Dasein und vorderte sie auf sich in den Speisesaal zu begeben....

zur Verwirrung aller wurden alle zu einem warmen Abendessen aufgefordert. Nach einem Anstantswarten von ca 5 Minuten auf die noch fehlenden Gefährten begab sich die Gruppe also in die Speisehalle, die vor kurzem noch vom singenden Volk in beschlag genommen war. Der gute poison setzte sich zusammen mit Anga an einen Tisch an dem bereits 2 weibliche Gefährten saßen. Poison traute diesem warmen Abendessen allerdings nicht und beließ es deshalb bei einer Tasse heißem, nach Kaugummi duftenden, Apfeltee. Wie sich kurz darauf zeigte hatte seine Vorahnung ihn nicht getrogen. Kurz nach dem ersten Bissen des warmen Menüs, das aus einem, in Verlorien anscheinénd sehr häufig vorkommendem, mundlosen Geflügels mit Reisbeilage bestand, begannen die beiden weiblichen Gefährte plötzlich rot anzulaufen und unentwegt zu kichern. Bei Anga konnte poison diese Symptome allerdings nicht bemeken, was ihn zu dem Schluß kommen ließ, es müße sich um etwas handeln das entweder nur Frauen oder nur Menschen unter 25 befiehl. Anga versuchte die beiden zu beruhigen, hatte allerdings wenig Erfolg.Ganz im Gegenteil, eine der beiden drohte an einem Reiskorn zu ersticken. Jegliche Versuche, ob von seiten Angas oder poisons schlugen fehl. Was war das nur für ein Geflügel??? Anga schlug vor das Geflügel doch mal selbst zu fragen aber, wie gesagt, ohne Mund sprichts sich schlecht.
Die beiden Damen haben dann darum gebeten sie doch bitte kurz alleine zu lassen, und Anga und poison gingen wieder mal eine rauchen. Sie verstanden die Damen nur zu gut.Wer will in so einem Zustand schon gesehen werden?! ;)
Als poison und Anga (nach ca 5 minuten und 5 Ziggis) wieder in den Speisesaal zurückkehrten fehlte jede Spur der Damen. Man hofte nur das die beiden sich wieder beruhigen würden wenn die Wirkung des verlorischen Ohnemund-Huhns nachließ. Wie sich kurz darauf zeigte, war die Wirkung schon fast wieder verflogen und die Gesichtsfarbe der beiden Damen hatte sich normalisiert.....

Was geschah dann?? Was war nur mit dem Essen los?? Was war nur mit den Damen los?? und das wichtigste: Wie lange würden die Lungen von Anga und poison diesen Rauchstil duchhalten

Fragen über Fragen....

Vielleicht gibt es eine Antwort wenn es wieder heist:

VERDAMMT IN VERLORIEN


grüße

poison
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ich bin dabei
ihr hoffentlich auch :-)

MED139
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poison
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