Das Silmarillion, Der Hobbit, Die Kinder Húrins, ...
von BilboBeutlin » Sa 6. Okt 2001, 13:41
Oh Mann.. langsam komme ich mir komisch vor.. ich mach schon wieder ein Thema über den Hobbit auf.. aber ich habe ihn zur Zeit(obligatorisch wie jedes Jahr) wieder im Klinsch und habe mir nun nochmal eine andere Ausführung gekauft... und da kann ich wieder so schön Vergleiche ziehen...
Also.. erstmal etwas organisatorisches: Es gibt ja die Übersetzung von Wolfgang Krege und die von Walter Schwerf. Ich habe beide und gebe euch mal ein paar Beispiele:
1. Die Anrede
Krege benutzt Sie und Ihr... Scherf hingegen Ihr und Euer.. persönlich finde ich das "Euer" schöner
2. Geographie
Nein, wir sind nicht im Erdkunde Unterricht. Aber ich will nur mal ein Beispiel nennen: Krege: Düsterwald - Scherf: Nachtwald.
Da kann man sich schwer entscheiden.. wobei ich "Düsterwald" den Vorzug geben würde.
3. Trollnamen
Krege: Hucki - Berti - Toni
Scherf: Bill - Bert - Tom
Trolle sind ziemlich große, proletarische Wesen... wie zum Henker soll so ein Geschöpf Hucki heißen?! Da is ehrlich gesagt ziemlich störend...
(ich habe auch irgendwo mal gelesen, dass sie im richtigen Otiginal Wûlag, Bûrat und Tûma heißen sollen... aber das weiß ich nicht sicher.. ?()
4. Bilbos Schwert
Das Elbenschwert heißt bei
Krege: Stich
Scherf: Stachel
Mhhh.. Stich klingt irgendwie schöner.....
Ich habe jetzt nur ein paar Punkte aufgezählt und auch nur meine Meinung kurz geäußert. Aber was denkt ihr? Und um nochwas zu erwähnen: Egal welche Übersetzung man liest, bis auf ein paar schwächen hier und einige ausgleichende Stärken da, ist jedes Lesen ein Genuss....
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von Vilya » Sa 6. Okt 2001, 13:49
hmm, naja, also Hucki, Berti und Toni sind ja in der Tat ein bisschen lächerlich. Mit der Anrede von Krege kann ich mich wie immer auch nicht anfreunden. Aber Düsterwald und Stich sind natürlich in so fern die bessere Wahl, da sie mit dem HdR dann wieder übereinstimmen.
Du hast schon recht Bilbo im großen und ganzen scheinen sich die Vor- und Nachteile hier auszugleichen, aber ich hab die neue Ü. von Krege nicht gelesen und kann deshalbt eigentlich nicht viel dazu sagen
Allerdings gebe ich allein schon aus Prinzip Scherf den Vorzug, auch wenn ihr mich jetzt dafür hängt
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von BilboBeutlin » Sa 6. Okt 2001, 14:36
Ich bau schnell den Galgen....
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von BilboBeutlin » Sa 6. Okt 2001, 14:40
Ich könnte den Galgen ja aufbauen.... könnte... bin aber kein grobschlächtiger Ork.. und wer auch immer etwas anderes behauptet, wird enthauptet.... *g*
Du magst Kreges Übersetzungen anscheinend nicht wirklich, oder?
Wie gesagt, ich habe nichts gegen ihn, aber lass uns an dieser Stelle nicht die Diskussion über seine Übersetzungen vertiefen.. DU kannst dazu ja ein neues Thema hier öffnen.... mein Vorschlag
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von Terakana » Sa 6. Okt 2001, 19:02
Sehr interessant, was es doch für Unterschiede in den Übersetzungen gibt! Ich kenne nur die von Krege und kann man mir deswegen keine Meinung darüber bilden. Doch ich finde, dass Scherf bei den Punkten 1 und 3 vorne liegt. Aber ich glaube, viel ändert es an der Geschichte ansich auch nicht!
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von BilboBeutlin » So 7. Okt 2001, 15:14
Jetzt fällt mir gerade noch eine Abweichung auf. Da ich den Hobbit zuletzt englisch gelesen habe fiel es mir nicht sofort auf... *grummel*
Krege schreibt "Bruchtal"
Sherf hingegen lässt "Rivendell"....
Klingt beides gut.. da kann ich mich persönlich nun nicht entscheiden....?(
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von whiteraven » Di 9. Okt 2001, 13:54
Krege ist und bleibt Geschmackssache und über Geschmack lässt sich gewöhnlich streiten also ... 
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von Vilya » Sa 13. Okt 2001, 12:16
@Bilbo:
oh nein, ich öffne lieber kein neues Thema zur neuen und alten Übersetzung, ich habe mich hier schon viiiieeel zu oft darüber ausgelassen und habe Angst den anderen Gefährten allmählich damit super auf die Nerven zu gehen  (und ja, ich mag Krege nicht wirklich  Ich teile Tolkiens Geschmack und glaube, dass er Krege auch nicht wirklich gemocht hätte  )
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von SerenSilberdorn » Sa 13. Okt 2001, 12:40
@BilboBeutlin:
Ein spannendes Thema habt Ihr hier eröffnet. Vielleicht finden sich ja noch einige weitere Beispiele für die Unterschiede zwischen den Übersetzungen.
Übrigens stimme ich zu, daß es keine ideale Übersetzung gibt und wohl auch nicht geben kann, so lassen sich z.B. Wortspiele, die mit dem Klang des Wortes schon verknüpft sind, oft nur sehr unbefriedigend übersetzen. Der Aspekt der Geschmackssache ist selbstverständlich auch gegeben.
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von BilboBeutlin » So 14. Okt 2001, 18:18
Ein gewaltiger Unterschied sind selbsverständlich noch die Gedichte... ich habe hier nun das zweite aus dem Buch niedergeschrieben:
ALTE Übersetzung:
Weit über die kalten Nebelberge
Weit über die kalten Nebelberge,
zu den tiefen Verliesen und uralten Höhlen
müssen wir fort, ehe der Tag anbricht,
das bleiche verzauberte Gold suchen.
Die Zwerge der grauen Zeiten wußten mächtigen Zauber,
während die Hämmer wie klingende Glocken erklangen,
im Unterirdischen, wo die dunklen Geheimnisse schlafen,
in den großen Höhlen unter den kalten Hügeln.
Für vergessene Könige und Elbenfürsten
schufen sie gleißende, güldene Schätze,
schmiedeten, schafften, fingen das Licht ein
in den Edelsteinen dunkler Schwertgriffe.
Auf silberne Halsketten reihten sie
glitzernde Sterne auf, in Kronen fingen sie
Drachenfeuer ein, in geflochtenen Drähten
verstrickten sie das Licht von Mond und Sonne.
Weit über die kalten Nebelberge
müssen wir fort, ehe der Tag anbricht,
zu den tiefen Verliesen und uralten Höhlen
und unser lang vergessenes Gold suchen.
Die Kiefern rauschten auf der Höhe,
und die Winde stöhnten in der Nacht.
Das Feuer war rot und barst wie ein Glutball.
Die Bäume brannten hell wie Fackeln.
Dann tosten die Glocken unten im Tal,
und die Menschen schauten mit fahlen Gesichtern herauf:
der Zorn des Drachen entbrannte noch heller als Feuer,
brach die Türme nieder und die zerbrechlichen Häuser.
Und der Berg rauchte unter dem Mond,
und die Zwerge hörten den Schritt des Schicksals.
Sie flohen aus ihrer Halle, um sterbend zu fallen,
unter Drachentatzen, unter dem Mond.
Weit über die grimmigen Nebelberge,
zu den tiefen Verliesen und düsteren Hallen
müssen wir fort, ehe der Tag anbricht,
und unsere Harfen, unser Gold heimholen.
NEUE Übersetzung:
Über die Nebelberge weit
Über die Nebelberge weit,
Zu Höhlen tief aus alter Zeit,
Da ziehn wir hin, da lockt Gewinn
An Gold und Silber und Geschmeid.
Wo einst das Reich der Zwerge lag,
Wo glockengleich ihr Hammerschlag
Manch Wunder weckt, das still versteckt
Schlief in Gewölben unter Tag.
Das Gold und Silber dieser Erd
Geschürft, geschmiedet und vermehrt.
Sie fingen ein im edlen Stein
Das Licht als Zierart für das Schwert.
An Silberkettchen Stern an Stern,
Der Sonn- und Mondlichts reiner Kern,
Von Drachenblut die letzte Glut
Ging ein in Kronen großer Herrn.
Über die Nebelberge weit,
Zu Höhlen tief aus alter Zeit,
Dahin ich zieh in aller Früh
Durch Wind und Wetter, Not und Leid.
Aus goldnen Bechern, ganz für sich,
Da zechten sie allabendlich
Bei Harfenklang und Chorgesang,
Wo manche Stunde schnell verstrich.
Und knisternd im Gehölz erwacht
Ein Brand. Von Winden angefacht,
Zum Himmel rot die Flamme loht.
Bergwald befackelte die Nacht.
Die Glocken läuteten im Tal,
Die Menschen wurden stumm und fahl.
Der große Wurm im Feuersturm
Sengt` ihre Länder schwarz und kahl.
Die Zwerge traf das Schicksal auch,
Im Mondschein stand der Berg in Rauch.
Durchs Tor entflohn, sanken sie schon
Dahin in seinem Feuerhauch.
Über die Nebelberge hin
Ins wilde Land lockt der Gewinn.
Dort liegt bereits seit alter Zeit,
Was unser war von Anbeginn.
Uiii... hätte ich gewusst dass die Gedichte so lang sind.. *g*
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von Vilya » Mo 15. Okt 2001, 11:17
Danke für`s abtippen !:), die neue Fassung kenne ich ja noch gar nicht.
Hmm, schwierig sich da zu entscheiden welches einem besser gefällt. Also mir gefallen beide supergut, sie sind ja auch ziemlich unterschiedlich geworden, dadurch, dass beim neuen Reime verwendet wurden. Vielleicht kaufe ich mir ja doch noch die neue Hobbit Übersetzung...:rolleyes:
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von _Anarrima_ » Mi 30. Jul 2003, 14:19
[font=Comic Sans MS]Alae!
Ich hab auch grad mal wieder den Hobbit angefangen zu lesen, hatte ihn mal von ner Freundin, weiß aber nich ob der Krege oder Scherf war. Auf jeden Fall hab ich jetzt die Scherf übersetzung und was ich sehr störend finde ist dieses ewige "Mister Beutlin"... Nur ganz selten schreibt Scherf Bilbo.
Das mit den Namen ist mir auch aufgefallen... z.b.Nachtwaldbergeund Gebirge von Dürsterwald; Eiliger Flußund Fluß EILEND; gewaltiger Flußund ANDUIN der große Strom.
Die Namen aus dem HdR (Corroux übersetzung) finde ich persönlich besser.
MfG, Anarrima
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von NiliathielDarkelf » Do 31. Jul 2003, 09:21
Hallo!
Ich kenn nur die Übersetzung von Krege, hab die damals in diesem Klett Ctt Schuber zusammen mit der alten HDR Übersetzung von Corroux geschenkt bekommen. Obwohl ich beim HDR von Kreges Übersetzung überhaupt nichts halte, find ich sene Übersetzung des Hobbits in Ordnung. Klar, mir wäre ein Ihr auch lieber als ein Sie, das passt einfach besser aber ich denke ansonsten hat er im Hobbit nen akzeptablen Ton getroffen, denn es ist ja ein Kinderbuch und da ist sein Schribstil okay. Hucki fand ich allerdings auch albern...(Oh Gott, hab ich grad KREGE gelobt, den alten Schmierfink??:)) 8o)
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von Elyanna » Do 31. Jul 2003, 10:44
Mae Govannen!
Also, ich habe The Hobbitnur in Englisch gelesen, kenn aber die Uebersetzungsansaetze von Krege und Scherf.
Zu den Trollnamen: Die sind auch in meiner 1993 erschienenen Ausgabe veraendert. Und zwar heissen sie da William, Bert und Tom. Wenn Tolkien fuer sie urspruenglich andere Namen vorgesehen hatte (und das halte ich fuer wahrscheinlich), dann duerften sie erst in neueren Ausgaben verwendet worden sein. (werde mich dazu mal belesen)
Was die Frage Duester- oder nachtwald angeht, kann ich nur eins dazu sagen: Der Wald heisst im Englischen gewoehnlich Mirkwood. Und im Moment glaube ich, dass Duesterwald die am ehesten zutreffende Uebersetzung dafuer ist. Der Wald hiess aber urspruenglich mal Grosser Gruenwald (bevor Sauron sich dort auf Dôl Guldur niederliess).
Zu den Anreden kann ich nicht viel sagen, da habe ich selber so meine Probleme, wann man im Deutschen du/sie, ihr/euer, verwendet. Ich weiss aber, dass Tolkien stehts einen hoeflichen Ton wahrte, also wuerden sich die Gefaehrten auch nicht "Duzen".
Was das Gedicht angeht, da packe ich hier mal die Originalversion rein. da kann sich jeder seine eigene Meinung zu den uebersetzungen bilden:
Far over the Misty Mountains cold To dungeons deep and caverns old We must away ere break of day, To seek the pale enchanted gold.
The dwarves of yore made mighty spells, While hammers fell like ringing bells In places deep, where dark things sleep, In hollow halls beneath the fells.
For ancient king and elvish lord There many a gleaming golden hoard They shaped and wrought, and light they caught To hide the gems on hilt of sword.
On silver necklaces they strung The flowering stars, on crowns they hung They dragon-fire, in twisted wire They meshed the light of moon and sun.
Far over the Misty Mountains cold To dungeons deep and caverns old We must away ere break of day, To claim our long-forgotten gold.
Goblets they carved there for themselves And harps of gold; where no man delves There lay they long, and many a song Was sung unheard by men and elves.
The pines were roaring on the height, The winds were moaning in the night. The fire was red, it flaming spread; The trees like torches blazed with light.
The bells were ringing in the dale And men looked up with faces pale; Then dargon's ire more fierce than fire Laid low their towers and houses frail.
The mountains smoked benaeth the moon; The dwarves, they heard the tramp of doom. They fled their hall to dying fall benaeth his feet, beneath the moon.
Far over the Misty Mountains grim To dungeons deep and caverns dim We must away ere break of day, To win our harps and gold for him!
Persoenlich, finde ich die alte Uebersetzung passender, weil 1:1 uebersetzt. Die neue klinkt natuerlich rhythmischer...

For every complex problem there is an answer that is clear, simple, and wrong. H.L. Mencken
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von Sewo » Do 31. Jul 2003, 11:38
Mae Govannen
Ich hatte mal eine Übersetzung die (soweit ich mich erinnern kann) So gut wie perfekt war! Ein Freund von mir hat den Herrn der Ringe in einer Klett-Kotta Jubiläums Edition , in diesem Schuber ist auch der Hobbit drin. Und ich meine das ALLE "fehler" beseitigt wurden. Das heißt: Die Trolle hatten anständige namen.
Das Schwert hieß Stich.
Rivendell hieß Bruchtal.
Es gab kein "MISTER" Beutlin
Und noch so einige sachen. Leider weiß ich nicht wer dies nun geschrieben hat! Kann auch sein das ich mich irre!
Werd ihn mal danach fragen wen ich ihn wiedersehe! (Kann aber seine Zeit dauern!)
Und nun noch eine schlechte nachricht! Ich glaube nicht das man dieses Buch einzelnt kaufen kann. Höchstens im Schuber bei ebay bestellen. Und dann gebraucht. Neu gibt es die denk ich nicht mehr!
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von Orodreth » Do 31. Jul 2003, 19:47
Ganz schön alt der Thread *g*
Also, mir gefällt ganz klar die Krege- Überstetzung besser.
Mich haben bei der alten Übersetzung vor allem die Namen gestört, da ich mich eben an den Namen des HdR orientiert habe.
Dinge wie "Stachel" oder "Nachtwald" haben mich schon ziemlich aufgeregt
@Fingon
so wie sich das anhört meinst du die ganz normale neue Übersetzung?(
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von Sewo » Do 31. Jul 2003, 22:23
Suil Orodreth
Neue Übersetzung von Krege?
Nein. Die habe ich gerade zuende gelesen. Dort werden die Trolle mit Hucki Berti und Toni (?) übersetzt.
In der Fassung die ich meine nicht! Es scheint auch keine Scherf Übersetzung zu sein, denn Bilbos Schwert hieß dort Stich und nicht Stachel.
(Soweit ich mich erinnern kann!)
Dies ist der Schuber den ich meine! (Der Link führt zu Ebay..sobald der Artikel verkauft ist wird der link ungültig!)
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3541271626&category=2229
Suil a cuio vae!
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von Orodreth » Fr 1. Aug 2003, 09:26
@Fingon
Komisch, würd mich aber echt mal interessieren.
Aber ich kann mir wegen einem Buch ja nicht gleich den ganzen Schuberkaufen.
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von Bilbo-der-Hobbit » Fr 1. Aug 2003, 14:16
ich habe nur die scherf´sche überstzung und die curroux übers. vom hdr gelesen. dass im H. nachgtwadl und nicht düsterwald geschriebn wird, und stich dort stachel ist habe ich mir immer so überlegt:
Die ganzen erzählungen von Mittelerde, sind von tolkien ja nur GEFUNDEN worden  vielleicht wird ja mal so und mal so ein schwert genannt, es sind im laufe der jahrtauesende die diese "historischen dokumente"  alt sind, einfach hjier und dort abweichungen entstanden. also: ärgert euch nicht: lest einfach NUR scherf und Curroux, krege könnt ihr wegschmeissen, weil der diese "historischen dokumente" noch weiter entfremdet hat.
aber einen punkt finde ich bei krege gut: bei ihm heißt das buch DER HOBBIT und nicht DER KLEINE HOBBIT. ich ziehe die scherf übers. vor, den titel nehme ich aber von krege (aber dass ist dasseinzigste!!)
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von Sewo » Fr 1. Aug 2003, 15:08
@ Orodreth
Das denk ich mirauch!
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